Die FAZ berichtet über die Sonifikation von Daten gesunder und krebskranker Patienten.
(Danke für den Tipp, Herr Schütze)

Die FAZ berichtet über die Sonifikation von Daten gesunder und krebskranker Patienten.
(Danke für den Tipp, Herr Schütze)
Kürzlich hatte ich hier die Bohemian Rhapsody, atonal’d. Auf dem YouTube-Kanal gibt’s noch mehr von dem Zeug. Darmstädter Disko.
Außerdem gibt’s auch das Konzept, die verschiedenen Parts in verschiedenen Tempi abzuspielen. Hätte vielleicht noch extremer sein dürfen.
Hasen (2)
Le livre de Lancelot du Lac & other Arthurian Romances, Northern France 13th century.
Beinecke, MS 229, fol. 94v
Summer volume of the Breviary of Renaud/Marguerite de Bar, Metz ca. 1302-1305.
Verdun, Bibliothèque municipale, ms. 107, fol. 105r
(via DiscardingImages / DiscardingImages)
Früher auf Kulturtechno:
Musizierende Tiere (im Mittelalter)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (2)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (3)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (4)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (5)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (6)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (7)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (8)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (9)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (10)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (11)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (12)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (13)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (14)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (15)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (16)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (17)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (18)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (19)
Update: Auf FB wird die nachfolgend zitierte Arte-Beschreibung kritisch gesehen.
Eine Tonaufnahme ihrer musikalischen Werke bekam Johanna Magdalena Beyer zu Lebzeiten nicht zu Gehör – und das nur, weil sie eine Frau war: Als die junge deutsche Musikerin 1938 ihre „Music Of The Spheres“ schrieb, galt sie in der Experimentalmusikszene der damaligen Zeit schon fast als Außenseiterin, die ihr Leben weniger moralischen als klanglichen Errungenschaften widmete. Als einziges geduldetes weibliches Mitglied des avantgardistischen New Yorker „Composer’s Forum“ war die in Deutschland ausgebildete und seit 1924 im „Big Apple“ lebende Pianistin und Komponistin ihren männlichen Kollegen immer um eine Nasenlänge voraus. Eine Nasenlänge zu viel für eine Zeit, in der Weiblichkeit und Modernität oft als Gegensatzpaar verstanden wurden und die junge Frau dazu gezwungen war, ihre Werke nur mit J. M. Beyer zu signieren, um keine Angriffsfläche für sexistische Vorurteile zu bieten und darauf hoffen zu können, dass ihre Musik alleine nach dem künstlerischen Wert beurteilt wurde.
Dass einige ihrer Kompositionen tatsächlich beim damaligen Publikum Anklang fanden, ist vor allem John Cage zu verdanken, der zwischen den beiden Weltkriegen die künstlerische Avantgarde anführte und derart von Beyers Talent angetan war, dass er ihre Werke regelmäßig zur Aufführung brachte. Beyer, der man nach ihrem Tod das Verdienst zuschrieb, eine Vorreiterin des amerikanischen Minimalismus der 1960er und 1970er Jahre gewesen zu sein, erlag 1944 von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet den Folgen einer Amyotrophen Lateralsklerose. Erst 1977 entstand die erste Aufnahme von „Music Of The Spheres“. Heute wird das Stück regelmäßig in den berühmtesten Konzertsälen der Welt aufgeführt – fast 80 Jahre nach seiner Entstehung. Besser spät als nie …
Ich weiß nicht, wie sie’s machen, irgendwie mit Laser, aber sieht toll aus.
(via Epic)
Früher auf Kulturtechno: Ich hatte mal eine Art Flammenwerfer, der Schallwellenformen darstellt vor vielen (7?) Jahren gebloggt, finde es aber nicht mehr.
Schönes Format: Ewert Nitschke erteilt Verantwortlichen der Flüchtlingskrise eine offizielle Absage.
(Draufklicken zum Vergrößern)
Ewert Nitschke erteilt der Festung Europa eine Absage, in seiner künstlerischen Forschung stellt sich Ewert Nitschke die Frage, wer die Verantwortlichen für die hohen Zäune um Europa sind und begibt sich auf eine erneute Suche nach AdressatInnen für seine Absagen. Untersucht werden soll die Region, in der sich Ewert Nitschke zurzeit aufhält: zwischen Ruhrgebiet und Rheinland. Ebenfalls im Zentrum der Untersuchungen ist die bundespolitische Ebene mit seinen Verbindungen zu den europäischen Verbündeten.
In der Zeitschrift Musik & Ästhetik ist mein Text „Der aufgelöste Musikbegriff“ erschienen. Er stellt das Komplement zu meinem 2014 veröffentlichten Aufsatz „Der erweiterte Musikbegriff“ dar.
abstract:
Musik sieht sich heute umfassend vor der Ausweitung ihrer medialen Möglichkeiten, ähnlich wie es schon seit einiger Zeit in den Bildenden Künsten der Fall ist und von Peter Osborne als „transmedial“ charakterisiert wird. Andererseits fixieren institutionelle Strukturen die traditionelle, mediengebundene Definition der Kunstsparten. Doch mittlerweile zeichnet sich ab, wie diese Fixierung überwunden wird, und dann treten auch die Musik und alle Künste in den transmedialen Zustand. Es gibt aber weiterhin Kriterien, nach denen sich verschiedene Praktiken abgrenzen.
Der Text ist auch einzeln als Pdf erwerbbar (3€):
https://www.musikundaesthetik.de/article/mu_2016_04_0085-0096_0085_01.
Die Premiere ist gelaufen – jetzt kommt ihr alle in die schöne Stadt Halle an der Saale, am 8.11.2016!