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Melodiebögen als Untergrund

Russian illustrators Alexei Lyapunov and Lena Ehrlich use the notes, staffs, and other musical notation marks on vintage sheet music as a framework to create these inventive illustrations of everyday life and nature.

(via Kottke

Eye-tracking Pianist

Nicht spektakulär, deckt sich ziemlich mit den eigenen Erfahrungen am Klavier, aber muss ja alles mal gemacht und aufgezeichnet werden.

(via boingboing)

Fibonacci in Holz

(via kfm)

Einen Plattenspieler minimalisieren

Geht auch noch.

(via kfm)

Musizierende Tiere (im Mittelalter)(29)

Mein Vortrag online “Nebeneinander, Gegeneinander, Miteinander – diskursiver und ästhetischer Pluralismus heute”

Johannes Kreidler
Nebeneinander, Gegeneinander, Miteinander – diskursiver und ästhetischer Pluralismus heute

Vortrag Darmstädter Frühjahrstagung für Neue Musik, 7.4.2017
Akademie für Tonkunst
Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt

http://www.neue-musik.org/2016/10/14/tagung-2017/

verglast

(aus den unergründlichen Weiten von Tumblr)

The Difference between Zero and Null

(via Tumblr)

Hören, ob Wasser kalt oder heiß ist

Gehörbildung des Tages.

Beim Eingießen kann man durch die Fließ- und Gluckergeräusche heißes von kaltem Wasser unterscheiden und das sogar erstaunlich gut. Steve Mould führt die Sache zum Ausprobieren vor und erklärt dann auch, warum Wasser je nach Temperierung anders tönt: Weil seine Viskosität sich ändert.

(via engadget)

Czerny Klavieretüden in concert

Frederik Croene hat’s getan – er spielte Klavieretüden von Carl Czerny, die gewiss nicht fürs Konzert gedacht waren, im Konzert. Als nächstes bitte noch die Fingerübungen von Hanon, in der Elbphilharmonie.
Sowieso harrt das Gesamtwerk Czernys noch der Einspielung.
Außerdem müsste man die Dinger auch mal orchestrieren.