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Mein 90minütiger Film “Hotel Pieces”

Links in eigener Sache

-Die Portraitsendung über mich von Julia Schölzel auf BR-Klassik steht noch bis morgen zum Nachhören online.
-Ich freue mich, dass Hans Schneider, Professor für Musikpädagogik an der Musikhochschule Freiburg, in sein neues Buch >musizier-aktionen< eine Notationsgrafik von mir aufgenommen hat.

-Max Erwin hat einen Text über den Komponisten Patrick Frank geschrieben und darin auch meine Arbeit herangezogen.
-Die Publikation der CRU-Galerie, auf der ich mit einer Sheet-Music-Arbeit vertreten bin, wird hier beworben.
-Das Konzert bei der Biennale in Venedig mit dem Ensemble Asamisimasa und mir wird hier beworben.
-Ein Konzert von mir in Danzig ist hier hier hier hier hier dokumentiert.
-Die ZDF-Doku “Der letzte Remix”, bei der ich Interviewpartner war, ist jetzt auf DVD erschienen.
-Jemand hat aus meinem Minusbolero einen Plusbolero gemacht.

-Markus Reineke hat meine Shutter-Technik als Improv-Patch-Konzept adaptiert.

Excerpts from my piece “Typogravitism” for Electric Guitar & Video online

Johannes Kreidler
Typogravitism
for Electric Guitar, digital Audio and Video
Nico Couck, E-Guitar
Excerpts from the Premiere at DeBijloke Gent, 25.3.2017

Heute abend auf BR-Klassik Portraitsendung Kreidler

Schaltet ihr heute abend 22.05h BR-Klassik ein, zum Beispiel hier den Livestrom.

Dienstag, 18.04.2017
22:05 bis 23:00 Uhr

Horizonte
Studio für Musik
Horizonte – die Sendereihe für Neue Musik auf BR-KLASSIK.

Musik und Konzepte des Komponisten Johannes Kreidler
Von Julia Schölzel

“Mein Anspruch: etwas Neues in die Welt zu setzen. Insofern bin ich ein Erfinder, ein Entdecker, und ich möchte von Idee zu Idee die Welt bereichern.”
Er hat die eigene Latte hochgehängt, der Komponist Johannes Kreidler. Seit gut 10 Jahren lautet seine Erfolgsmodell “Neuer Konzeptualismus”. Der 36-jährige Walhberliner denkt, schreibt, mixt, collagiert, seziert, filmt, und was am Ende dabei herauskommt, muss nicht immer etwas mit Musik zu tun haben. Dem nicht mehr ganz so jungen Wilden geht es um die Erweiterung des klassischen Musikbegriffs, und er komponiert in Worten, Taten, Noten und Videos in alle ästhetische Richtungen. Seine provokanten Statements zur Neuen Musik lösen kontroverse Diskussionen aus, seine radikalen Arbeiten stimmen nachdenklich. Kreidler beim Wort genommen – ein Einblick in den Gedankenkosmos des Komponisten in der Collage “Kreidleriana” von Julia Schölzel.

https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-1003756.html

Mein Vortrag online “Nebeneinander, Gegeneinander, Miteinander – diskursiver und ästhetischer Pluralismus heute”

Johannes Kreidler
Nebeneinander, Gegeneinander, Miteinander – diskursiver und ästhetischer Pluralismus heute

Vortrag Darmstädter Frühjahrstagung für Neue Musik, 7.4.2017
Akademie für Tonkunst
Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt

http://www.neue-musik.org/2016/10/14/tagung-2017/

Wie die Band >Kreidler< zu ihrem Namen kam

Muss ich hier auch mal abheften. Geht mir mit meinem Namen ja nicht änders, äh.

aus:
http://www.inselmedia.de/leeson/nr8/kreidler.htm

Vielleicht sollte ich mal einen Event mit Kreidler (Techno Band), Kreidler (Weihbischof) und Kreidler (Entweihbischof) initiieren.

(Danke für den Hinweis, NN!)

Earjobs – Verdienen mit Hören. Trailer für mein neues Projekt

Johannes Kreidler
Earjobs
Verdienen mit Hören
Aktion im Haus der Kulturen der Welt, Festival „Free! Music“, 8.+9.4.2017

Der Künstler betreut zwei Tage lang eine Hörstation, bei der ein wechselndes Programm offeriert wird; 10 Titel, wovon 9 der Neuen Musik zugerechnet werden, und 1 Muzak-Titel. Nach dem Anhören eines Stücks bekommt der Hörer einen Geldbetrag ausbezahlt. Der Muzak-Titel wird weitaus besser bezahlt (ca. das 10fache) als alle anderen.
Die Preise berücksichtigen den gesetzlichen Mindestlohn – wer eine Stunde Hörarbeit verrichtet, wird auf mindestens 8,50€ kommen. Jede Bezahlung wird versteuert, Schwarzhören geht nicht! (Studierende bekommen nichts, sie gelten als Praktikanten. Kinder dürfen nicht teilnehmen, da das als Kinderarbeit gelten würde.)
Die Intervention thematisiert den Wert des Hörens von Musik, den Wert verschiedener Musiken, die Subventionierung von Musik, der Einfluss von Geld auf die Wahrnehmung.

https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2017/free_music/free_music_start.php

Links in eigener Sache

-Videos der Aufführungen von >Fremdarbeit< und >product placements< in Melbourne bei Liquid Architecture 2016 stehen jetzt online.

-Von der Podiumsdiskussion in Wien an der Kunstuniversität im Januar über die >Schreibwerkzeuge der Komponist*innen< mit Iris ter Schiphorst, Karlheinz Essl, Johannes Maria Staud und mir, moderiert von Bernhard Günther, steht jetzt das Video online.

-Haesung Yoon hat in Südkorea mein >Klavierstück 5< gespielt.

-Das Programm der diesjährigen Darmstädter Frühjahrstagung für Neue Musik (5.-9.April), die zum Thema >Clash< hat, und wo ich mit dem Vortrag "Nebeneinander, Gegeneinander, Miteinander. Ästhetische und diskursive Pluralität heute." und einem Konzert mit >Fremdarbeit< dabei sein werde, steht online.

-Das Radioportrait von Jakob Bauer über meine Wenigkeit, gesendet im Januar 2017 auf RBB Inforadio, steht jetzt online.

-Die Radiosendung “Leftovers” von Hannes Seidl, gesendet im März 2014 auf DeutschlandRadio Kultur, in der auch ich zu Wort komme und Musik von mir erklingt, steht jetzt online.

-Die Radiosendung “Dresscode Neue Musik” von Julia Mihaly, gesendet auf SWR2 am 23.1.2017, auch mit Musik und Statements meinerseits, steht jetzt online.

-Für italienische Leser*innen: Das Blog Percorsi Musicali hat einen längeren Beitrag über meine Arbeit geschrieben.

-Jan Topolski hat einen Text über Konzeptmusik in Polen geschrieben, darin auch Bezug genommen zu meiner Arbeit.

Lecture “a new virtuosity: performance practices in new music”

Vortrag von Owen Davis an einer amerikanischen Universität über heutige performative Ausdrucksformen in der Neuen Musik. Auch mit Beispielen aus meinen Arbeiten [ab 37'30"].

As soon as new music began to provide an alternative to conventional music in terms of construction, conception, and aesthetics, the mode of production became drastically different and experimental to accommodate this movement. Debussy said that “a day and age of planes, trains, and telephones needed its own music”. Now in a day and age in which people are making new music for a new future, the techniques involved in this work are ever evolving and even resisting being normalized and categorized into systems of value judgements or technical virtuosity.

Reaktionen auf Blogpost “Mein Mediennutzungsverhalten”

Das Posting über mein Mediennutzungsverhalten hat ein paar Antworten bekommen, danke!

Stefan Hetzel hat sein tägliches Festival ebenso aufgedeckt wie Dennis Schütze.
Außerdem hat Martin Hufner meinen Anstoß, es müsse eine Website geben, die aktuelle Neue-Musik-Sendungen der ARD verlinkt, aufgenommen. Leopold Hurt verweist in dem Zusammenhang auf diese Website.