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Vortrag von Christoph Cox über Materialität von Sound

In den USA gilt der Philosoph und Künstler Christoph Cox als ein Gegenspieler zu Seth Kim-Cohen, der den “conceptual turn” und den “social turn” in der Musik/Klangkunst seit Jahren beschreibt. Cox hingegen fokussiert auf die Materialität von Sound. Nunja, ich muss sagen, dass ich seine Beispiele nicht sonderlich interessant finde.

(via mediateletipos)

Schuhe, mit denen Soundeffekte für Hollywood erzeugt werden

(via kottke)

Audacity-Audioeffekte auf Bilddateien anwenden

Man lade eine Bilddatei als Rohformat im Audiobearbeitungsprogramm Audacity. Wendet man nun diverse Audioeffekte auf die Datei an, ergibt das tatsächlich visuell nicht völligen Unsinn.

Original:

Mit Audacity-”Echo”:

Und auf diese Weise alle möglichen anderen Effekte, für die Freunde des Glitches – Mehr dazu hier:
https://questionsomething.wordpress.com/2012/07/26/databending-using-audacity-effects/

Ich würde ja wieder versuchen, eine Semantik abzugreifen – verschiedene Nachhalleffekte (Carnegie Hall, Oper von Sydney..) auf mein Passfoto anwenden.

(via BoingBoing)

The museum of imaginary instruments

Eine schön gestaltete Website mit imaginären Musikinstrumenten aus allen Zeiten.

(Paul Klee, “Instrument für die Neue Musik”, 1914)

Covers von Musikmagazinen der 70er

(Draufklicken zum Vergrößern)

(via The Paris Review)

Dinge einklammern als Konzept

Augenmusik von William Hellermann

Früher auf Kulturtechno: Augenmusik-Festival

Typedrummer – Meine “Sätze über musikalische Konzeptkunst” als Drumloops

Vor ein paar Tagen ging das hier rum, eine Website namens “Typedrummer“, bei der man Buchstaben eintippt, jedem Buchstaben entspricht ein Drumloop.

Dennis Sobolev hat dort meine “Sätze über musikalische Konzeptkunst” eingegeben:

http://typedrummer.com/w7499e

Zitate vs. Frage

“Die gesamte Neue Musik seit Beginn des 20. Jahrhunderts kann als eine systematische Erweiterung des Materials betrachtet werden. Das war logisch und unvermeidlich, ist aber kein Garant für große Musik oder überzeugende Werke.”
( Claus-Steffen Mahnkopf – Musik & Ästhetik 01/2014 )

“Doch die bloße Nutzung der Digitaltechnologie garantierte nicht automatisch auch künstlerisch gelungene Projekte.”
( Rainer Nonnenmann – MusikTexte 135 )

“Das Tonband, Werkzeug der Nachkriegsmoderne, war ein Erbe aus dem Krieg der Nazis, und die Computersysteme, die heute die Drohnen steuern, werden vermutlich in zehn Jahren die Avantgarde zu Neuem inspirieren. Der Glaube, Netz und Computer seien Garanten für das Entstehen einer neuen Kunst, erscheint vor diesem Hintergrund skurril.”
( Max Nyffeler – NMZ 2/2014 )

“Die von vielen jungen Komponisten favorisierten audiovisuellen Aufnahme-, Speicher-, Produktions- und Wiedergabemedien garantieren allein noch keinen substantiellen Gegenwarts- und Weltbezug von Musik.”
( Rainer Nonnenmann – MusikTexte 145 )

Frage: Wer hat behauptet, dass es eine solche Garantie gebe?

Adornobettwäsche, Stockhausen- und Lachenmannshirts

(Ohne sich allzu sehr entlasten zu wollen von dem Anspruch der Arbeiten dieser Größen -)



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via / via / via)

Nachtrag:

(via)