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Verästelungen

Doku über M.C.Escher

Verlassene Pianos

Romain Diery fotografiert verlassene Orte. Da fielen ihm besonders auf: Klaviere.

Siehe auch Martin Grütters schönes Projekt, ein altes Klavier mit Samples zu konservieren und weiterzunutzen.

(via kfm)

Geometrie-Aufgabe

Woher kommt das zusätzliche Quadrat?

Bin auch nicht draufgekommen. Hier die Lösung. Und mithilfe dieses Kommentars hab ich’s dann auch verstanden. Eigentlich simpel.

(via kfm)

Jupiter wieder

Ich kann nicht genug davon kriegen.

(via toastedpost)

Früher auf Kulturtechno:
Kunstwerk Jupiter
Fotos von Jupiter
noch mehr Jupiter

Klavierlehrer für konzeptuelle Musik gesucht

Er soll ihm “Musik” beibringen.

(via Schlecky)

Afri-Cola-Werbung mit Neuer Musik

“Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – alles ist in Afri-Cola“ Auf Anzeigenmotiven wurden zu dem rap-artigen Slogan berühmte Models der 1960er wie Marianne Faithfull, Amanda Lear, Donna Summer, Marsha Hunt hinter einer Glasscheibe mit Eiskristallen abgebildet. Die Idee dazu war nach Wilps Angabe bei einem Besuch des Marshall Raumfahrtzentrum in Huntsville (Alabama) entstanden, wo die Saturn-V-Rakete damals gebaut wurde: Der in der Werkshalle gelagerte, tiefgekühlte, flüssige Sauerstoff führte zu Eisblumenbildung an den Fenstern der Umzugskabinen, hinter die Mitarbeiter Pin-up-Fotos der 60er-Beauties gehängt hatten.

Danke für den Hinweis, NN!

Lachenmanns “Marche fatale”

Bemerkenswert, die konzeptuelle Wende. Wenn ich auch finde, dass das Werk ästhetisch auf dem Stand von 1919 ist, wenn überhaupt – Ravels La Valse finde ich abgründiger als Lachenmanns pfiffige Kontrapunkte.

Film 2 (Trailer)

Mein neuestes Opus wird am 18.1.2018 beim Ultraschall Festival Berlin im Heimathafen Neukölln uraufgeführt. Mehr als diesen Trailer und ein paar Stills gibt’s nicht im Netz, also kommt zur Aufführung!

Damit geht Kulturtechno in den Winterurlaub bis Mitte Januar.

Zwei konzeptuelle Stücke

Wie zu jedem Jahresende fasse ich auch an dieser Stelle wieder kleinere Arbeiten zusammen. 2010 waren es vier, 2011 zwei, 2012 fünf, 2013 dreizehn, 2014 wieder fünf, 2015 elf, 2016 zwei, heuer sind es wieder zwei.

Hotel Pieces (2015-2017)

90-minütiger Film, aus einer Live-Performance heraus entstanden, bei der im Konzert die Aufnahme aus dem Hotelzimmer des Veranstaltungsortes gezeigt wird und Kreidler dazu live mit der Melodika den Aufführungsort “scannt”.

Sydney

Warschau

Vilnius

 

Toccatas for Organ

Score