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Philosophie (Symbolbild)

(via pseikow)

Stairway to Heaven mit Handquietschen gespielt

(via BoingBoing)

Initialen von Musikstücken (in der Renaissance)(1)

Fangen wir mit A an. Die ganze Serie ist NSFW.

initial ‘A’ (‘Ave Regina Caelorum’ – ‘Hail, O Queen of Heaven’)
chansonnier, Bruges 1542
Cambrai, Bibliothèque municipale, ms. 126B fol. 132v

initial ‘A’
Chansonnier of Zeghere van Male, Bruges 1542
Cambrai, Bibliothèque municipale, ms. 127B fol. 23r

(via discarding images / discarding images)

Patrick Franks “Theorieoper” Freiheit – die eutopische Gesellschaft

Eine bemerkenswerte, sicher auch weil sehr angreifbare Arbeit bei den Donaueschinger Musiktagen 2015 war Patrick Franks “Theorieoper” Freiheit – die eutopische Gesellschaft, unter Mitkomposition von Martin Schüttler und Trond Reinholdtsen. Jetzt online:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLm029b4Ts4tFwkwS4rdDCtzI6TeZLxy-E

Die erste elektronische Musik in einem SF-Film

Theremin = Außerirdische. 1951.

Wikipedia:

Besondere Aufmerksamkeit fand die Filmmusik von Bernard Herrmann, der eine ungewöhnliche Instrumentation (ausschließlich Blechbläser, zwei Harfen, zwei Klaviere, drei Vibraphone und drei elektrische Orgeln sowie drei elektrisch verstärkte Solostreicher und zwei Theremins) einsetzte, um einen futuristischen Effekt zu erzielen. Es war zwar nicht, wie manchmal behauptet wird, die erste Verwendung des Theremins für einen Film – schon in Hitchcocks Ich kämpfe um dich ist eines zu hören – aber der Einsatz des Theremins in Science-Fiction-Filmen wurde nach Der Tag, an dem die Erde stillstand so populär, dass es auch in der Filmmusik der SF-Hommage/-Parodie Mars Attacks! Verwendung fand.

Wesentlich fortgeschrittener im Klangdesign ist dann “Forbidden Planet” von 1956:

Die meines Wissens allererste Science-Fiction-Musik ist übrigens von 1777.

Manifest dafür, dass Künstler machen müssen was sie wollen

Lecture-Performance in der Bar des Deutschen Theaters Berlin
Konferenz der Dramaturgischen Gesellschaft
30.1.2016
Mitwirkung: Sebastian Hanusa

Schuberts Winterreise während Gehirntumor-OP singen

Jetzt geht es aber doch zuweit mit dieser Performance-BodyArt-Bewegung..

Professional singer Ambroz Bajec-Lapajne sang opera during neurosurgery for a brain tumor, at his physicians’ request so they could monitor his singing ability and “avoid deficits after the procedure,” he writes.
Keeping patients awake during brain surgery is common to reduce risk of complications or damage later. From Bajec-Lapajne’s YouTube post:

“I sing two (first and last) couplets of Schubert’s lied “Gute Nacht”: the minor – major transition in order to see if I can still recognise the key change. All is fine until min. 2:40 when things start to get very interesting… It’s been more than a year since and I’m doing fine, continuing my professional singing career….”

(via usernamealreadyexists)

Franz Liszts Ungarische Rhapsodie #2 in amerikanischen Zeichentrickfilmen

Scheint da geradezu ein Topos zu sein. (Wikipedia, Abschnitt “in popular culture”)

Mehr / ausführlicher davon bspw hier:

Kreidler @Ausstellungen in Berlin und Dresden

Im Rahmen des Transmediale-Festivals in Berlin findet die Ausstellung Seismographic Sounds statt, gestaltet von Thomas Burkhalter, Theresa Beyer und Hannes Liechti, bei der ich Teil der “Interview-Installation” bin. (30.1.-20.3.)
[Früher auf Kulturtechno: Kreidlerstatements zu “Musik & Protest”]
Dazu ist auch ein Buch erschienen mit vielen interessanten Beiträgen, und einem Interview mit mir.
Michael Rebhahn etwa hat einen Text zum Neuen Konzeptualismus beigesteuert:

Unter dem Label “Neue Konzeptualisten” konfrontiert eine junge Komponistengeneration die Neue Musik mit Realitäten von Multimedialität und globaler Vernetzung. Damit stellt sie die erstarrten Spielregeln der Kunstmusik in Frage und rüttelt gehörig am Werk- und Kunstbegriff. Der “conceptual turn” in der Neuen Musik?

Des weiteren läuft in der Sächsischen Akademie der Künste von 19.1. bis 11.3. die Ausstellung “Building new realities”, kuratiert von Franz Martin Olbrisch.

In der Ausstellung sind neben Arbeiten von Olbrisch und Robin Minard meine Videos Split Screen Studies, 22 music pieces for video und einige Sheet Music -Arbeiten zu sehen sind. (Hier eine Besprechung)

Unbekannte Surrealisten (3) – Matthieu Bourel

(via picdit)