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Liste unerklärbarer Klänge

Auf der englischen Wikipedia sind Klänge verzeichnet, deren Entstehung der Wissenschaft ein Rätsel ist. Das Geheimnis des Baus der Stradivari ist nichts dagegen.

1. Upsweep

Upsweep is an unidentified sound detected on the American National Oceanic and Atmospheric Administration’s equatorial autonomous hydrophone arrays. This sound was present when the Pacific Marine Environmental Laboratory began recording its sound surveillance system SOSUS in August, 1991. It consists of a long train of narrow-band upsweeping sounds of several seconds in duration each. The source level is high enough to be recorded throughout the Pacific.

The sound appears to be seasonal, generally reaching peaks in Spring and Autumn, but it is unclear whether this is due to changes in the source or seasonal changes in the propagation environment. The source can be roughly located at 54°S 140°WCoordinates: 54°S 140°W, near the location of inferred volcanic seismicity, but the origin of the sound is unresolved. The overall source level has been declining since 1991 but the sounds can still be detected on NOAA’s equatorial autonomous hydrophone arrays.

(via mediateletipos)

Rektalkontroller

Hatte hier schon die Analklangsteuerung - jetzt gibt es den Darmuntersuchungskontroller für medizinische Zwecke; und was gibt es naheliegenderes, als das für die Kunst abzugreifen? Sicher lassen sich damit auch MIDI-Daten generieren. Los geht’s, ich will das Stück für Darmspieler und Orchester erleben.

(via BoingBoing)

Vortrag von Christoph Cox über Materialität von Sound

In den USA gilt der Philosoph und Künstler Christoph Cox als ein Gegenspieler zu Seth Kim-Cohen, der den “conceptual turn” und den “social turn” in der Musik/Klangkunst seit Jahren beschreibt. Cox hingegen fokussiert auf die Materialität von Sound. Nunja, ich muss sagen, dass ich seine Beispiele nicht sonderlich interessant finde.

(via mediateletipos)

Schuhe, mit denen Soundeffekte für Hollywood erzeugt werden

(via kottke)

Audacity-Audioeffekte auf Bilddateien anwenden

Man lade eine Bilddatei als Rohformat im Audiobearbeitungsprogramm Audacity. Wendet man nun diverse Audioeffekte auf die Datei an, ergibt das tatsächlich visuell nicht völligen Unsinn.

Original:

Mit Audacity-”Echo”:

Und auf diese Weise alle möglichen anderen Effekte, für die Freunde des Glitches – Mehr dazu hier:
https://questionsomething.wordpress.com/2012/07/26/databending-using-audacity-effects/

Ich würde ja wieder versuchen, eine Semantik abzugreifen – verschiedene Nachhalleffekte (Carnegie Hall, Oper von Sydney..) auf mein Passfoto anwenden.

(via BoingBoing)

The museum of imaginary instruments

Eine schön gestaltete Website mit imaginären Musikinstrumenten aus allen Zeiten.

(Paul Klee, “Instrument für die Neue Musik”, 1914)

Covers von Musikmagazinen der 70er

(Draufklicken zum Vergrößern)

(via The Paris Review)

Dinge einklammern als Konzept

Augenmusik von William Hellermann

Früher auf Kulturtechno: Augenmusik-Festival

Typedrummer – Meine “Sätze über musikalische Konzeptkunst” als Drumloops

Vor ein paar Tagen ging das hier rum, eine Website namens “Typedrummer“, bei der man Buchstaben eintippt, jedem Buchstaben entspricht ein Drumloop.

Dennis Sobolev hat dort meine “Sätze über musikalische Konzeptkunst” eingegeben:

http://typedrummer.com/w7499e