Skip to content
Kategorie Museum für moderne Kunst

Mathemusik für Kirchenorgel

Ich mag daran gerade auch, dass es für Orgel ist.

Handy am Lagerfeuer aufladen

Aram Bartholl hat’s eingerichtet.

5V
2017
site specific installation
campfire, wood, steel, thermoelectric generator, cables, electronics
Skulptur Projekte Münster 2017
10.6. – 1.10.2017
Skulptur Projekte visitors are invited to charge their phone at a bonfire at the Pumpenhaus Münster. In the tradition of backing bread on a stick (Germany) or holding a sausage over a camp fire these custom made charger sticks produce 5V electricity, enough to charge the common smart phone. With help of the thermoelectric effect the heat of the fire is directly converted into electricity. As long as the thermo generator attached to the top of the stick is exposed to the flames it generates power. The user can attach his/her phone to the stick which is equipped with multi plug charging cable. Visitors gather around the warmth fire, charge their phones and have a chat.
5V is one of three works which were commissioned and produced by Skulptur Projekte Münster. Each of these different site specific works incoporate thermo electric technology. Thermo generators convert heat from fire directly into electricity which then is used to power different state of the art electronic devices. Fire, which is in fact the first human technology serves as a power source and as catalyst for human communication.

Danke für den Tipp, David!

Ornamentale Tonspuren (1931)

Aus: Boykett/Smirnov: Notation und visuelle Musik

Bei der Betrachtung der frühen Tonfilmexperimente war ich erstaunt, wie viel Handarbeit in ihnen steckt. Jede einzelne Klangwelle wurde mit der Hand hergestellt: ausgeschnitten oder gezeichnet. Das Ausmaß dieser Datenmanipulation, die an den individuellen Feinheiten des Klanges feilt, scheint im genauen Gegensatz zur Komposition zu stehen, die mei-ner Meinung nach von der Zusammenstellung großformatiger, stimmiger Strukturen handelt, die Dynamik, Bewegung, Gefühle und all die Dinge großartiger Musik – bis auf ihre tatsächliche Aufführung – besitzen. Es ergeben sich hier die verschiedensten interessanten Aspekte aus der Tatsache, dass in der Musikwelt die einzelne Person Instrumentenerfin-der und Konstrukteur, Musikerin und Komponistin sein konnte, oder vielleicht sogar sein musste.

Update, von der Athener Documenta:

Mit Dank an NN!

Notengrafiken von Bil Smith

Wieder mal schönes vom unermüdlichen Bil Smith.

Notengrafiken von Tobias Reber

Tobias Reber, der auch schöne Textpartituren schreibt, hat (nach eigener Aussage) ein paar “Notengrafikenexperimente” gemacht.

Und Arthur Durkee hat ihm geantwortet:

Notengrafiken von Olabarria / Tentor

Pablo Andoni Gómez Olabarría und Alex Tentor schreiben schöne Konzepte und erstellen gewitzte Notationsgrafiken.

In einer früheren Fassung dieses Blogposts hatte ich geschrieben, dass Tobias Reber der Autor ist, was dieser umgehend mit als falsch mitgeteilt hat. Danke / Sorry!

“Wackler” – der erste deutsche Ragtime

Probably the first German composition labelled as “ragtime” and employing ragtime syncopation beyond the cakewalk pattern: “Wackler” by Hermann Krome (1912). Ironically in 1933 that same composer was quick to provide the Nazi movement with the song “Die SA und die SS”.

(Draufklicken zum Vergrößern)

(via Tobias auf FB)

Castorf-Monologe

Seit Frank Castorf nicht mehr Volksbühnen-Intendant ist, sondern vermehrt an anderen Schauspielhäusern inszeniert, bekommt man von dort eindrückliche Konzeptions- und Pressegespräche hochgespielt.

Mondscheinsonate, rechte und linke Hand versetzt

Hat was. Isaac Schankler spielt die rechte Hand einen Takt später als die linke.

(via BoingBoing)

Kommentare zum Harfenstück

Zu meinem “Piece for Harp and Video” haben ein paar Leute auf FB für mich interessante Links kommentiert.

außerdem:
Wie man aus dem Klavier eine Harfe macht