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Im Reich der Toten

Achtung: Ton ausschalten!

London 1904. „Jede Photographie ist ein Memento Mori“ (Susan Sontag).
Auf dem BFI Channel von YouTube gibt es jede Menge mehr.

Früher auf Kulturtechno: Im Reich der Toten

Musik für Wale

Aber keine Walgesänge, sondern Mariachi-Mucke.

(via Nerdcore)

Derive – Splitscreen-Film von Ricardo Greene

derive (1x6x4x1) from Ricardo Greene on Vimeo.

Walking the city as a cumulative time experience.

A film by Ricardo Greene

COLOR | STEREO | 02’01” | Nikon-L1 | 2008

(via musicofsound)

Kreidler @Dresden Future Talks

Tonwechsel beim langsamsten Musikstück der Welt!

Wieder mal ist beim wunderbaren Cage-Projekt in Halberstadt („as slow as possible“ – ein 639 Jahre dauerndes Musikstück) ein Ton gewechselt worden, die NZZ berichtet. Das as‘ hört nach drei Jahren auf zu klingen.
Hier ein Video vom Tonwechsel am 5.7.2008

Früher auf Kulturtechno über das Projekt.

„Voices and Piano“ von Peter Ablinger

Mark Knoop spielt das wunderbar konzeptuelle „Voices and Piano“ von Peter Ablinger. Simultan zur Aufnahme eines gesprochenen Textes erklingt die ‚Sprechmelodie‘, quantifiziert auf die Klaviertasten.

SPOR festival 2010, Århus – Denmark: Mark Knoop performs Peter Ablingers piece „Voices and Piano“ (1998/2010).

Früher auf Kulturtechno: „Quadraturen“ von Peter Ablinger

Stockhausen serves Imperialism

Kunstverbot

(via mursuppe)

Audiosoftware spielt sich selber ab

Vor einer Weile ging rum, wie Programmiercode klingt, wenn man ihn ungeniert als Wellenform liest (SpOn). Gähn, haben wir schon als Kinder gemacht! Eine ganz nette Steigerung ist dann aber doch, wenn ein Programm sich selber ausliest. Für alle Freunde der Selbstreferenz.

Hier zum Beispiel hat Michael Takezo Chinen den Code der bekannten Audio-Schnittsoftware Audacity in, genau, Audacity geladen:

Oder hier wird der Code der Audioprogrammiersprache puredata mit, na ihr wisst schon – puredata abgespielt:

Von Nicolas Maigret.

(via usernamealreadyexists)

Bettelroboter

Ja, die Maschinen nehmen dem Menschen immer mehr Arbeit ab. Tatsächlich gibt es die Fraktion, die gerade die Erleichterung geißelt – als ob es nicht noch genug Probleme hieniden gäbe, wo wir über jede Entlastung früh sein können.

Das Amsterdamer Kollektiv Electric Circus hat beim Perth Arts Festival 2008 Dirk, den obdachlosen Bettelroboter rausgeschickt.

(via getidan)