Kirsten Pieroth hat jeweils Wasser des weißen, gelben, roten und schwarzen Meers eingeholt.
Die Farbe der Meere (2002)
Und für alle Fans des Selbstreferentiellen:
Ein kaputter Besen, zusammengefegt mit, na was wohl..?
Ohne Titel (2007)

Kirsten Pieroth hat jeweils Wasser des weißen, gelben, roten und schwarzen Meers eingeholt.
Die Farbe der Meere (2002)
Und für alle Fans des Selbstreferentiellen:
Ein kaputter Besen, zusammengefegt mit, na was wohl..?
Ohne Titel (2007)
1. Das ist das musikalisch dämlichste, was ich in Jahren gehört habe. Ein dämliches Seventies-Lied ultradämlich von peinlich angezogenen Blasmusikern getutet.
2. Das ist die dämlichste politische Veranstaltung, die ich in Jahren gesehen habe. Wo bleibt da die Bundeswehrreform?? Versagen auf ganzer Strecke. Unkulturflatrate!
Sieht vielversprechend aus, jetzt bitte noch mit ganz anderen Sounds: Eine Kombination aus Blascontroller und Fader, fern an eine Posaune erinnernd:
Tomas Henriques plays his First Prize instrument, The Double Slide Controller, at the 2010 Guthman Musical Instruments Competition held at Georgia Tech Center for Music Technology.
Danke für den Tipp, Leopold!
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Nämlich pro Beat ein anderes Schlaginstrument. Mir fällt es ja eigentlich nicht schwer, auch abwegige Dinge als Musik zu hören (bzw. am Schwersten fällt es mir beim Musikantenstadl), aber in dem Fall ist’s auch schwierig. Hört sich an als würde man sich durch eine Sample-Datenbank klicken.
Clement Valla schnappt sich Google Earth – Aufnahmen von Brücken, so lange die Technik noch nicht ausgereift ist.
Heute abend um 20.30h im BKA Berlin aus der Reihe Unerhörte Musik spielen Hannes Reich, Violoncello, und Kai Wangler, Akkordeon Privataufführungen aus dem Jahr 2004. Außerdem Werke von Samy Moussa, Sarah Nemtsov, Matthias Pintscher, Sidney Corbett und Franz Herfert (Programm).
Des weiteren werden vom 8. bis 13.3. im Jyväskylä Art Museum in Jyväskylä, Finnland im Rahmen der Ausstellung „Text | Sound | Technology | Information“ Compression Sound Art, Charts Music und product placements als Screening gezeigt. Pflichtveranstaltung für alle Kulturtechno-Leser in Jyväskylä und Umgebung!
Hier hat jemand jeden einzelnen Frame des Kinofilms Wizard of Oz auf einen kleinen Strich zusammengeschrumpft, so dass sämtliche Frames auf eine Grafik nebeneinanderpassen. Man kann sogar ein bisschen noch etwas von Story / Form des Ganzen erkennen.
Mehr davon hier. Etwas größer ausgedruckt und aufgehängt macht das optisch durchaus was her!
Erinnert etwas an diesen Kulturtechno-Beitrag: Schallplatten der Farbe nach sortiert.
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‘Fabiola’ von Francis Alÿs.
‘Fabiola’ is an installation of over 300 painted copies and reproductions of fourth century Saint-Fabiola, collected by Francis Alÿs from flea markets and antique shops throughout Europe and America in the last 20 years. They are all based on a now lost original painting by french artist Jean-Jacques Henner made in the nineteenth century.