(via kottke)
Audacity-Audioeffekte auf Bilddateien anwenden
Man lade eine Bilddatei als Rohformat im Audiobearbeitungsprogramm Audacity. Wendet man nun diverse Audioeffekte auf die Datei an, ergibt das tatsächlich visuell nicht völligen Unsinn.
Und auf diese Weise alle möglichen anderen Effekte, für die Freunde des Glitches – Mehr dazu hier:
https://questionsomething.wordpress.com/2012/07/26/databending-using-audacity-effects/
Ich würde ja wieder versuchen, eine Semantik abzugreifen – verschiedene Nachhalleffekte (Carnegie Hall, Oper von Sydney..) auf mein Passfoto anwenden.
(via BoingBoing)
The museum of imaginary instruments
Eine schön gestaltete Website mit imaginären Musikinstrumenten aus allen Zeiten.
(Paul Klee, „Instrument für die Neue Musik“, 1914)
Dinge einklammern als Konzept
Gregory Edelein klammert Sachen ein.
http://gregoryedelein.net/index.php/project/interventions-paysage/
Danke für den Tipp, David!
Typedrummer – Meine „Sätze über musikalische Konzeptkunst“ als Drumloops
Vor ein paar Tagen ging das hier rum, eine Website namens „Typedrummer„, bei der man Buchstaben eintippt, jedem Buchstaben entspricht ein Drumloop.
Dennis Sobolev hat dort meine „Sätze über musikalische Konzeptkunst“ eingegeben:
Zitate vs. Frage
“Die gesamte Neue Musik seit Beginn des 20. Jahrhunderts kann als eine systematische Erweiterung des Materials betrachtet werden. Das war logisch und unvermeidlich, ist aber kein Garant für große Musik oder überzeugende Werke.”
( Claus-Steffen Mahnkopf – Musik & Ästhetik 01/2014 )
„Doch die bloße Nutzung der Digitaltechnologie garantierte nicht automatisch auch künstlerisch gelungene Projekte.“
( Rainer Nonnenmann – MusikTexte 135 )
„Das Tonband, Werkzeug der Nachkriegsmoderne, war ein Erbe aus dem Krieg der Nazis, und die Computersysteme, die heute die Drohnen steuern, werden vermutlich in zehn Jahren die Avantgarde zu Neuem inspirieren. Der Glaube, Netz und Computer seien Garanten für das Entstehen einer neuen Kunst, erscheint vor diesem Hintergrund skurril.“
( Max Nyffeler – NMZ 2/2014 )
„Die von vielen jungen Komponisten favorisierten audiovisuellen Aufnahme-, Speicher-, Produktions- und Wiedergabemedien garantieren allein noch keinen substantiellen Gegenwarts- und Weltbezug von Musik.“
( Rainer Nonnenmann – MusikTexte 145 )
Frage: Wer hat behauptet, dass es eine solche Garantie gebe?
Adornobettwäsche, Stockhausen- und Lachenmannshirts
(Ohne sich allzu sehr entlasten zu wollen von dem Anspruch der Arbeiten dieser Größen -)
Nachtrag:
(via)
Ein mehrere Jahrzehnte dauerndes Glissando
Interessanter Artikel in der ZEIT: die Grundfrequenz der menschlichen Stimme hat sich bei den Frauen hierzulande in den letzten Jahrzehnten abgesenkt.
Aus physikalischen Gründen sollte die durchschnittliche Grundfrequenz bei den Männern etwa 100 Hertz betragen, bei Frauen etwa 170 Hertz. Auf das männliche Geschlecht trifft das auch zu, für die Frauen hingegen haben Untersuchungen teils viel höhere Werte ergeben: 200 Hertz in Deutschland, 210 Hertz für das britische und 214 Hertz für das amerikanische Englisch. […] In Japan gilt eine hohe, kindliche Frauenstimme immer noch als Ideal. In westlichen Ländern hat sich dieses Ideal in den vergangenen Jahrzehnten um 20 Hertz nach unten verschoben.
Wie lange der Trend wohl noch weitergeht?






















