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Suchergebnisse für augenmusik

Augenmusik – aus alter Zeit (3)

Augenmusik Good morning! This is a canon from a 1516 choirbook attributed to a Magister Sampson. pic.twitter.com/Ctnq6hJWKF — Musical Notation is Beautiful (@NotationIsGreat) March 1, 2019

Augenmusik – aus alter Zeit (2)

Good morning! This setting of a poem by Jorge Manrique appears at the beginning of Venegas de Henestrosa's Libro de cifra nueva (1557). pic.twitter.com/Jj7v9kGa4Z — Musical Notation is Beautiful (@NotationIsGreat) 10. März 2019

Augenmusik – aus alter Musik (1)

Multimedia-Musik in alten Zeiten- In nächster Zeit ein paar lose Beiträge noch mal in der Reihe. „Dona gentile belle come l’oro“ by Du Fay (via ) (Man beachte auch das musizierende Tier, vgl-)

Augenmusik: Back to Earth von Michael Finnissy

"Back on Earth" Michael Finnissy, 2005, for unspecified ensemble #openscore #augenmusik pic.twitter.com/JQVk8WoXhT — 113 Collective (@113_collective) 27. September 2017

Augenmusik, 15. Jahrhundert

Schwerlich als wirkliches Musikstück vorstellbar, muss wohl auch eines der (meines Wissens) wenigen Beispiele für „Augenmusik“ aus der Renaissance sein. Italien, zweite Hälfte 15. Jahrhundert. http://openn.library.upenn.edu/Data/0002/html/mscodex1248.html (via EineBlasseWäscherin) Früher auf Kulturtechno: Augenmusik (Renaissance)

Augenmusik von William Hellermann

Früher auf Kulturtechno: Augenmusik-Festival

Augenmusik von Llorenç Barber

Schöne Blätter von Llorenç Barber aus seinem Tagebuch von Yokohama. (via socks-studio)

Neue Augenmusik-Arbeiten von Bil Smith

Man kommt kaum nach mit den tollen Stücken von Bil Smith. Schade, dass das wohl nur die eingefleischten Nerds mögen können und von denen auch nur ein Bruchteil, weil Smith so ein Facebook-Schelm ist. Hier ein Werkverzeichnis.

Augenmusik – Fazit

Es ist auffallend, dass die meisten Beispiele der „Augenmusik“ aus den immer ‚komplexeren‘ Partiturbildern der Neuen Musik heraus entstanden sind; irgendwann war die Notation der Musik so aufwändig (und nicht mehr spielbar), dass die ‚ach-so-wilde‘ Notation selber schon eine ästhetische Qualität bekam, und bekommt gleichsam etwas von einer Überwältigungsästhetik. Mein Ansatz ist genau umgekehrt, starke […]

Augenmusik #41: Hieronymus Bosch

Zum Abschluss des Augenmusik-‚Festivals‘ (oder der ‚Ausstellung‘) dann noch mal zurück in die Renaissance: Einer der wenigen Bildenden Künstler, die Noten über die reine Abbildung hinaus künstlerisch in besonderer Weise verwendet haben, ist der Surrealist Magritte (Kulturtechno früher). Aber bekanntlich ist der Urvater aller Surrealisten Hieronymus Bosch, und siehe da, auch er hat Noten in, […]