Samuel Monniers Mondrian-Algorithmus:
(via 11k2)

Vorwort zur Dissertation von Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester von und zu Guttenberg, vorgelesen von Matthias Bösche (auf YouTube seit Februar 2009). Wenn man genau hinhört, kann man erkennen, dass da was nicht ganz stimmt, ja, irgendwie kommen mir da manche Passagen bekannt vor!!
Aber jetzt wollen wir das Kind beim Namen nennen: Guttenberg hat Helene Hegemann plagiiert!
Nachtrag zu dem Clapping Music – Post: Hier die visualisierte Karaoke-Version:
Danke für den Hinweis, Tzu Fang!
Vergangenen Samstag hielt ich den Vortrag „Kunst im Netz: große Quantitäten“ bei Der Kongress bloggt in Köln. Vielen Dank an Jürgen Beck!
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Aus der Reihe: Man kann heute jeden Schrott nicht nur in atonale, sondern auch in 4/4-Takt-Musik pressen:
Sampled Room from Mateusz Zdziebko on Vimeo.
Die Performance Music for 100 carpenters (2009) von Douglas Henderson.
„Falsche Freizeit“ von Hannes Seidl / Daniel Kötter.
Van Gogh, 3D Selbstpoträt von James Birkbeck.
“Dürer mit Freunding Girlfriend” von Dorothee Golz.
Siehe auch auf Kulturtechno: Lichtenstein 3D.
Morgen, am 12.2.2011 um 13.45h halte ich bei der Veranstaltung Der Kongress bloggt im Kunsthaus Rhenania in Köln den Vortrag „Kunst im Netz: große Quantitäten“. Als zweiten Teil werde ich dann am 29.3. in Zürich an der Hochschule für Musik den Vortrag „Kunst im Netz: kreative Aneignung“ halten.
Ja, Kunst ist funktional, nämlich dafür, die Mühsal des Lebens zu ertragen! Beispielsweise den Autoalarmanlagenterror.
‘Alarm Dance 3′ (2007) von Daniel Eatock.
Zu fast schon unschöner Perfektion haben das Konzept diese zwei Herren gebracht:
Morgen, Donnerstag 10.2. mache ich um 11h im elektronischen Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine Präsentation eigener Werke. Kommet, alle alle!
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