Von Graham Caldwell.
(via Triangulation)
Man sollte die an dieses Auto montieren.
Früher auf Kulturtechno: Ein Haufen Straßenlaternen

Von Graham Caldwell.
(via Triangulation)
Man sollte die an dieses Auto montieren.
Früher auf Kulturtechno: Ein Haufen Straßenlaternen
Ein Stück, das ich sehr mag, „Hoketus“ von Louis Andriessen, wurde von jungen Musikern an der Wall Street gegeben. Für mich eines der besten Musikstücke, das mit dem Raum arbeitet, wenn nicht fast das einzige neben Stockhausens Gruppen und den alten Venezianern, trotz niederländisch-poppiger Unbekümmertheit. Um so hübscher, dass es auch noch an einem ungewöhnlichen Ort stattfindet. Ein Zusammenschnitt:
Yarn/Wire led the performers: Ian Antonio, Russell Greenberg (congas); Laura Barger, Ning Yu (pianos); Michael Gallope, Jacob Rhodebeck (keyboards); Erin Lesser, Christa Van Alstine (pan flutes); Tony Gedrich, Joe Higgins (electric bass).
(via starkland)
Vor zwei Monaten habe ich vom Borrealis-Festival Bergen / Norwegen einen Kompositionsauftrag für 2012 erhalten. Thema des Festivals ist „Protest“, was für Norwegen ganz untypisch sei, sagte mir die Leiterin, denn die Norweger seien ein ziemliches zufriedenes, ja, konfliktscheues Volk.
Mein Mitgefühl ist bei den Freunden und Bekannten in Norwegen.
Habe ein paar kleine Konzepte mit dem Kinect 3D-Sensor aufgenommen:
…zumindest elektrisch synchronisierte.
Ein im Folgejahr aufgeführtes Monsterkonzert wurde von Berlioz und seinen Assistenten nur mittels eines eigens hergestellten „fünfteiligen elektrischen Metronoms“ bewältigt, „[das] durch den Druck eines Fingers meiner linken Hand, während ich mit der Rechten den Taktstock frei bewegte, […] den Takt nach fünf verschiedenen und sehr weit voneinander entfernten Punkten des weiten Raums [leitete.] Fünf Unterdirigenten empfingen mein Tempo durch die elektrischen Drähte und teilten es alsbald den Gruppen mit, deren Leitung in ihren Händen lag.
Aus: Katrin Bicher, Res Severa Verum Gaudium? Kleiner kulturgeschichtlicher Exkurs zum Konzertverhalten. In: relax. Programmheft zu den Rainy Days 2008, herausgegeben von Bernhard Günther.
Früher auf Kulturtechno: Goethe über Elektronische Musik
(via Glaserei)
Und hier wehen Stars & Stripes:
(via Disquiet)
Früher auf Kulturtechno:
Pixelkunst
US-Flaggen
The Avant Garde Project is a series of recordings of 20th-century classical, experimental, and electroacoustic music digitized from LPs whose music has in most cases never been released on CD, and so is effectively inaccessible to the vast majority of music listeners today.
http://avantgardeproject.conus.info/mirror/index.htm
Es lebe die digitale Archivierung. Hoffentlich wird es aber nicht zu fragmentarisch, Archiv hier und Archiv da. Ladet doch alles auf YouTube hoch!
Mit FaceOSC kommt jetzt eine Software, mit der dank Kinect das Gesicht gescannt wird und diese Daten sich für etwaige Klangsteuerung abgreifen lassen. Trotz dem Scan-Netz hab ich mir doch gleich gedacht, dass das im oberen Video Kostia ist!
(via engadget germany und create digital music)
Ich denke ein geeigneter Anwender dieser Technologie wäre Jaap Blonk.
Früher auf Kulturtechno: Elektronisches Muskelballett