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Der Unterschied

Man vergleiche den folgenden Ausschnitt:

mit dem nun folgenden:

Was ist der Unterschied? Genau, Raab hat den Prozess, den er sich damit eingehandelt hat verloren, Kalkofe seinen gewonnen. Warum? Kalkofe fügt eine eigene Leistung hinzu, Raab nicht. Diesen und einige weitere Fälle schilderte Rechtsanwalt Dr. Volker Kitz bei der Tagung “Kreative Arbeit und Urheberrecht”. Den Mann brauche ich. Mir kam in den Sinn, dass eine neue Kunstform in digitalen Zeiten “Law Art” heißt, Kunst bei der man grundsätzlich juristischen Beistand braucht.

http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/27/volker-kitz-rekreativitat-und-urheberrecht/

(Etwas eigentümlich an dem Vortrag war allerdings, dass er Klarsichtfolien und Overhead-Projektor verwendete.)
Der Vortrag ist als Video online.

wieso erst jetzt?

Endlich gibt es ein USB-Kabel, mit dem man zwei Rechner verbinden kann. Das Netzwerkgefummele ist noch ein Relikt aus Zeiten, in denen es Game- und Druckerports gab. Dass USB nun auch das löst ist eine erfreuliche Techno-Nachricht mehr. Nur kostet das Ding knapp 60 Dollar.

http://neuerdings.com/2008/09/25/media-sharing-kabel-datenaustausch-leicht-gemacht

product placements @ party arty

bei “party arty vol.28″ wird erstmals die kunstaktion “product placements – 70.200 formulare für die GEMA” als installation mit papierstapel und video zu sehen sein.

außerdem gibt es die joystick-performance “RAM microsystems”, und:

lesung von federico avino aus seinem text “steine”

kunst an der wand: NEOSION (kim köster & niels grugel)

danach: INFINITE LIVEZ & DJ TENDRAW (london, big dada)

2.10. 22h
RELAIS – köpenicker str 126 – mitte ecke krzbrg
U8 heinrich hein str / bus 147 michaelkirchstr / S ostbahnhof
7 €

Friedhof 2.0

LeichenVZ – Liegt da für die sozialen Netzwerke nicht noch ein riesiger Markt begraben?

Hallelujah!

Von ihm habe ich gelernt, was Inszenierung ist. Man kann Talkshows ganz nüchtern kritisieren, oder es expressiv und mit theatralischen Formen darstellen.

Hello World: They’re not the World

Zum Einstand “They’re not the World” von “Culturcide”. Selten funktioniert “Überschreibung” so einfach-gut.

richtig flashen tut’s dann im Vergleich zum Original: