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Text „Postmodern Music and its Future“

Sonntagslektüre: Marcin Rychters Aufsatz „Postmodern Music and its Future“

http://eidos.uw.edu.pl/postmodern-music-and-its-future/

Abstract:
The essay presents an attempt at characterizing contemporary music’s culture by identifying a dialectical tension between “modern” and “postmodern” currents in it. After initial considerations on the manifold usages of the term “postmodernism,” five composers’ approaches will be analyzed: John Cage, Philip Glass (and other minimalists), Bernhard Lang, Mauricio Kagel and Johannes Kreidler. However different they may be from one another, all these composers are being interpreted as undermining, in various ways, the practice and theoretical background of modernist avant-garde music.

A Map of the US with 222 Fonts Named for Places

Einige Schriftarten sind nach Orten benannt, warum auch immer. Konsequent, daraus eine Karte zu erstellen.

(via Neatorama)

Heldenhafte Pflanzen

Beton – Uraufführung vertagt

Vorgestern wäre in Köln die Premiere meines Beethoven-Films „Beton“ gewesen, ein Auftragswerk des E-MEX-Ensembles. Verschoben! Geplant ist nun eine online-Veröffentlichung im Sommer.

Radiosendung „Für wen komponieren Sie eigentlich?“ 2.0

Eine Radiosendung von Maria Gnann – noch bis Freitag in der Mediathek.

Immer noch wird behauptet, Neue Musik verberge sich in Szenekreisen und werde bestenfalls als „Sandwich“ in gängige Programme gemogelt. Ist das so? Ist den Komponierenden dieses Elitendasein bewusst? Berücksichtigen sie ihr Publikum bei der Konstruktion ihrer Werke?
Den Schweizer Musikwissenschaftler Hansjörg Pauli haben bereits vor fast fünfzig Jahren solche Fragen bewegt. Über Jahre hatte er mit Komponisten Gespräche geführt und diese 1971 unter dem Titel „Für wen komponieren Sie eigentlich?“ publiziert. Das Buch war seinen Kindern gewidmet – in der „vielleicht trügerischen Hoffnung, dass in ihrer Welt sich dereinst solche Gespräche erübrigen werden“.

Autorin Maria Gnann hat in Anlehnung an Hansjörg Pauli Komponisten und Komponistinnen von heute um Einblick in ihr Berufsbild gebeten und sie nach ihrer Sicht auf den viel kritisierten elitären Charakter der Neuen Musik befragt. In der Bildcollage finden sie sich alle wie folgt von links oben an: Moritz Eggert, Lisa Streich, Johannes Kreidler, Gordon Kampe, Nicolaus A. Huber, Samir Odeh-Tamimi, Niklas Seidl und Brigitta Muntendorf.

https://www.deutschlandfunk.de/neue-musik-und-kommunikation-fuer-wen-komponieren-sie.1990.de.html?dram%3Aarticle_id=471010&fbclid=IwAR0PgEz2Lj0lp0rse_Ve4KkEk_9V5js6SBVXldich9JY9LgB98ZxkrUlJ4k

Meine Anmeldung zu den Darmstädter Ferienkursen 2002

Was sich alles im Archiv des Internationalen Musikinstituts findet…
Fun fact: Ich hatte dann gar nicht an den Kursen 2002 teilgenommen, weil ich kein Stipendium bekam.

https://imd-archiv.de/detail/IMD-A100406-201930-03?q=Kreidler&d=&p=1&s=25&l=list&o%5Bscore%5D=desc

(Danke für den Hinweis, NN!)

Michel Roths Vortrag „Game Theory and Indeterminate Music“

Game Theory and Indeterminate Music

Lecture by Michel Roth

First public presentation: Donaueschingen Festival Next Generation, Trossingen 2018.

A lecture about Game Theory and Indeterminate Music (held in German with English slides/terminology); featuring works by John Cage, Christian Wolff, Iannis Xenakis, Witold Lutoslawski, Sylvano Bussotti, Georg Friedrich Haas, Stefan Prins, Hannes Seidl, James Saunders, Dieter Roth, „Selten gehörte Musik“ and Michel Roth.

The lecture ties in with an earlier (yet unpublished) lecture on anthropological game theory, systems theory and cybernetics. The summary at the end of the lecture therefore also requires previous knowledge in those fields.

For copyright reasons almost all audio samples were removed.

Further information about the mentioned piece „pod“ by Michel Roth:
Recording: https://neo.mx3.ch/t/1gho
Score: https://www.michelroth.ch/bl-content/…

https://www.fhnw.ch/de/forschung-und-dienstleistungen/musik/hochschule-fuer-musik/veranstaltungen/news/2019-2020/game-theory-and-indeterminate-music?fbclid=IwAR0SvSe84rWL4fnIxe49Y05nGugpgzKcN2OzGhsxod1ulsX0wLabOrxvEHM

Jupiter

Radioessays von Hannes Seidl online

Komponistenkollege Hannes Seidl schreibt auf FB:

Neben der wöchentlichen Veröffentlichung eines neuen Songs habe ich die Zeit zu Hause zum Anlass genommen, die Radio Essays, die ich in den letzten Jahren für Deutschlandfunk, hr2 und SWR2 produziert habe, auf meiner Homepage zu sammeln.

Wer Lust hat, hört gerne rein:
http://www.hannesseidl.de/publications/#radio
(unfortunately in German only)

Es gibt Sendungen von und mit Steven Takasugi, Seth Kim-Cohen, Maximilian Marcoll, Johannes Kreidler , Christina Kubisch, Santiago Sierra, Seth Price, Christoph Ogiermann, Hermann Kretzschmar, Eric Belgum, Napalm Death, Rolf Dieter Brinkmann, Heiko Müller, Nicolaus A. Huber, Christian Marclay, John Oswald, Patrick Lidell, Wolfgang Heiniger&Enno Poppe, Alexander Khubeev, Marek Poliks, Oxana Omelchuk, Sven-Ingo Koch, NeoNeoneo Hülcker, Simon Løffler, Patrick Frank, Jennifer Walshe, Michael Maierhof, Lea Letzel, Ari Benjamin Meyers, Sebastian Berweck, Ashot Sarkissjan uvm.

Corona-Sonifikation (10)

Das Team um Markus Buehler vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) benutzte die entschlüsselte Struktur des Corona-Spike-Proteins, um daraus einen Sound zu kreieren.

(via Welt)