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Composers doing normal shit II (h)

Heute (letzte): Fahr- und Flugzeuge

Composers doing normal shit II (g)

Composer blogging normal shit…

Composers doing normal shit II (f)

Heute: weitere Tiere

Composers doing normal shit II (e)

Heute: Boote

Composers doing normal shit II (d)

Composers doing normal shit II (c)

Heute: Hunde

Martin Tchibas Einspielung meines Klavierwerks

Martin Tchiba hat mein Klavierwerk eingespielt!
Es wird demnächst auf CD erscheinen, der SWR als Produzent sendet in zwei Teilen die Einspielung, erster Teil kam letzten Mittwoch (Mediathek), der zweite Teil geht heute um 23:00 durch den Äther. Einschaltpflicht!

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/jetztmusik/swr2-jetztmusik-johannes-kreidler-klavierstuecke-2-2/-/id=659442/did=23197654/nid=659442/1y1ax05/index.html

Der Komponist Johannes Kreidler gilt als einer der wichtigsten Vertreter des sogenannten „Neuen Konzeptualismus“. Doch nicht alles in seinem Werk ist als Konzeptstück ein Reflektieren über die Möglichkeiten einer Neuen Musik heute. Denn anderes ist komponierte, also schriftlich fixierte Musik, die es zu interpretieren gilt. Als „Musik mit Musik“ sind derartige Stücke im Werk Kreidlers immer auch ein Nachdenken über klingende Geschichte. Der Hauptkorpus seines Klavierwerks ist auf den ersten Blick einfach als „Klavierstücke“ bezeichnet, aber darin schwingen immer auch Assoziationen an gleichlautende werke anderer Komponisten, so zum Beispiel denjenigen Karlheinz Stockhausens, mit. Den Interpreten stellt Johannes Kreidler dabei vor ganz besondere Herausforderungen was Intonation, Dynamik und Tempo betrifft. Der Pianist Martin Tchiba hat das Klavierwerk Kreidlers nun in einer exemplarischen Studioproduktion im Hans-Rosbaud-Studio in Baden-Baden eingespielt.

Dazu gibt es

Composers doing normal shit II (b)

Composers doing normal shit II (a)

Hatte hier schon mal paar Exemplare, derweil ist die Sammlung auf diesem Twitter-Account beträchtlich angewachsen, die Woche bringe ich eine Auswahl.

(via Heike)

Very Slow Movie Player

Bryan Boyer spielt auf einem eInk-Filmplayer 24 Frames pro Sekunde Stunde anzeigt. Das sind 2,5 Minuten pro Bild. Decompression Art.

VSMP is an object that contains a Raspberry Pi computer, custom software, and a reflective ePaper display (similar to a Kindle), all housed inside a 3D printed case. Every 2.5 minutes a frame from the film stored on the computer’s memory card is extracted, converted to black and white using a dithering algorithm, and then communicated to the reflective ePaper display. This adds up to playing the film at a rate of 24 frames per hour, which is in contrast to the traditional speed of 24 frames per second. That’s the slow part, obviously.

Films are vain creatures that typically demand a dark room, full attention, and eager eyeballs ready to accept light beamed from the screen or projector to your visual cortex. VSMP inverts all of that. It is impossible to “watch” in a traditional way because it’s too slow. In a staring contest with VSMP you will always lose. It can be noticed, glanced-at, or even inspected, but not watched.

(via Nerdcore)