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Wie die „Wall of Sound“ Live-Shows veränderte

Interessante Doku über das Konzept der “Wall of Sound”, die zwar längst nicht mehr praktiziert wird, aber doch großen Einfluss auf den Sound heutiger Events hatte.

(via kfm)

Modephilosoph

(via PhilosophyMatters auf FB)

Postmoderne (Symbolbild)

(via FB)

Ich schreibe ab, also schreibe ich

#harhar

(via PhilosophyMatters auf FB)

“Wer betreibt konzeptuelle Fotografie?” (Essay von Wolfgang Ullrich)

#Feiertagslektüre
Ein schöner Essay von Wolfgang Ullrich über die Konzeptualisierungstendenz der Fotografie. Man könnte vieles davon direkt ummünzen auch auf die Musik / auf Klang.

Künftig werden sich Künstler, sofern es sie dann überhaupt noch gibt, von anderen Menschen darin unterscheiden, dass sie keine Bilder machen. Zumindest aber werden sie sich von anderen dadurch unterscheiden, dass das Bildermachen für sie keine alltägliche Sache ist. Da die Digitalisierung dazu führt, dass erstmals in der Geschichte der Menschheit kein Mangel, sondern ein Überfluss an Bildern herrscht, verändert sich vielmehr die Rolle und das Selbstverständnis von Künstlern: Sie müssen nicht den Mangel zu mindern, sondern den Überfluss zu bewältigen versuchen.

https://ideenfreiheit.wordpress.com/2018/08/28/sentimentale-buerokraten-beschaemte-aristokraten-oder-wer-betreibt-konzeptuelle-fotografie/

Kommentare zum Harfenstück

Zu meinem “Piece for Harp and Video” haben ein paar Leute auf FB für mich interessante Links kommentiert.

außerdem:
Wie man aus dem Klavier eine Harfe macht

Celibidache dirigiert Berliner Philharmoniker in den Ruinen der Berliner Philharmonie (1950)

Statt Beethovens >Egmont-Ouvertüre< hätte es auch dessen >Ruinen von Athen< sein können..

Kreidler, LIPPENSTIFT (2017)

Mein abendfülles Chorwerk LIPPENSTIFT, letztes Jahr im Dezember uraufgeführt durch PHØNIX16, steht jetzt in einigen Teilen online, sozusagen als Ausstellungsversion.

Trailer

 

Ein Vokalessay über die Performativität des Mundes und des Hörens von vokalen Aktionen durch ›Lesen‹ des Gesichtes.

Auftragswerk von PHØNIX16 mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Popmusik

Klavier, an den Nagel gehängt

(via FB)