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Einen manuellen Plattenspieler basteln

Das Prinzip der Rotation ist ja dem Instrumentalspiel eigentlich fremd, erst seit den Reproduktionsmedien hat es in die Musik Einzug gehalten.

Sprache auf die Rückseite einer alten CD geschnitten und abgespielt mit einem rudimentären und stromlosen Abspielgerät, das gleichzeitig die Hülle für den Tonträger ist.
Projekt von Achim Zepezauer.
Veröffentlicht auf Umland-Records.
Mehr Infos unter:
https://kuhzunft.bandcamp.com/album/cardtalk
Gefördert durch den Landesmusikrat NRW, IKF, ecce und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.

(Danke für den Tipp, Leonie)

Das kostet übrigens eine Plattenpresse
.

Berlin – Hauptstadt der zeitgenössischen Musik

Schöne Initiative der >Initiative Neue Musik< Berlin:

Die inm – initiative neue musik berlin e.V. realisiert ab März 2017 eine Kampagne zur Erhöhung der Sichtbarkeit der zeitgenössischen Musik in Berlin. Das zunächst auf zwei Jahre ausgelegte Programm soll die gesellschaftliche Relevanz der zeitgenössischen Musik stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und einem breiteren Publikum Zugänge zu Konzerten und Veranstaltungen schaffen.
[...]
Der neue Konzertkalender der inm, online wie auch im redaktionell und grafisch neu gestalteten Magazin der inm verfügbar, weist er dem Publikum anhand von konkreten Veranstaltungsempfehlungen und Hintergrundwissen einen Weg in und durch die Szene.
[...]
Jährlich finden in Berlin weit mehr als 800 Veranstaltungen zeitgenössischer Musik an über 100 Spielstätten statt. Berlin gilt aufgrund der unzähligen hier ansässigen Ensembles und Orchester, Komponistinnen und Komponisten, Musikerinnen und Musiker weltweit als Hauptstadt der zeitgenössischen Musik, in der die wichtigen Strömungen aktueller Musik beheimatet sind. In Berlin finden sich die unterschiedlichsten Ausprägungen der zeitgenössischen Musik, von Neuem Konzeptualismus bis Echtzeitmusik.

https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/start-der-kampagne-field-notes-fuer-die-zeitgenoessische-musik-in-berlin-und-magazin

TV-Dokus Donaueschinger Musiktage 1988 & 1996

Mit Matthias Bamert, Wolfgang Rihm, Friedrich Goldmann, Heinrich Strobel, Josef Häusler, Christoph Delz, Gerhard Koch, Mesias Maiguashca, Joachim Fürst zu Füstenberg, Kurt Grill, Michael Sell, Hanspeter Reutter, Jakob Ullmann…

“Das Ende der Musik? – 75 Jahre Donaueschinger Musiktage” (1996)

Mit Lachnemann, Rihm, Sinopoli, Henze, Xenakis, Kancheli, Eötvös, ter Schiphorst, Holliger, Köhler, Monahan, Curran, Stockhausen, Oehring, Penderecki, Bose, Gielen, O-Töne von Cage, Strobl, Schönberg (Radio), Kurtag (Musik), Hirschen und Ochsen (in Bild)

[Zitiert von Alexander Strauch auf FB]

(Via Anton und Alexander auf FB)

Lecture “a new virtuosity: performance practices in new music”

Vortrag von Owen Davis an einer amerikanischen Universität über heutige performative Ausdrucksformen in der Neuen Musik. Auch mit Beispielen aus meinen Arbeiten [ab 37'30"].

As soon as new music began to provide an alternative to conventional music in terms of construction, conception, and aesthetics, the mode of production became drastically different and experimental to accommodate this movement. Debussy said that “a day and age of planes, trains, and telephones needed its own music”. Now in a day and age in which people are making new music for a new future, the techniques involved in this work are ever evolving and even resisting being normalized and categorized into systems of value judgements or technical virtuosity.

Experimentalfilm “Mechanical Principles” (1930)

Schöner Film aus der Zeit der ersten Experimental-Dokus, von Ralph Steiner.

Paradoxien der Ästhetik

Von Arno Lücker, erschienen 2008 in der Titanic.

Musizierende Tiere (im Mittelalter)(27)

Reaktionen auf Blogpost “Mein Mediennutzungsverhalten”

Das Posting über mein Mediennutzungsverhalten hat ein paar Antworten bekommen, danke!

Stefan Hetzel hat sein tägliches Festival ebenso aufgedeckt wie Dennis Schütze.
Außerdem hat Martin Hufner meinen Anstoß, es müsse eine Website geben, die aktuelle Neue-Musik-Sendungen der ARD verlinkt, aufgenommen. Leopold Hurt verweist in dem Zusammenhang auf diese Website.

Photos of Spiral Staircases in Budapest

(via OddSide)

2-dimensionales Mandelbrot aus 3-dimensionalem Fraktal

Versteh’s wer’s kann – schönes Pic jedenfalls.

Can a nontrivial 3D version of the Mandelbrot set be defined such that the z = 0 section would yield the original 2D set? Extending complex numbers with a third component looks like a natural approach. Unfortunately, Frobenius’ and Hurwitz’s theorems exclude the possibility of an extension that would inherit their nice properties (division and norm multiplicativity). Nonetheless, the fact that there is no perfectly correct solution in my opinion only makes the problem more tempting.

Let’s consider 3D hypercomplex (“triplex”) numbers x + i y + j z. Since we want to extend the complex numbers, i² = -1. Assuming commutativity (a b = b a), we only need to fill two multiplication table entries to define the multiplication rule: j² and i j. If we limit the possible values to ±1, ±i, ±j and 0, there are 49 possible combinations. Only 5 of them produce distinct symmetric and bounded M-sets. One of them (i j = 0, j² = -1) is a solid of revolution. The image depicts 4 remaining nontrivial M-sets.

(via nerdcore)