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I am gendering in an App

In den letzten Tagen war FaceApp wieder populär, diesmal mit der Funktion Gender Swap. Irgendjemand musste es natürlich tun:

(via Seth auf FB)

Was Amazon Leser*innen wollen

Vor zwei Jahren habe ich ein Stück uraufgeführt, das nur aus den Bewertungen von Fahrradklingeln auf Amazon kompiliert war.

Hier hat jemand Buchbewertungen durchgearbeitet.

(via Mario auf FB)

Moin

(via Tumblr)

Inspektion

(via Ekkehard auf FB)

Entstehung einer Windhose

#Natur

In this amazing photomontage we get to see the evolution of a tornado that formed north of Minneola, Kansas on May 24, 2016. The photo is a composite of eight images shot in two sequences. According to photographer Jason Weingart, this prolific supercell went on to produce at least 12 tornadoes and at times had two and even three tornadoes on the ground at once.

This image was most recently awarded first place in the Wikimedia Commons 2018 Picture of the Year. The image was also a Jury’s Choice award winner in the 2017 Wiki Science Competition in the United States.

(via neatorama)

Nina Noeskes Text über Polemik im Musiktheater

Nina Noeske hat einen Text über Polemik im Musiktheater anhand der Beispiele „Freiheit“ von Patrick Frank und „Audioguide“ von mir geschrieben.

Polemisches auf der (virutellen) Neue-Musik-Bühne der Gegenwart.
Ein- und Ausblicke am Beispiel von Johannes Kreidlers Audioguide (2014) und Patrick Franks Freiheit – die eutopische Gesellschaft (2015)

Johannes Kreidler knüpft in seinem exakt siebenstündigen, während der Darmstädter Ferienkurse 2014 uraufgeführten Musiktheaterstück Audioguide just an diese – damals in der Musik, aber auch im (Spiel )Film schon gut ein halbes bis ganzes Jahrhundert alte – Tradition der Instrumentenzerstörung an, wenn nach etwa dreieinhalb Stunden, also in der Mitte des Stückes, unter großer Anteilnahme des Publikums etwa 100 (Billig-) Geigen zertrümmert werden. Bei dieser, so der Komponist im Kommentar zur dritten Fassung (2015) des Werkes, „kathartischen Zerstörung […] als Vereinigung von Lust, Schmerz, Überschreitung und Überwältigung“ handelt es sich, ungeachtet des zweifellos vorhandenen ,reinen Ausdrucks dieser etwa achtminütigen Aktion, um das bew usste, möglicherweise sogar ironische Reenactment eines bestimmten Topos, der hier zu Beginn des dritten Jahrtausends wiederbelebt wird. Zwar richtet sich die Polemik implizit, wie bereits in den 1960er Jahren, gegen überkommene Formen der Musikausübung (wozu auch das Komponieren in seiner tradierten Form zählt), doch tritt hier ein entscheidendes Moment hinzu.

https://play.google.com/books/reader?id=eF7eDwAAQBAJ&hl=de&pg=GBS.PA22

This word does not exist

Wieder ein Beispiel aus der schönen AI-Reihe von Dingen, die (sozusagen) gar nicht existieren: Lexikoneinträge.

Bei jedem Neuladen der Seite wird ein anderer Eintrag generiert. Wäre nice, so etwas für musikalische Begriffe zu haben. Lexikon der nicht existierenden musikalischen Terminologie.

http://www.thisworddoesnotexist.com/

(via BoingBoing)

Früher auf Kulturtechno: AI writes song lyrics

Perceptions of Musical Octaves Are Learned, Not Wired in the Brain

Eine ziemlich sensationelle Entdeckung, die die gängige Lehrmeinung falsifiziert. Bislang war man der Ansicht, dass die Oktavidentität das einzige Intervall sei, das alle Menschen und Kulturen verstehen und teilen würden. (Teilen buchstäblich, in wie auch immer geartete Skalen.)

Außerdem:

In an earlier study by McDermott and his colleagues, the Tsimané rated dissonant combinations of pitches, which Western listeners find grating, to be just as pleasant as more consonant chords.

https://www.quantamagazine.org/perceptions-of-musical-octaves-are-learned-not-wired-in-the-brain-20191030/?fbclid=IwAR1JTqdKYiZ_BBYNzuISF5NsknV2H1Jdl-LQ-Qk8G12dI4XyyXHZ_oWaANc

Kreidler-Interview von Sandris Murins

Sandris Murins hat mich interviewt.
Textfassung ist etwas anders als Videofassung

What is a good musical composition for you?

The main aspect is that it is auto-reflexive, that it has an awareness of its conditions, and of social and cultural contexts as well as physical surroundings, and it tries to reflect this with its own means. The second aspect is, it should be original, there should be something new about it. The power of innovation is paradoxically the lasting effect: something was won, was captured for the first time. That’s the difference between a Bach fugue and a baroque fugue written today — one still feels that here a boundary has fallen.

https://medium.com/25-composers/johannes-kreidler-multimedia-music-6063150b975d

Wie man Weinsnobs verblüfft

(via Tumblr)