Warum sollen Möbel nicht aus Schwarmrobotern bestehen, die sich nach Bedarf umbauen?
Update: Ein Text von Peter Glaser – „Japanische Roboter musizieren und treiben Sport. Warum schickt man sie nicht nach Fukushima?“ (Danke für den Tipp, Reinhold!)

Warum sollen Möbel nicht aus Schwarmrobotern bestehen, die sich nach Bedarf umbauen?
Update: Ein Text von Peter Glaser – „Japanische Roboter musizieren und treiben Sport. Warum schickt man sie nicht nach Fukushima?“ (Danke für den Tipp, Reinhold!)
Jake Kaufmann hat alte Computerspiele mit heutigen Soundeffekts unterlegt.
Die Radiodebatte zwischen Claus-Steffen Mahnkopf und mir, moderiert von Björn Gottstein (Kulturtechno hier und hier) ist in der aktuellen Ausgabe der MusikTexte abgedruckt:
llustrator Victor van Gaasbeekhat aus halben Pixeln Bilder erstellt. Zum ankucken vom Monitor ganz weit weg gehen!
Juli Gudehus, deren Lesikon (Kulturtechno berichtete) ein fulminantes Werk riesiger Quantitäten ist, hat in der Kölner Galerie schaden.com ihr Buch an die Wand gehängt.
(via PAGE)
Michael Kalish hat aus 1300 Sandsäcken, 8 Kilometer Drahtseil und 3,2 Kilometer Aluminium-Verstebungen ein sieben Meter hohes Muhammad Ali Portrait gebaut. Knapp drei Jahre Arbeit stecken in der Skulptur “reALIze” auf dem Nokia-Plaza in Los Angeles.
Vortrag, gehalten am 18.3.2011 im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.
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Genoel von Lilienstern hat einen sehr lesenswerten Text über das Ende der Neuen Musik als Avantgarde in den 1970er Jahren geschrieben, auch formal schön mit begleitenden YouTube-Videos:
Ein bemerkenswertes Fundstück darin sei auch hier eingebettet: Veit Harlan, Regiesseur von NS-Filmen wie „Jud Süß“, widerstand jeder Entnazifizierung und produzierte auch 1957 noch einen Film wie „Anders als Du und ich“, in dem er entartete Kunst elektronische Musik und sexuelle Perversion Homoerotik als wesensverwandte Irrungen des jungen Protagonisten darstellt. Am Ende des Films ist der Zögling nach Genoels Auskunft geheilt heterosexuell verbandelt und hört Chopin.
Herbert Eimert Epitaph für Aikichi Kuboyama für Sprecher und Sprachklänge (1960-62)
Realisation: Leopold von Knobelsdorff
Uraufführung: Darmstadt 9.7.1962Die Komposition ist dem japanischen Fischer Aikichi Kuboyama gewidmet, der als erstes Opfer des Wasserstoff-Bombentests vom März 1954 starb. Als Materialvorlage für die Komposition dient der Text der Grabinschrift, die von Günther Anders ins Deutsche übersetzt wurde. Sie wurde von Richard Münch gesprochen und aufgenommen. Die Aufnahme des Textes wurde im Studio verschiedenen Transformationen mittels Filtern, Verstärkern sowie des Tonbandgerätes unterworfen und kompositorisch verarbeitet.
(Quelle)
(via seatedovation, über MusikFabrik)