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Charts Music @ Actualitas – Machtwelten Braunschweig

Julia Dick schreibt mir:

lieber Johannes Kreidler,
hier schreibt Julia Dick im Namen von actualitas – Kunst vor Ort.
Wir organisieren ein kleines ambitioniertes lowbudget Festival für interventieve Kunst im öffentlichen Raum in Braunschweig.

[Ich kürze den folgenden Passus sinngemäß ab: Wir wollen gerne Dein Video „Charts Music“ bei der Eröffnungsaktion zeigen!]

Und zwar, um Dir das zu verdeutlichen: Als Eröffnung machen wir eine guerilla-bank-hopping-eröffnung.
Wir gehen mit unseren Gästen von Bankautomatenvorraum zu Bankautomatenvorrum von unterschiedlichen Banken:

1. Eröffnungsrede in der Sparkasse
2. Sekttrinken in der deutschen Bank
3. Filmscreening: Wie funktioniert das Geld? in der Volksbank, in der es hurra eine Steckdose gibt.

Bei unserem Sekttrinken hätten wir gerne Musik + Einstimmung ins Geld und Bankenthema…und haben gestern schon ausprobiert einen Laptop auf einem Bankautomaten zu installieren und Deinen Clip in Schleife abzuspielen.

Die eigentliche Ausstellung beginnt dann am nächsten Tag, es werden eine Reihe Interventionen/Performances in der Innenstadt gezeigt.

Da sag ich natürlich nicht Nein und bin auf Doku-Material gespannt! Die Aktion findet morgen, Mittwoch 17.11.2010 in Braunschweig statt. Mehr Infos gibt’s hier: www.actualitas.org.

Laptop vs. Studio

Heute abend um 22h kommt auf HR2 Kultur eine Sendung von Michael Iber, zu der ich auch einen Beitrag gegeben habe.

Cluster – David oder Goliath: Elektronische Musik zwischen Eigenproduktion und Studio

Eine Sendung von Michael Iber

Für einen Komponisten elektronischer Musik war die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Studio jahrzehntelang alternativlos. Doch seitdem hochwertige digitale Klangwerkzeuge preiswert und leicht transportabel geworden sind, hat sich die Situation wesentlich verändert. Heute können Komponisten viele ihrer Konzepte selbstständig realisieren. Sie sind nicht länger auf den State-of-the-Art der Studios angewiesen. Aber das heißt noch lange nicht, dass die institutionellen Klanglabore überflüssig geworden wären. Der Musikjournalist Michael Iber hat sich für hr2-kultur umgehört, unabhängige Stimmen gesammelt und Studios besucht.

Livestream:
http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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Roboter-Zeug

Ein paar aktuelle Robotersachen!
Hier ein Video, an dem man schön sieht, wie die Vermischung von Mensch und Maschine die Wahrnehmung der Maschine menschlicher macht. (Natürlich werden auch die Differenzen deutlich.) Ähnlich funktioniert aber auch zB die Kombination von live spielenden Instrumenten und Lautsprecherklängen.

Hier ein Roboter mit sehr menschlichen Gesichts-Expressionen:

Und noch ein Link: Chatbot Suzette gilt als einer der potentesten Chat-Roboter, d.h. er täuscht einen echten Chatpartner vor:

http://www.chatbots.org/chatbot/suzette/

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Beuys-Sätze (7)

„Ich habe mit fünf Jahren alles erlebt.“

Die beste AutoTune-Anwendung

In irgendeiner US-Show schütten welche ihr Herz aus und schluchzen was das Zeug hält. Und das hat einer in AutoTune geschmissen, der automatischen Melodiekorrektur. Herrlich!

Und hier der Hiphop-Remix:

(via Polignostix)

Beuys-Sätze (6)

„Jedes Wetter ist gut.“

Zufallsurlaub

MapCrunch ist eine wunderbare Anwendung von Google Street View. Man wird an einen zufälligen Ort der Welt versetzt und fährt drauflos.

(via BoingBoing)

Zeitung alphabetisch ordnen

Ich hatte unlängst hier ein Beispiel für „Kunst ordnen“ gebracht und ein eigenes Konzept vorgestellt, bei dem Musikstücke nach Lautstärke neu geordnet werden.

Gerade kommt mir das hier auf die Mattscheibe:

Kim Rugg is a Canadian visual artist with a very sharp knife and a lot of patience and glue: she newspapers, stamps and other paper ephemera up, letter by letter, and makes does delightful and demented art like newspapers in which all the type has been rearranged in alphabetical order. The work is a beautiful and provocative commentary on the form and content of print media.

(via BoingBoing)

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Beuys-Sätze (5)

„Ich ernähre mich durch Kraftvergeudung.“

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untitled performance #3 @Klangwerkstatt Berlin

Heute, 6.11.2010 19h Kunstquartier Bethanien, Berlin-Kreuzberg
Uraufführung bei der Klangwerkstatt Berlin:

Johannes Kreidler: untitled performance #3 (2010)
für vier Tastatur-Solisten

außerdem:
Michael Pelzel: Chant fractal
Bettina Junge: Neues Werk (UA)
Simon Steen-Andersen: study for string instruments #1
Simon Steen-Andersen: study for string instruments #2
Filip Caranica: Kaskadeur (UA)

ensemble mosaik: Simon Strasser – Oboe | Chatschatur Kanajan – Violine |
Mathis Mayr – Violoncello | Ernst Surberg – Klavier/Keyboard

Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2
D-10997 Berlin-Kreuzberg

Im Trailer steht irrtümlicherweise 19.30h!

www.klangwerkstatt-berlin.de
www.ensemble-mosaik.de

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