Morgen, Donnerstag 10.2. mache ich um 11h im elektronischen Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine Präsentation eigener Werke. Kommet, alle alle!
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Morgen, Donnerstag 10.2. mache ich um 11h im elektronischen Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine Präsentation eigener Werke. Kommet, alle alle!
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8./9.4.2011
Warum moderner Musik applaudiert wird, schwierigen Schriftstellern hingegen nicht – oder umgekehrt / Jedermann als Publizist / Porträt Johannes Kreidler
Podiumsdiskussionen auf der Frankfurter Musikmesse / Stand der Neue Musikzeitung
29./30.3.2011
Kreative Neudeutung
Vortrag und Konzerte / Hochschule für Musik Zürich
18.3.2011
slot machines
Uraufführung – Sebastian Berweck, Klavier / ZKM Karlsruhe
Vortrag „Neue Technologie und was für Musik durch sie entsteht“
8.3.2011
Privataufführungen
Kai Wangler, Akk., Hannes Reich, Vc.
Unerhörte Musik – BKA Berlin, Mehringdamm, 20.30h
27.2.2011
In hyper intervals
Eindhoven / Nadar Ensemble, Daan Janssens Ltg.
12.2.2011
Kunst im Netz: große Quantitäten
Vortrag / Der Kongress bloggt, Köln, Kunsthaus Rhenania, 13.45h
10.2.2011
Präsentation eigener Werke
Elektronisches Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
3.2.2011
Klavierstück 5
Elisa Medinilla, Klavier; Jasper Braet, Elektronik, Royal Conservatory Ghent, Brüssel, Hoogpoort 64, 11h
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Die Idee von „Clapping Music“ ist die allmähliche Phasenverschiebung eines gleichbleibenden Rhythmus‘ durch Überlagerung in geringfügig anderem Tempo. Tatsächlich hat Reich dieses Verfahren in den 60ern zuerst mit Tonbändern realisiert, ehe er zur Instrumentalmusik überging. Diese YouTube-Version mittels gefundenem Material ist somit ‚back to the roots‘.
Google digitalisiert nun auch Museen. Ähnlich wie bei der Bücherdigitalisierung wär’s natürlich schöner, wenn das nicht in den Händen eines kommerziell orientierten Unternehmens läge (was aber in dem Fall auch existiert – viele Museen haben ihre eingen virtuellen Rundgänge). Aber das heutige Mäzenatentum sieht eben so aus.
Leider scheint’s so zu sein, dass (mal wieder) nur Bilder von Malern die schon >70 Jahre tot sind gescannt wurden.
Darauf eine Google Ad:
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Schöne Performance von Christoph Ogiermann, gespielt von Rei Nakamura und ihm selbst im ZKM Karlsruhe:
zig gesetze angewendet auf rei nakamura- Christoph Ogiermann (2009) from Rei Nakamura on Vimeo.
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Samstag abend ist die Uraufführung von „Living in a Box“, für großes Ensemble, Sampler und Video. Es spielt das Ensemble Modern unter der Leitung von Kasper de Roo, Alexander Giesche hat die Videos betreut. Eine weitere Aufführung findet Sonntag abend statt. Das Ganze im Rahmen des Festivals Frankfurter Positionen.
Die Komponisten Johannes Kreidler, John Oswald und Michael Iber modifizieren bestehendes musikalisches Material nach unterschiedlichen Prinzipien. Kreidler bearbeitet in „Living in a Box“ Reproduktionen von Musik mit digitalen Techniken, Oswald neukontextualisiert in „b9″ bekannte Themen der Symphonien Beethovens im Sinne heutiger Rezeptionsbedingungen, Ibers Werk knüpft an seine im Rahmen der Frankfurter Positionen gezeigte Installation an.
29. Januar, 20:00 Uhr sowie 30. Januar, 20:00 Uhr
Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12, Frankfurt am Main
V. Frankfurter Positionen 2011
John Oswald: b9 (2010) (Uraufführung)
Michael Iber: soundalike: music collection II (2010) – für Ensemble (Uraufführung)
Johannes Kreidler: Living in a Box (2010) (Uraufführung)
Dirigent: Kasper de Roo
Realisation Video: Alexander Giesche
Klangregie: Norbert Ommer und Felix Dreher
Auftragskompositionen der BHF Bank Stiftung für das Ensemble Modern
http://frankfurterpositionen.de
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