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Steve Reich’s Clapping Music auf historischen Instrumenten

Die Frage musste früher oder später aufkommen – wie sieht es aus mit der historischen Aufführungspraxis bei Klassikern der Moderne? Kann man Originalinstrumente noch auftreiben oder rekonstruieren? Fallbeispiel: Clapping Music von Steve Reich.

According to the press release, two Juilliard415 members will perform the piece, each wearing a pair of Reich’s hands like gloves. Staff surgeons and bioengineers at the Juilliard School are said to have completed a complicated procedure that entailed severing and hollowing out Reich’s leathery paws and growing a genetic copy to be used by the second clapper. Meanwhile, an in-house dermatologist has used lasers to remove scars and callouses from the 78-year-old’s hands to restore the skin’s surface to its original 1972 condition.

http://www.submediant.com/2015/10/01/period-ensemble-to-perform-clapping-music-using-steve-reichs-original-hands/

Nancarrow, Study 31 – gesungen

Lore Lixenberg hat’s getan.

Launch of cd and download of more of Nancarrow being recorded for release early next year

(Das Original:

Pianogramme

Hübsche Visualisierung von MIDI-files: Ein Histogramm, dessen Balken der Klaviertastatur entsprechen; die Länge gibt die Häufigkeit an.

Beethoven, Für Elise

Schönberg, Klavierstücke Op.11

Chopin, Ges-Dur-Etüde

Chopin Op.25

(via Weltsicht)

Doku über generative Lyrik

Musikwissenschaftler könnten doch auch mal solche Videodokus über Strömungen der Neuen Musik machen…

(via Nerdcore)

Töpfe aus Schallwellen

Wer wollte nicht einen Mülleimer aus seinem Lieblingssong?

The printer was engineered by van Herpt, and it uses audio vibrations to alter the pattern of the printing. The pots take on textures that look like knit textiles or the texture of sand under gentle waves. What kind of music creates the most beautiful ceramics? Right now, it seems like the artists use rhythmic, abstract sounds to create their sculptures, but the possibilities are endless. Pottery wheel, out. 3D printed sonic ceramics, in.

(via thecreatorsproject)

Radiosendung über Chiptunes

Julia Mihály hat für den SWR2 ein informatives Feature über die Computerspielmusikästhetik der 70er/80er und ihre Übernahme in der aktuellen Neuen Musik gemacht; darin wird auch eine Szene aus meinem Musiktheater Feeds. Hören TV besprochen.
Bis Ende der Woche noch in der Mediathek.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/jetztmusik/swr2-jetztmusik-chiptunes/-/id=659442/did=17247946/nid=659442/t9pogb/index.html

Das Musikgenre „Chiptunes“, dessen Ursprung in den Anfängen der Videospiel-Ära liegt, hat sich in den letzten 30 Jahren emanzipiert: von der reinen Gebrauchsmusik hin zu einer eigenständigen Musikrichtung mit in einer internationalen, äußerst experimentierfreudigen Underground-Szene. Neben der typischen 8-Bit-Klangästhetik, die ab den späten 1970er-Jahren durch technische Limitierungen damaliger Soundchips geprägt wurde, erweiterte sich das Klangspektrum im Laufe der Zeit außerdem um jene Klänge, die während der Arbeitsvorgänge von Computern erzeugt werden. In der Chiptune-Musik verwurzelte Komponisten schreiben Stücke für „historische“ Instrumente wie Atari- und Amiga-Computer oder Spiele-Devices wie den GameBoy.

Musizierende Tiere (im Mittelalter)(14)

Bariton singt Wagner in der MRT-Röhre

„Oh du mein holder Abendstern“ (Tannhäuser)

(via Engadget)

Früher auf Kulturtechno: Gehörgangsspiegelung

Beethoven-Kirche, Tokyo

Gibt es scheinbar wirklich. Mit Lautsprecher im Altar. Ob die taube Gottheit die Gebeethe Gebete erhört, ist fraglich.

(via usernamealreadyexists)

Philosophie (Symbolbild)

(via Gifporn)