(via Kraftfuttermischwerk)
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Aphorismen des Tages:
Ausschreiten in die Deutsche
Zeitbereich Canetti
Verflochtenheit der Füße
Regenzeit Kunst
Sekundgänge als Grund
Fläche Struktur Achtung
Unterschied Zahl

(via Kraftfuttermischwerk)
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Aphorismen des Tages:
Ausschreiten in die Deutsche
Zeitbereich Canetti
Verflochtenheit der Füße
Regenzeit Kunst
Sekundgänge als Grund
Fläche Struktur Achtung
Unterschied Zahl
Gjon Mili, der auch Picassos Bewegungen in Langzeitbelichtung erfasst hat, hat 1949 den Geiger Jascha Heifetz ‚abgelichtet‘. Wenn man so will: Eine Art Schallwelle ist hier zu sehen.
(via Vanderaanet)
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Aphorismen des Tages:
Geräte ähneln nirgendwo
Unreflektiert unterbelastet
Gesellschaftliche Schweißperlen
Negatives bei sich sein
Kopf nicht Klangfarbe
Mißverständnis Töne
Die Jahre der Postmoderne
Die Software GEMMA ist für die Komposition von Filmmusik-Soundtracks ausgerichtet. Sehr interessant finde ich daran, dass nicht vom Akustischen (also von physikalischen Parametern) ausgegangen wird, sondern von semantischen Vorgaben. Vielleicht auch ein Zeichen der Zeit, wo Musik immer stärker semantisch verstanden wird.
Dabei arbeitet das System nicht mit Notenblättern oder Klaviaturen, sondern mit semantischen Vorgaben: Nutzer wählen aus zahlreichen Begriffen aus, die die Szenen beschreiben und setzen die Musik so Schritt für Schritt zusammen. Filmgenres sind ebenso wählbar wie Emotionen, die die Figuren empfinden, oder auch Handlungspassagen.
http://www.heise.de/tr/artikel/Software-komponiert-Soundtracks-1763081.html
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Aphorismen des Tages:
Moderne Probleme Kompositionsmaterial
Stöhnend modulieren
Komposition musste konzertleben
Kadenz
bringen
Naturwissenschaft
Südwestafrika und Inhalt
Verdienste unterschiedlich zusammengesetzt
Warten modische Analyse
Gerade machen Videos die Runde, bei denen bekannte Popmusikstücke in Dur umtransponiert wurden. ZB Losing my Religion:
Hier ist der Vimeo-Kanal.
2010 habe ich Brian Ferneyhoughs Zweites Streichquartett mit Band in a Box re-arrangiert:
So rummst es, wenn (mal wieder) das Abendland untergeht.
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Aphorismen des Tages:
Wer reduzierte Instrumental-Anschläge
Akustischer Reboot
Name wiederholt Wahrheit
Filmtechniker 1914/15
Fragte dessen Erziehung
Alle mit London
Ganz währt allein
(via Kraftfuttermischwerk)
(Das Video wird ständig wieder entfernt auf YouTube. Ggf. nach „Trombone silliness“ suchen.)
Früher auf Kulturtechno: Kamera in der Posaune
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Aphorismen des Tages:
Mohammed (1970)
Rhythmusspanne
Antwort
Aristoteles
Komma Cage
Apparat wird Mann
Kunstvolle Migration
Zwielicht ist gleichgültig
Werner Groethuysen kann Geräusche körpern
Die Kompositionssoftware „COIT“ (Calculated Objects in Time)
Vortrag von Johannes Kreidler
Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie
6.10.2012
Essen, Folkwang Universität
Mehr dazu:
http://www.kreidler-net.de/theorie/coit.htm
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Aphorismen des Tages:
Vorhöllte Darstellung
Wie hatte mich der Imperativ sequenziert
Millionen groß
Wiederholung Helmholtz
Staatliche Auskunft Klavier
Die Vereine Gambe
Reize geistlicher Musikgeschichte
Ein Unternehmen generiert algorithmisch eine riesige Menge an Büchern, die ernsthaft für den Verkauf gedacht sind. Hier wird das Ganze erklärt:
Er beschreibt, dass das Verfahren auch auf Computerspiele und Filme erweitert werden kann. Grundsätzlich geht es darum, dass wir allmählich ein nie dagewesenes riesiges, tendenziell totales Archiv mit dem Internet haben und die Daten immer neu kompiliert werden. Siehe dazu den Text „Das totale Archiv“ in meinem Buch „Musik mit Musik„.
(via extremetech)
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Aphorismen des Tages:
Unendliche Orientierungsdauern 301
Konsumverhalten Warteliste
Christa entschärft August
Symptomatische Mathematik
Reichtum Radiokult
Bedingungslos gelesen
Dividuelle Dominante
Mehr dazu kann man auf dem Blog des Digiensembles erfahren:
http://www.digiensemble.de/smartphone-orchester-spielt-bach-arie/
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Aphorismen des Tages:
Schlussbildung befestigen
Praxis Dauer: Eros
Die Frageform mindestens wechseln
Das Metrum nicht nach deren Weise komponieren
Triumphieren über Arbeitsaufzeichnungen
In Leipzig ist Horizont
Innenkörper endlich hören
Bin immer für Sprachoperationen zu haben: Klar definierte Begriffe („Noise“) metaphorisch behandeln („Pop Music is Noise!“), Metaphern hingegen mal wörtlich nehmen. Heute: Schleimige Musik.
Physicists use electrical signals from slime mould (Physarum polycephalum) to make music. Using the electrical signals generated by slime mould to make music creates an instrument musicians can ‘play’ by zapping the creature with light.
Mehr dazu hier (leider ohne Klangbeispiel):
http://www.technologyreview.com/view/508531/physicists-use-electrical-signals-from-slime-mould-to-make-music/
(via Networked Music Review)
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Aphorismen des Tages:
Bestimmt müssen Akteure keine Fitnessdrüsen
Positive Brillanz
Goldstein Befremdendes Kunst
Terz
Oh
Vermutung
Instrumente zitiert Emotionssprache
Ruhekissen Jesus
Strawinsky zum Punkt auffordern