Interessante Doku über das Konzept der „Wall of Sound“, die zwar längst nicht mehr praktiziert wird, aber doch großen Einfluss auf den Sound heutiger Events hatte.
(via kfm)

Interessante Doku über das Konzept der „Wall of Sound“, die zwar längst nicht mehr praktiziert wird, aber doch großen Einfluss auf den Sound heutiger Events hatte.
(via kfm)
Meditationsding des Tages.
A sonification of “Polygon Laps” made by Dave ‘beesandbombs’ Whyte.
Made with ofxOfelia and Pure Data.Download:
https://patchstorage.com/paths-maceta/
Man kennt die Spielchen, seit es Drucker gibt, aber man musste es natürlich auch mit 3D noch exerzieren.
(via BoingBoing)
Könnte der Zug nicht trotzdem viel länger sein?
(via RareAndStrangeInstruments auf FB)
Juana Zimmermann hat für den Hessischen Rundfunk eine schöne Radiosendung gemacht, darin kommt auch meiner einer zu Wort und Klang; hatte zum Thema „Digitale Revolution“ im Januar an der Hochschule für Musik und Theater im Rahmen der Ringvorlesung „Musik und Revolution“ einen Vortrag gehalten-
Neue Musik Digital Concert World – Neue Medien, Neues Hören, Neues Komponieren
Von Juana ZimmermannAlles kann zu jeder Zeit an jeden anderen Ort gestreamt werden, und man braucht dafür gerade mal zwei Mobiltelefone. Durch die allstetige Verbindung ins Netz mit ihren unendlichen Inhalten und die Simplifizierung von Musik- und Videoproduktion verändert sich bekanntermaßen die Musikwelt und somit auch das Hören von Musik.
Parallel zur Rezeption verändert sich auch die Musik selbst. Man veröffentlicht nicht nur Aufnahmen der eigenen Aufführungen online, sondern schreibt und komponiert speziell für das Internet. Aber die Neuen Medien erzeugen mehr als nur eine geradlinige Entwicklung des technischen Fortschritts, sondern sie stehen selbst in Abhängigkeiten und verändern sich. Es steht eine Angst vor der Abschaffung alles bislang Bekanntem im Raum. Gleichzeitig die Hoffnung auf einen zweiten Frühling für die Neue Musik.
Protipp: Die Tonspur durch frühe Elektronische Musik (Koenig, Xenakis) ersetzen.
(via kottke)
Alles für die Form.
Artist Benjamin Grosser created a browser plugin called Safebook, which removes the content from Facebook. Useful!
Given the harms that Facebook has wrought on mental health, privacy, and democracy, what would it take to make Facebook “safe?” Is it possible to defuse Facebook’s amplification of anxiety, division, and disinformation while still allowing users to post a status, leave a comment, or confirm a friend? With Safebook, the answer is yes! Safebook is Facebook without the content, a browser extension that hides all images, text, video, and audio on the site. Left behind are the empty containers that frame our everyday experience of social media, the boxes, columns, pop-ups and drop-downs that enable “likes,” comments, and shares. Yet despite this removal, Facebook remains usable: you can still post a status, scroll the news feed, “watch” a video, Wow a photo, or unfriend a colleague. With the content hidden, can you still find your way around Facebook? If so, what does this reveal about just how ingrained the site’s interface has become? And finally, is complete removal of all content the only way a social media network can be “safe?”
(via boingboing)