Das nicht-hörbare hat noch Möglichkeiten, wenn damit nicht nur Absenz oder einfach Stille gemeint ist, sondern auch das Überhören, eine vernachlässigte kompositorische Kategorie.
Kunst muss auch mal wieder sinnlos werden!

Das nicht-hörbare hat noch Möglichkeiten, wenn damit nicht nur Absenz oder einfach Stille gemeint ist, sondern auch das Überhören, eine vernachlässigte kompositorische Kategorie.
Kunst muss auch mal wieder sinnlos werden!
Nachtrag zu dem Satelliten-Font: Peter Glaser (Dank!) hat in den Kommentaren auf geoGreeting hingewiesen, wo man nun wirklich auch solche GoogleMaps-Buchstabenfundstücke als Font anwenden kann, wunderschön:
Natürlich ist die in diesem Blog geschaltete Werbung dazu da, Add-Art anzuwenden.
Add-Art blockt (auf Firefox-Browsern) Werbeanzeigen auf Webseiten ab, aber statt daraus einfach eine Leerfläche zu machen werden da Kunstwerke abgebildet, von einem professionellen Ausstellungsmacher kuratiert.
Das ist das Graffitti des Internets, nur viel besser.
(via SZ)
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Harvest (2009) for terrafon, traditional music ensemble and cropland.
By Olle Cornéer and Martin Lübcke.
In this performance Alunda Church Choir, conducted by Cantor Jan Hällgren, plays the soil of northern Uppland in Sweden.
Nettes Konzept: Musikstücke, mit der Audiosoftware SuperCollider programmiert, aber mit maximal 140 Zeichen Code. Allerdings keine Zwitscherklänge dabei.
Leider will das Einbetten der Playlist gerade nicht funktionieren, darum einfach der Link:
http://supercollider.sourceforge.net/sc140/
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Gitarrenhals mit Bünden für reine Stimmung. Taugt als Objekt, vielleicht mehr denn als musikalisch.
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Beeindruckend: ein Farbfilm von London 1927. Roland Barthes glaube ich hat gesagt, dass Fotografie immer auch mit Tod zu tun – für mich fühlt sich der Gedanke schon sehr seltsam an, dass wahrscheinlich fast alle diese Menschen tot sind.
(via Boingboing)
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An artist from MAC Cosmetics painted a woman as a comic book character for Halloween — right down to the dot printing style of old comics books. Or, alternatively, as a figure from a Roy Lichtenstein painting.
Muss ich bringen, weil ich großer Fan von Roy Lichtenstein bin.
[Die Ähnlichkeit des Titels dieses Postings mit einem berüchtigten Ego-Shooter-Spiel aus den 90ern fällt mir jetzt erst auf.]
(via)