Zum Hundersten von John Cage.
Tatsächlich gibt es das „Calder Piece“ von Earle Brown mit einem Mobile von Calder als Dirigent:

Zum Hundersten von John Cage.
Tatsächlich gibt es das „Calder Piece“ von Earle Brown mit einem Mobile von Calder als Dirigent:
Ein Klassiker des Splitscreens, Chelsea Girls von Andy Warhol. Der Film wurde erst kürzlich bei YouTube hochgeladen, und es ist gut möglich dass er bald wieder raugenommen wird, also hurtig angeschaut, 3 Stunden und 15 Minuten ästhetische Langeweile und menschliche Abgründe. Gruselig ist auch, wenn man bei Wikipedia die Lebenswege der Schauspieler nachliest.
(via Dangerous Minds)
(via usernamealreadyexists)
Adorno beschreibt in seiner Monographie über Alban Berg diese Szene im Unterricht 1925:
Einmal fertigten wir zusammen jene Parodie eines Webernschen Stücks an, die aus einer einzigen, mit einer Quintolenzahl überdachten, mit allen erdenklichen Zeichen und Vortragsanweisungen ausgestatteten Viertelpause bestand, die dann auch noch verlöschen sollte.
(Adorno Gesamtausgabe Band 13, S. 358)
Früher auf Kulturtechno: Stille als Musik, 1897
Bin auf dieses einschaltenswerte Internetradio für Neue Musik / experimentelle Musik / Musik jenseits von Viervierteltakt und Funktionsharmonik / Avantgardepop gestoßen:
Ansonsten sind mir nur bekannt:
Wenn jemand noch weitere diesbezügliche Internetradios kennt, let me know.
Ich überlege noch, was es damit auf sich hat – in letzter Zeit begegne ich immer wieder der Sache, dass jemand ein bekanntes Ding zum Mega-Kunstwerk erklärt. Ist natürlich Duchamp, Ready-Made und so, aber irgendwie auch noch was anderes. Eben, das Mega-Kunstwerk, was ganz andere Dimension hat als was so ein Einzelkünstlerchen schafft. Wie zum Beispiel die Gesamtheit der Erscheinungsformen von Super Mario. Wird auch nicht einfach nur behauptet (wie bei Duchamp), sondern erklärt, wie etwa in diesem netten Video.
(via Neatorama)
Die Kinder hängen wieder den ganzen Tag nur an der Daddelkiste….!
Auf YouTube findet sich natürlich noch haufenweise klassische Musik, interpretiert mit Mario Paint Composer, einschließlich Cages 4’33“.
(via nomnomnom)
Letztens hatte ich hier die Sacre-Akkorde im historischen Aufriss, und in den Kommentaren kam der folgerichtige Wunsch auf, das doch übereinanderzustapeln. Jetzt hat’s jemand gemacht, es ist herrlich!
Danke für den Tipp, Michael!
Nachdem die chronologischen Eroica-Anfangsakkorde rumgingen, hat jetzt jemand die berühmten polytonalen Akkorde aus „Le Sacre du Printemps“ von Strawinsky von 1921 bis 2010 kompiliert:
(via Musikfabrik)