book of hours, Flanders 14th century
Baltimore, The Walters Art Museum, W.88, f. 157r
(via discarding images)

book of hours, Flanders 14th century
Baltimore, The Walters Art Museum, W.88, f. 157r
(via discarding images)
Ever wonder how many AC/DC songs end the same way? The answer is…a lot! Mark & Neanderpaul did the legwork. You get the „benefit.“ @MarkPaulKSLX @Neanderpaul
(via Michael auf FB)
Im Sommer habe ich auf FB folgendes Konzept geschrieben:
String Quartet #2
Beethoven Violin Concerto
Mendelssohn Violin Concerto
Bartok Viola Concerto
Schumann Cello Concerto
at once
In den Kommentaren wurde ich auf diese schöne Arbeit von Matias Giuliani aufmerksam gemacht: Schönbergs Pierrot Lunaire, das gerade durch seine Instrumentenbesetzung prägend für die Neue Musik des 20. Jahrhunderts wurde, rekonstruiert aus Solostücken der Neuen Musik, die zusammen diese Besetzung ergeben.
Die Band Minutemen hat in den frühen 80ern es sich zum Stil gemacht, Punkminiaturen zu produzieren. So geht ihr Album mit dem bezeichnenden Titel The Punch Line mit 18 Songs gerade mal 15 Minuten.
(Danke für die Info, Christian!)
Auf verschiedenen Ebenen interessantes Stück von Matthew Shlomowitz – hier stellt sich einmal nicht die Frage, ob das gut oder schlecht ist, sondern ob es schlecht ist. Ein Brainfuck.
Plus Minus perform
Matthew Shlomowitz’s Lecture About Bad MusicAisha Orazbayeva
Vicky Wright
Maarten Stragier
Mark Knoop
Matthew Shlomowitz2015 Ultima Festival
Norwegian National Opera
Commissioned by the Ultima Festivalhttp://plusminusensemble.com
www.shlom.com
Gewissermaßen die menschlichere Version von Nam June Paiks Geigenzerstörungsstück: Todd Lerew hält den Arm über ein Theremin, bis er nicht mehr kann.
#naheliegendeScherze – wir warten noch auf die Version, die nur Männer ausführen können.
1973 video by Bernard Parmegiani with accompanying musique concrete score. The source is a VHS rip, the origin of which is unclear. Special thanks to the CiNEMAGROTESQUE uploaders for this one, despite the fact that they attributed it to Polish animator Piotr Kamler… whom he had composed for previously. „L’Ecran transparent“ comes from a fruitful period of audio-visual art during a residency in Köln, after Parmegiani had returned from a tour of the U.S. The score can be found separately on a 3″ CD called „Musique Concrete Soundtracks to Experimental Short Films, Vol. 6.“
In meinem Text „Elitär vs. Populär“ hatte ich das Beispiel einer Bäckereitüte erwähnt, auf der Mondriansche Muster zu sehen waren.
Hier noch ein Beispiel.
(via FB)