… im Ultraschall
Fun fact: In der Mai-Ausgabe der Neuen Zeitschrift für Musik wird ein Text von mir erscheinen, in dem ich die Abschaffung von Applaus fordere.
(via Neatorama)

… im Ultraschall
Fun fact: In der Mai-Ausgabe der Neuen Zeitschrift für Musik wird ein Text von mir erscheinen, in dem ich die Abschaffung von Applaus fordere.
(via Neatorama)
Ich würde es gerne noch genauer wissen – denn das mit den Genres ist doch noch viel differenzierter:
(via kottke)
Ich hatte hier vorletztes Jahr den Meme-Diskurs – kommt irgendwann noch als pdf-Buch. Jetzt gibt es auf Facebook die Gruppe „Contemporary Music Memes„, die entsprechende Bilder sammelt.
Ich hatte hier mal Niclas Thobabens Konzept der „Deaftapes“ – man soll einen Remix aus 5 Samples am Computer erstellen, ohne dabei reinzuhören.
Hier nun Dubstep-Produzent seamlessR, der einen ganzen Track bastelt ohne zuzuhören.
Vielleicht sollte man den Track am Ende einfach löschen, auf dass ihn nie jemand gehört haben wird.
(via klang: teppich)
Heute: Dudelsackspieler
book of hours, France 15th century
Manchester, John Rylands University Library, Latin MS 162, fol. 169v
book of hours, Paris ca. 1460.
NY, Morgan Library & Museum, MS M.282, fol. 133v
(via discarding images / discarding images)
Früher auf Kulturtechno:
Musizierende Tiere (im Mittelalter)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (2)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (3)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (4)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (5)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (6)
Haha – früher hat man auf manchen CDs mit Konzertmitschnitten klassischer Musik dem Applaus einen eigenen Track gegönnt; seit die CD-Alben in mp3s zerlegt sind, gibt es jeden Track einzeln zu kaufen. Also auch die Applause. Alex Strauch hat die Query erstellt. Auf dass die Urheber auch ihren Anteil bekommen.