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K-Bow
Jep! Gerade arbeite ich an einem Text, in dem u.a. diese Passage steht:
Für die Musik ist abzusehen, dass Sensorik die klassischen Instrumente ablösen kann. Dann gibt es statt für Klavier, Geige und Oboe Studiengänge für Tast-, Streich- und Blasmodule. Ein Komponist wird „instrumentieren“, indem er bestimmte Klangparameter bestimmten Körperbewegungen zuweist.
Und was finde ich da aktuell? Eine Demo des „K-Bow“, einem Geigenbogen, der tatsächlich lauter Sensoren hat.
(via)
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Die große Pina Bausch ist tot
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,633505,00.html
Das wird die nächste Feuilleton-Orgie geben.
Ihr wunderbarer Film „Die Klage der Kaiserin“ war mein Einstieg in den Experimentalfilm. Hier der Anfang:
product placements @ Radio Circulo
Das spanische Radio Circulo bringt heute ab 13h eine Sendung, in der es auch um mein Stück / die Aktion dazu geht. Escuchar!
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Zur GEMA-Petition
Was ich nicht für möglich gehalten habe, ist schon drei Wochen vor Petitionsende erreicht: Über 50 000 Email-Accounts haben die GEMA-Petition unterzeichnet (mittlerweile sind wir schon bei über 78 000). Das freut. Ein guter Artikel dazu von Martin Hufner in der Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1816024_Gema-Petition-Undurchschaubare-Geruempelkammer.html
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Straßenaktionen von Francis Alÿs
Heute im Museum für moderne Kunst:
Zwei Aktionen von Aktionskünstler Francis Alÿs, der durch die Straßen geht. Eine andere Aktion hab ich leider nicht gefunden, bei der er eine Pistole kauft und so lange damit entsichert herumläuft, bis er festgenommen wird (12 Minuten).
Danke für den Hinweis, Juli!
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20 Vertrauensgüter
Das Musiktheater-Projekt „20 Vertrauensgüter“ von Hannah Groninger, Gerd Knappe und meiner Kleinigkeit, über das ich schon gebloggt habe (damals noch mit Arbeitstitel „Nachkommunikation“), hat nun eine Internetpräsenz. Bislang nur das Nötigste drauf, aber das wird dann mehr.
Tageslinks
Wieder mal bestätigt sich mir, dass das beste deutschsprachige Feuilleton in der Neuen Züricher Zeitung steht. Da ein Artikel über Jacksons Musik, der leicht verständlich stilistische Eigenschaften den Zeiten und den amerikanischen schwarz / weiß – Differenzen zuweist. Musiktheorie at its best.
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/der_ikarus_der_pop-musik_1.2829459.html
Gleichfalls gut aber auch der Artikel in der Süddeutschen:
http://www.sueddeutsche.de/V5138R/2945279/Gib-nicht-auf-bevor-es-perfekt-ist.html
„The future of Music“ bringt einen Text von Webprophet Kevin Kelly:
http://zukunftdermusik.wordpress.com/2009/06/27/kevin-kelly-die-kopie-und-der-musiker/#comment-37
Und dann noch die Titanic zum gerade eröffneten Bachmann-Wettlesen:
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