„Bei einem wesensgemäßen Beschreiben des Geschehens zur Befreiung der von der Fähigkeit getragenen Arbeit ist es doch logisch, daß das Tragende zuerst befreit werden muß.“
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„Bei einem wesensgemäßen Beschreiben des Geschehens zur Befreiung der von der Fähigkeit getragenen Arbeit ist es doch logisch, daß das Tragende zuerst befreit werden muß.“
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Am 6.11.2010 wird das Ensemble Mosaik bei der Klangwerkstatt Berlin meine „untitled performance #3“ für vier Tastatur-Solisten uraufführen. Hier schon mal ein kleiner Trailer:
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„Letzte Warnung an die Deutsche Bank: Beim nächstenmal werden Namen und Begriffe genannt. Joseph Beuys.“
Die Debatte um die digitale Revolution, begonnen in den MusikTexten und mittlerweile in Buchform gebracht, geht weiter – in der aktuellen Ausgabe der Positionen hat sich auch Orm Finnendahl zu Wort gemeldet („Die Digitalisierung begann in der Antike“), meiner einer hat geschrieben und Harry Lehmann hat eine Antwort auf Reinhard Oehlschlägels Editorial der letzten MusikTexte verfasst. Lehmanns Text heißt „Zum Begriff der digitalen Revolution“ und steht nun online:
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Die Zeit schreibt über die Facebook-Aktion, John Cages 4’33“ zum Weihnachtshit zu machen:
http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-10/cage-against-the-machine
Leider nur abgefilmt, aber ein Klassiker: Christian Jankowski macht mit Pfeil und Bogen im Supermarkt Beute:
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Im Frühjahr habe ich etwas mit Sortierungen experimentiert. Zum Beispiel eine bestehende Aufnahme nach Lautstärke oder Tonhöhe neu anzuordnen. Dachte mir schon, dass die Idee wohl nicht taufrisch ist, wie ich jetzt entdeckt habe:
Ursus Wehrli hat 2002 das Buch Kunst aufräumen veröffentlicht.
Hier nun ein Beispiel aus eigener Werkstatt, der erste Satz von Beethovens Klaviersonate c-moll Op.13 „Pathétique“, gespielt von Horowitz, neu geordnet nach Lautstärke. Pathétique bolero’d!
Habe hier vor einiger Zeit Diogo Stoccos Pflanzenhit gebracht – wie ungleich poetischer, musikalischer ist da Jason Hiratas Pflanzenschütteln:
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