Für alle, die gerne mit Glissandi komponieren: die Tennisspielerin Wictoria Azarenka.
Hier im Duett mit Maria Sharapova:
(via Spiegel Offline)

Für alle, die gerne mit Glissandi komponieren: die Tennisspielerin Wictoria Azarenka.
Hier im Duett mit Maria Sharapova:
(via Spiegel Offline)
Ein schönes, wahrscheinlich sehr aufwändiges Beispiel der konkatenativen Klangsynthese: Ein Stück von Johann Sebastian Bach (Sarabande aus der Orchestersuite h-moll), zusammengesetzt aus lauter Schipseln einer Aufnahme der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven.
http://www.cs.cmu.edu/~music/sound/bach-beeth.mp3
(Von der Website der Carnegie Mellon School of Computer Science)
(Danke für den Tipp, Miha!)
Früher auf Kulturtechno:
– Klavierstücke von Schönberg, von Katzen auf Youtube gespielt
– Beethovens “Pathétique” nach Lautstärke sortiert
Und hier noch Cecilia Bartolis 3-Oktaven-Skala (danke, Sergej!)
…wenn die Musik nicht wäre.
(via publique)
Update: Hier auch noch ein hübscher Splitscreenfilm, ebenfalls mit unerträglicher Musik. Danke für den Tipp, Kostia!
Vor Jahren hab ich auch mal eine kleine Szene in xtranormal eingerichtet, und dachte, das würde Mode werden – eigene Trickfilme zu gestalten. Is nich, aber immerhin hat Christopher Adler die Möglichkeit noch genutzt, eine Szene darzustellen, die nicht mal radikale Indepentler direktieren würden: Ein typischer Dialog zwischen Komponist und Interpret.
(Danke für den Tipp, Matthew!)
Einblicke in die Arbeit von Miha Ciglar. Auf seiner Webseite gibt es viele Informationen und Videos.
Musik zum Sonntag: „Farben der Frühe“ von Mathias Spahlinger, meinem alten Lehrer. Ein geradezu installatives Werk für sieben Klaviere. Schöner Mitschnitt.
Mathias Spahlinger: Farben der Frühe (2005)
for 7 pianos
Hamburger Klangwerkage 2010
Conductor: René Gulikers
Pianos: Sebastian Berweck, Bernhard Fograscher, Ninon Gloger, Christof Hahn, Jennifer Hymer, Irmela Roelcke, Elmar Schrammel
Film: Michael Bertram
(via Sebastian Berweck)
Die Mindset List des Beloit College verzeichnet jedes Jahr Dinge, die allmählich verschwinden, weil die junge Generation sie nicht mehr kennt; so könnte man jedenfalls diese Sammlung von Ansichten der Jugend nennen.
Hier die derzeitige 2011-Liste:
(via Peter Glaser)
Hatte erst kürzlich hier einen Kunsttextgenerator verlinkt, jetzt macht noch einer die Runde, noch etwas stereotyper, aber so sind sie ja!
Damit sich der Text leichter liest häng ich einfach mal was undefinierbar Kunstiges obendran:
My work explores the relationship between emerging sexualities and emotional memories.
With influences as diverse as Kierkegaard and Frida Kahlo, new tensions are crafted from both simple and complex textures.
Ever since I was a child I have been fascinated by the traditional understanding of meaning. What starts out as vision soon becomes corrupted into a dialectic of power, leaving only a sense of decadence and the prospect of a new synthesis.
As temporal phenomena become frozen through diligent and personal practice, the viewer is left with an insight into the edges of our era.
http://10k.aneventapart.com/Uploads/262/
(via Patrick Hahn)
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Art Bollocks (or Stupid Kunst) – by Charlotte Young from chichard41 on Vimeo.
Spamradio liest per Sprachsynthesizer Spam-Mails vor. Medium ist die Nachricht, glaub ich.
(via Nerdcore)
Früher auf Kulturtechno: Porno für Blinde.