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Links in eigener Sache

Der polnische Musikwissenschaftler Mariyn Rychter hat bei der International Conference o Radical Future and Accelerationism 2016 über meine Arbeit mit Zeitkompression gesprochen.

Beim „Wirklichkeiten“-Kongress in Stuttgart gab es eine Podiumsdiskussion mit Judith Siegmund, Gordon Kampe und meiner Wenigkeit, moderiert von Christian Grüny, über mein Stück „Fremdarbeit“.

Das Nadar-Ensemble, mit dem ich künstlerisch seit fast von Anbeginn verbunden bin, hat anlässlich seines 10. Geburtstags eine Schallplatte gemacht mit neuen Stücken seiner Stammkomponisten. Darunter mein Stück „!-Pieces“.

Von meiner 5stündigen Performance beim Warschauer Herbst letztes Jahr gibt es ein paar Videoaufnahmen.

In der aktuellen Ausgabe der englischsprachigen Musik-Zeitschrift „Tempo“ steht der Aufsatz „Here comes newer Despair. An aesthetic primer for the New Conceptualism of Johannes Kreidler“ von Max Erwin.

Für das australische Ensemble „Speak Percussion“ stand ich für drei Education-Videos zur Verfügung (1 / 2 / 3). (Dazu auch Aus Tralien #14)

In der Neuen Zeitschrift für Musik ist in der aktuellen Ausgabe ein Gespräch zwischen Sergej Newski und mir abgedruckt.

In der Opernzeitung der Oper Halle ist eine Gespräch zwischen mir und dem Chefdramaturgen Michael von zur Mühlen abgedruckt sowie eine Notationsgrafik. Das Ganze in Vorbereitung meines Stückes „Industralisierung der Romantik“, das dort am 1.11. Premiere hat.

Wie man Dinge kleiner aussehen lässt

Alter Theater-Bühnenbildnertrick, um erwachsene Schauspieler*innen wie Kinder aussehen zu lassen…

(via Dingens)

Schallwellen aus Buchstaben-Typen

Mit der sogenannten Lissajous-Darstellung von Wellenformen generiert Just van Rossum Klänge aus Buchstaben. Und die Umkehrung am Ende ist eigentlich das Hübscheste.

(via Nerdcore)

Mexikanischer Mp3-Markt

Analog zum Plattenladen nennt man das dann wohl Stäbchenladen.

(via Nerdcore)

Der Kursabfall des Englischen Pfunds, musikalisiert

Philosophie (Symbolbild)

Two Pieces for Clarinet and Video

Johannes Kreidler
Two Pieces for Clarinet and Video (2016)
Carola Schaal, Clarinet
Premiere at Sound and Music Computer Conference Hamburg, 2.9.2016

Die nächste Aufführung ist am 27.10. in der Galerie Pankow Berlin.

Kabel richtig aufwickeln

Hatte im Studium mal ne ganze Unterrichtsstunde zu dem Thema.

(via kfm)

Twitteracount „Speaker a Day“

Anton Wassiljew postet Lautsprecherfotos

seit 4 monaten höre ich musik ausschliesslich nur aus lautsprechern. ich habe es erlebt, wie sich das hören ändert, wie es sich zwangsläufzg anpasst und wie sich gnadenlos das klangverständnis dadurch ändert. lautsprecher gibt es hier überall. jede/r braucht ein mikrofon zum reden und zum retten. zum singen sowieso. und jede/r braucht natürlich ein eq.
richtig geflasht von diesem phänomen, habe ich entschieden, diese geräte, die mittlerweile so fein konstruiert werden und fähig sind unglaubliche klangpropaganda zu leisten, dass man nach dieser langen lautsprecher-diät nach dem klang einfach gierig wird, zu dokumentieren. man wird süchtig und klang ohne lautsprecher wird immer weniger interessant.
dafür habe ich ein twitter-account angelegt, wo ich jeden tag ein bild eines lautsprechers poste: speaker a day.

https://twitter.com/speaker_a_day

(via usernamealreadyexists)

Früher auf Kulturtechno: Fotos von Türklingeln

Malte Giesen’s Voids

Malte Giesens Minimalismus, inspiriert von den minimalen plötzlichen Auslenkungen bei der Messung von Gravitationswellen. Voll voraussehbare Musik!
Wird kein Zufall sein, dass die Dauer bei 4’33“ angesiedelt ist.

Max Marcoll hat eine eigene Version hinzugefügt:

Früher auf Kulturtechno: Sound and Gravity