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Hanno Ehrlers Radiofeature „Zurück in die Gegenwart“ – über >diesseitige< Musik

Im Sommer strahlte Deutschlandfunk dieses Feature von Hanno Ehrler aus, in dem auch meiner einer vorkommt. Jemand hat die Sendung mitgeschnitten und hochgeladen.

Diesseitigkeit
Zurück in die Gegenwart

Urplötzlich ist zeitgenössisches Komponieren aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht. Mit einem Mal will sie sich nicht mehr im Elfenbeinturm verbergen. Man möchte „diesseitig“ sein, Gegenwart am eigenen Leibe verspüren und sich in dieser tummeln. Wie aber kommt es zu dieser plötzlichen Aktivität?

Von Hanno Ehrler

Jüngere Komponistinnen und Komponisten sind mit dem Neue-Musik-Betrieb unzufrieden. Sie wollen ein größeres Publikum ansprechen, und eine zeitgenössische Musik, die auf ihre Lebenswelt reagiert. Mit Begriffen wie „Diesseitigkeit“, „neuer Konzeptionalismus“ und „neue Disziplin“ umschreiben sie ihren Wunsch, mit ihrer Musik die Gegenwart zu reflektieren. Solcherlei gab es in der Geschichte der Neuen Musik schon einmal. In den 1960er Jahren ging es darum, „politische Musik“ schreiben, die sich mit der aktuellen Situation der Welt beschäftigt. Autor Hanno Ehrler wirft in seinem Feature die Frage auf, ob der derzeitige Aufbruch der neuen Musik wirklich so neu ist, wie er sich gibt?


http://www.deutschlandfunk.de/diesseitigkeit-zurueck-in-die-gegenwart.1990.de.html?dram:article_id=387338

Musizierende Tiere (im Mittelalter)(31)

snail and frog listening to monkey music
book of hours, Paris ca. 1500
Chambéry, Bibliothèque municipale, ms. 3, fol. 33v

hound rider
book of hours, Ghent ca. 1300
Baltimore, The Walters Art Museum, Walters Manuscript W.85, fol. 46r

(via DiscardingImages / DiscardingImages)

Früher auf Kulturtechno:
Musizierende Tiere (im Mittelalter)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (2)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (3)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (4)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (5)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (6)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (7)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (8)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (9)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (10)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (11)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (12)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (13)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (14)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (15)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (16)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (17)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (18)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (19)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (20)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (21)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (22)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (23)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (24)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (25)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (26)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (27)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (28)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (29)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (30)

Aus der Sicht der Gitarre

Als nächstes Oboe, Fagott und Pauke.

(via kfm)

Gang

(via Tumblr)

Plunderphonics – Video

John Oswald hat zu seinem Remix-Klassiker von 1988 im Jahr 2014 ein Video gemacht – natürlich ein >Plundervisual<.

(via Holger auf FB)

Popmusik

Zwischendurch wieder mal was aus dieser >Ecke<. Entweder weil ich die Musik gut finde oder das Video oder beides.

Vogel flattert genau in Framerate der Videokamera

Dutzende Schnappschüsse pro Minute

(via Swissmiss)

Zug fährt eine Stunde durch die Wüste

„In der Wüste wird euch die Reinheit des Denkens nähren.“ (Schönberg, Moses und Aron)

(via BB)

Mein Text „Der aufgelöste Musikbegriff“ online

Mein Text „Der aufgelöste Musikbegriff“, erschienen im Herbst 2016 in Musik & Ästhetik, steht jetzt online.
Der Text ist komplementär zu meinem Text „Der erweiterte Musikbegriff„. Er wurde bereits Gegenstand der Diskussion mit Hannes Seidl in den MusikTexten (Kulturtechno früher), und mehrere weitere Kommentator*innen werden sich demnächst dazu äußern, Kulturtechno wird berichten.

abstract:

Musik sieht sich heute umfassend vor der Ausweitung ihrer medialen Möglichkeiten, ähnlich wie es schon seit einiger Zeit in den Bildenden Künsten der Fall ist und von Peter Osborne als »transmedial« charakterisiert wird. Andererseits fixieren institutionelle Strukturen die traditionelle, mediengebundene Definition der Kunstsparten. Doch mittlerweile zeichnet sich ab, wie diese Fixierung überwunden wird, und dann treten auch die Musik und alle Künste in den transmedialen Zustand. Es gibt aber weiterhin Kriterien, nach denen sich verschiedene Praktiken abgrenzen.

http://www.kreidler-net.de/theorie/kreidler__der_aufgeloeste_musikbegriff.pdf

Ballet Rotoscope

Will ich auch können. Also das programmieren.

(via Swissmiss)