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Der längste Hall der Welt

Die Inchindown-Öltanks im schottischen Invergordon erzeugen das längste Reverb der Welt. Diese wurden vor dem zweiten Weltkrieg zur Lagerung von bis zu 25,5 Millionen Litern Öl gebaut. Heute nutzt die dafür keiner mehr, aber der Hall bleibt, erst recht.

Eine abgefeuerte Pistole erzeugt einen Nachhall von 75 Sekunden. Dafür braucht’s sonst schon ein tüchtiges Effektgerät.

Wer schon immer meinte, nicht genügend Echo auf seine Meinungen zu bekommen, soll da hin und sich mal ordentlich ausbrüllen.

(via kfm)

Mondscheinsonate, rechte und linke Hand versetzt

Hat was. Isaac Schankler spielt die rechte Hand einen Takt später als die linke.

(via BoingBoing)

Instrumente: das Mini-Drumset

Instrumente: die Klatschtrommel

Zwei konzeptuelle Stücke (2018)

Wie zu jedem Jahresende fasse ich auch an dieser Stelle wieder kleinere Arbeiten zusammen. 2010 waren es vier, 2011 zwei, 2012 fünf, 2013 dreizehn, 2014 wieder fünf, 2015 elf, 2016 zwei, 2017 zwei und heuer wieder zwei.

Das eine („Mittel„) davon ist eine Performance, die erst im September 2019 in Hannover bei „Musik21“ seine Premiere erleben wird, darum an dieser Stelle nur das eine Stück-

Präludium für mikrotonale Kirchenorgel (512tel Ton)

Johannes Kreidler an der komplett umgebauten Silbermann-Orgel des Freiberger Doms.

Auch: Zwei Stücke für 1012tel-Glockenspiel

Damit verabschiedet sich Kulturtechno in einen kurzen Winterurlaub, am 7.1. geht’s hier wieder weiter. Guten Rutsch.

Wie die „Wall of Sound“ Live-Shows veränderte

Interessante Doku über das Konzept der „Wall of Sound“, die zwar längst nicht mehr praktiziert wird, aber doch großen Einfluss auf den Sound heutiger Events hatte.

(via kfm)

Modephilosoph

(via PhilosophyMatters auf FB)

Postmoderne (Symbolbild)

(via FB)

Ich schreibe ab, also schreibe ich

#harhar

(via PhilosophyMatters auf FB)

„Wer betreibt konzeptuelle Fotografie?“ (Essay von Wolfgang Ullrich)

#Feiertagslektüre
Ein schöner Essay von Wolfgang Ullrich über die Konzeptualisierungstendenz der Fotografie. Man könnte vieles davon direkt ummünzen auch auf die Musik / auf Klang.

Künftig werden sich Künstler, sofern es sie dann überhaupt noch gibt, von anderen Menschen darin unterscheiden, dass sie keine Bilder machen. Zumindest aber werden sie sich von anderen dadurch unterscheiden, dass das Bildermachen für sie keine alltägliche Sache ist. Da die Digitalisierung dazu führt, dass erstmals in der Geschichte der Menschheit kein Mangel, sondern ein Überfluss an Bildern herrscht, verändert sich vielmehr die Rolle und das Selbstverständnis von Künstlern: Sie müssen nicht den Mangel zu mindern, sondern den Überfluss zu bewältigen versuchen.

https://ideenfreiheit.wordpress.com/2018/08/28/sentimentale-buerokraten-beschaemte-aristokraten-oder-wer-betreibt-konzeptuelle-fotografie/