Vor drei Jahren hatte ich hier mal eine Liste mit Musikstücken, welche sich mit der Schreibmaschine beschäftigen. Hier noch ein kleiner Nachtrag:
(via BoingBoing)

Vor drei Jahren hatte ich hier mal eine Liste mit Musikstücken, welche sich mit der Schreibmaschine beschäftigen. Hier noch ein kleiner Nachtrag:
(via BoingBoing)
Hier eine Ressource mit Orchesterinstrumenten – leider nicht in Einzeltöne geschnitten, aber dafür sehr umfangreich.
Bevor Sony den Walkman erfand, gab es das dieses Kreissägenteil. Traum jedes Turntableperformers.
(via Schlecky)
Die nächsten Meldungen über freie Samples im Netz:
Datenbank mit über 10.000 Samples:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freie-Remix-Datenbank-mit-ueber-10-000-Musik-Samples-2559605.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom
Linksammlung mit mehreren Tausend Sammys:
http://wiki.laptop.org/go/Sound_samples
Wäre natürlich schön, es gäbe eine (1) zentrale Sammelstelle für all das, ein Wikipedia der Samples. Wird hoffentlich kommen.
Müsste ja eigentlich nicht so schwer zu konstruieren sein, eine MIDI-Harfe, zumindest was die Tonhöhenerkennung betrifft. Schwieriger ist: es ist und bleibt halt eine Harfe.
(via cdm)
Die Soundfilisierung der Welt geht voran. Hier eine Website mit haufenweise Aufnahmen von Insekten.
The sounds of crickets courting and flies flying familiar to many of us, but have you heard a rice weevil larva eating inside a wheat kernel, a termite cutting a piece of wood, or a grub chewing on a root? Modern insect detection and control technology makes use of these subtle signals, sampled below.
http://www.ars.usda.gov/sp2UserFiles/person/3559/soundlibrary.html
In den USA entwickeln sie ein Gerät, mit dem man (bspw. Hörgeschädigte) mit der Zunge Schallwellen aufnehmen kann.
In the future, those with substantial hearing loss may no longer need a doctor to surgically implant a cochlear device into their ear to restore their sense of sound.
If researchers at Colorado State University are successful, they may just pop a retainer into their mouths. The team of engineers and neuroscientists are developing a hearing device that bypasses the ear altogether and puts words in the mouth.
Ich bin schon gespannt auf den ersten Zungenkuss mit dem Ding. Unser Lied.
(via BoingBoing)
… so wird jedenfalls die Kreation des ungarischen Pianisten Gergely Bogányi angekündigt.
Nearly all 18,000 components were rethought. The two wide, curved legs double as sound deflectors. Thanks to an intricate mechanism, the strings apply minimal pressure on the sound board, made of over 20 carbon composite layers. The cast-iron frame boasts an all-new design. […]
Karoly Reisinger, CEO of the New York piano repair shop Klavierhaus, was „mesmerized“ at a sound he said brought lyrical qualities back to the piano after a century of power-focused development.
Das futuristische Äußere lässt einen eigentlich eher skeptisch werden – ist das jetzt auch dem noch viel besseren Klang geschuldet..? Interessant finde ich aber die Frage, ob nicht die jetzt verwendeten Instrumente, die größtenteils technologisch Ende des 19. Jahrhunderts abgeschlossen waren, doch noch Optimierungspotenzial haben. Das Kontraforte bspw., eine Weiterentwicklung des Fagotts, gilt seit einigen Jahren als ernsthafte Alternative.
(via Neatorama)
Letztes Jahr musste sich ein professioneller Geiger einer Gehirnoperation unterziehen. Wenn ich’s richtig verstanden habe musste, um sicher zu gehen, dass die Operation seine Kunst nicht beeinträchtigt, währenddessen eben jene Kunst ständig weiterpraktiziert werden – also: er hat während der Operation ständig Geige gespielt, um zu sehen, dass er’s bei jedem einzelnen Eingriff nicht verliert.
Das lässt ein paar wüste Fantasien sprießen, die wir natürlich nur als Konzept mal so in den Raum stellen – das Hirn des Spielers immer mehr beeinflussen, mal schauen, was für Musik dann bei rauskommt.