Tageslink
Eine beschauliche Linksammlung von Avantgarde-Musik-Radiostationen.
http://johnsonsrambler.wordpress.com/2007/07/25/new-music-online-radio-stations/
Hier gilt es noch unbedingt zu ergänzen: Das großartige SfSoundRadio, das nicht weniger als mein Leben verändert hat 2005/06:
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Moving Sounds: Bernhard Lang
Bernhard Lang ist imho einer der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart.
Sputnik
Nostalgie @ Kulturtechno: Eine musikalische Preziose von Hanns Eisler aus der Frühzeit des Kalten Kriegs.
Dem Musiktheoretiker eine Freude ist daran, wie Eisler der einfachen Harmonik und Melodik kontrapunktisch und instrumentatorisch enorm viel hinzufügt.
Bicycle Space Invaders
SpOn schreibt:
Der Künstler Vicente Montelongo fährt mit Rennrad und GPS-Empfänger durch die Straßen von San Francisco, um die Figuren aus Spielen wie Pac-Man oder Space Invaders auf Satellitenbilder der Stadt zu malen.
Was ich daran vor allem gut finde: Wie man die (klein)Kariertheit der amerikanischen Städtearchitektur nutzen kann.
Und jetzt noch ein Klassiker der Field-Art, die Nazca-Linien in Peru, über 2000 Jahre alt und erst seit es Flugzeuge gibt wiederentdeckt:
Danke für den Hinweis, Burkard!
abstrakt-konkret
Noch krassere Abstraktionskunst mitten im konkreten Raum: Werke von George Rousse.
Man vergleiche mit Felice Varini.
PlayerPiano spielen
Auch wenn das musikalische Ergebnis tendenziell schnöde Strukturavantgarde ist, ist die hier zu sehende Performance von Karl-Heinz Essl mit der „Lexikon-Sonate“ faszinierend ob der Neudefinition des Klavierspiels.
Die Software kann man sich für OSX runterladen, siehe Synthopia.
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Kunst bei Ikea verkaufen lassen
Ikea-Häuser sind für Kunstaktionen sehr gut geeignet, siehe die wunderbare IKEA-Soap.
Die Künstlerin Michelle Pred hat nun ihre Arbeiten einfach bei Ikea „eingestellt“, mit funktionierendem Barcode.
In Pred’s case, the statement is “You Are What You Buy,” which also happens to be the title of the prints she shopdropped, a commentary on excessive consumerism on a day where excessive consumerism practically is celebrated. She says that as a conceptual artist, she valued the opportunity to make a statement about society over the chance to make money. The shopdrop itself, in fact, is part of the piece.
Pred gained national attention in 2002 when she made art out of knives and nail-cutters snagged by security at local airports. In 2006 she attempted to demystify the cannabis plant by growing one in a San Francisco gallery.
Die signierte, limitierten Arbeiten kosten je $8.00, die gleichen Prints in der Galerie $200.
Website
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