Schön! Die legendären Interview-„Performances“ von Heiner Müller sind online!
Nature Theater of Oklahoma
Was ist hier los? Sind das einfach nur saumäßig schlechte Schauspieler?
Die Auflösung: sie kriegen Text ins Ohr, den sie zum ersten Mal hören, passt also selten zu der schon eingenommenen Pose. Sehr künstlich, aber sehr lustig offenbar.
Danke für den Hinweis, Heiner Goebbels!
[ad#ad2]
Readymades in der Sportberichterstattung
Schöner Text über die Poesie der Sportberichterstattung in der NZZ:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/magische_momente_oder_sport_und_lyrik_1.4489331.html
Bilder von Peter Roehr
Im Frankfurter Museum für moderne Kunst und im Städel läuft bis Mitte März noch eine fantastische Ausstellung des früh Verstorbenen Konzeptkünstlers Peter Roehr, der nichts anderes machte als Objekte in großer Menge (wenn auch nicht ganz so großer wie ich es mir wünschen würde..) nebeneinander zu kleben.
Dazu auch ein schöner Text in der ZEIT.
Stop Motion + Morphing
Eine Idee mit zauberhaftem Effekt, Einzelbilder von Filmaufnahmen durch Morphing ineinander übergehen zu lassen:
Und hier der Morphing-Klassiker „Open your mind“ von Usura:
Wald
Wieder mal: Medientransformation, bzw. Rücktransformation. Eine Rauminstallation von Daniel Hafner.
Dada Archiv online
Vor Weihnachten hab ich noch einen Rucksack voll Bücher von Richard Hülsenbeck angeschleppt. Jetzt schneit die Nachricht rein, dass es ein DADA-Archiv gibt, und es ist in der Tat großartig!
Was aber doch sehr schade ist: Man kann immer nur Einzelseiten runterladen.
Super Mario minus Super Mario
Wegnehmen, die zweite: Cory Arcangel hat aus Super Mario alles bis auf die Wolken rausgehackt:
Graffiti Removal Art
Radiergummitag bei Kulturtechno! Heute zwei Arbeiten die durch Wegnehmen Kunst herstellen.
Hier gleich in der verschärften Form: Der Wegnehmer weiß gar nicht, dass er Kunst macht, der Fotograf SpY erklärt’s dazu. Nicht nur dass ich bekanntlich Readymades mag, an der Stelle kann ich mal den Elitären raushängen: Graffiti könnte ne wunderbare Sache sein, tatsächlich finde ich aber 99,9% davon ein scheußliches Geschmiere.
In Peking ließe sich das Projekt nicht durchführen: Da gibt’s kein Graffiti.









