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Kategorie Museum für moderne Kunst

Faszination Schach WM – Nachdenken live

Sport extrem. Das ist absolut Hardcore.

Nächste Woche dann die krassesten Aufnahmen von Jürgen Habermas.

(via Kottke)

TV-Doku über Orm Finnendahl

Schöner Film über die Arbeit meines früheren Lehrers und Mentors.

Techno in 3/4 und 5/4-Takt

Gibt’s also auch. Walzer im Berghain.

(via Wendelin auf FB)

!-Pieces (my contribution to the Nadar Vinyl Project now online)

The beloved Nadar Ensemble from Belgium has initiated a beautiful idea how to celebrate their 10th anniversary: They invited composers who worked with them intensely over the last years to contribute to a Vinyl Record with a small electronic piece. Featuring Michael Beil, Jorge Sánchez-Chiong, Vladimir Gorlinsky, Johannes Kreidler, Michael Meierhof, Stefan Prins, Alexander Schubert and Martin Schüttler.

Now my piece is online-

Here’s the Vinyl, copies are still available:
http://www.nadarensemble.be/2016/07/vinyl-release-10th-anniversary-nadar-ensemble/

Sämtliche Werke Mozarts als Playlist

Frühe elektronische Musik: Johanna Beyer (1938)

Update: Auf FB wird die nachfolgend zitierte Arte-Beschreibung kritisch gesehen.

Eine Tonaufnahme ihrer musikalischen Werke bekam Johanna Magdalena Beyer zu Lebzeiten nicht zu Gehör – und das nur, weil sie eine Frau war: Als die junge deutsche Musikerin 1938 ihre „Music Of The Spheres“ schrieb, galt sie in der Experimentalmusikszene der damaligen Zeit schon fast als Außenseiterin, die ihr Leben weniger moralischen als klanglichen Errungenschaften widmete. Als einziges geduldetes weibliches Mitglied des avantgardistischen New Yorker „Composer’s Forum“ war die in Deutschland ausgebildete und seit 1924 im „Big Apple“ lebende Pianistin und Komponistin ihren männlichen Kollegen immer um eine Nasenlänge voraus. Eine Nasenlänge zu viel für eine Zeit, in der Weiblichkeit und Modernität oft als Gegensatzpaar verstanden wurden und die junge Frau dazu gezwungen war, ihre Werke nur mit J. M. Beyer zu signieren, um keine Angriffsfläche für sexistische Vorurteile zu bieten und darauf hoffen zu können, dass ihre Musik alleine nach dem künstlerischen Wert beurteilt wurde.
Dass einige ihrer Kompositionen tatsächlich beim damaligen Publikum Anklang fanden, ist vor allem John Cage zu verdanken, der zwischen den beiden Weltkriegen die künstlerische Avantgarde anführte und derart von Beyers Talent angetan war, dass er ihre Werke regelmäßig zur Aufführung brachte. Beyer, der man nach ihrem Tod das Verdienst zuschrieb, eine Vorreiterin des amerikanischen Minimalismus der 1960er und 1970er Jahre gewesen zu sein, erlag 1944 von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet den Folgen einer Amyotrophen Lateralsklerose. Erst 1977 entstand die erste Aufnahme von „Music Of The Spheres“. Heute wird das Stück regelmäßig in den berühmtesten Konzertsälen der Welt aufgeführt – fast 80 Jahre nach seiner Entstehung. Besser spät als nie …


http://tracks.arte.tv/de/electro-music-1938-johanna-beyer

Absagen erteilen als Kunst

Schönes Format: Ewert Nitschke erteilt Verantwortlichen der Flüchtlingskrise eine offizielle Absage.
(Draufklicken zum Vergrößern)

Ewert Nitschke erteilt der Festung Europa eine Absage, in seiner künstlerischen Forschung stellt sich Ewert Nitschke die Frage, wer die Verantwortlichen für die hohen Zäune um Europa sind und begibt sich auf eine erneute Suche nach AdressatInnen für seine Absagen. Untersucht werden soll die Region, in der sich Ewert Nitschke zurzeit aufhält: zwischen Ruhrgebiet und Rheinland. Ebenfalls im Zentrum der Untersuchungen ist die bundespolitische Ebene mit seinen Verbindungen zu den europäischen Verbündeten.

https://absagen.org/ueber-das-projekt/

https://absagen.org

Menschen als Partitur (1903)

Körperpartituren

Tolle Arbeiten von Jacopo Baboni Schilingi.
(Jetzt noch die Porno-Version..)

http://baboni-schilingi.com/index.php/works/14-works/12-partition-sur-corps?tmpl=modal

Lexikon der Wikipedia-unwürdigen Künstler

Every day, people on Wikipedia nominate articles for deletion and discuss whether they should remain in the encyclopedia or not. This is done on a sub page called “Articles for deletion”. A frequent reason for exclusion of an entry is “non-notability”.

After I had a look at those discussions, the article about my own person (Gregor Weichbrodt) ironically became nominated for deletion from the German Wikipedia, too. The anonymous person that put me on the list wrote “Completely misses notability criteria for ‘authors’. Unsatisfying notability criteria for artists too.”

I wrote a Python script to download the contents of every “articles for deletion”-page from the past ten years and filter the results by artistic occupation. I saw that I wasn’t alone in my fate and that there were many more non-notable artists in this world who also failed to meet the notability criteria. This book is dedicated to these artists.

This is a Frohmann Verlag and 0x0a project, released on Sep 29, 2016.

http://ggor.de/wp-content/uploads/2016/09/Dictionary_of_non-notable_Artists.pdf

http://ggor.de/en/project/dictionary-of-non-notable-artists/