sind die Arbeiten von Felice Varini.
und so sieht das vorige Bild von einem falschen Standpunkt aus:
(via)

sind die Arbeiten von Felice Varini.
und so sieht das vorige Bild von einem falschen Standpunkt aus:
(via)
Luhmann-Tage hier! Ein Medium wird durch Reduktion zur Form!
“Holes in Philosophy #1” von Benoît Maire.
(via)
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Immer noch eins draufsetzen, das ist Geschichte bzw. Medienverhalten. „Untitled (Vandalized Paintings)“ von Lance Wakeling. Genaugenommen setzt er aber weniger drauf als dass er wegfiltert.
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Dem Musiktheoretiker ist der Eindruck vertraut, dass vergangene Kunst oft etwas vom Ei des Kolumbus hat – man muss nur mal draufgekommen sein, Nachmachen ist dann leicht. So ist es sicher kein Geheimnis mehr, dass der Stil Mondrians relativ gut zu imitieren ist. Der allerbeste Beweis dafür sind aber tatsächlich Computerprogramme, mit denen man dann unendlich viele solcher Bilder erstellen kann. Ja, vielleicht werden doch irgendwann Komponisten ebenso wie Maler statt Musik & Bilder Kompositionsprogramme für Ton & Bild publizieren.
Hier kann jeder selber mondrianmalen.
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Aus vielen kleinen Bildern ein neues Bild zu machen ist ja hinlänglich bekannt, aber kaum welche sehen so stark aus wie die von Charis-Tsevis. Was mir daran außerordentlich gefällt: Die verwendeten Bilder sind teilweise auch sehr groß, also dass sie wiederum ihren eigenen Inhalt deutlich erkennbar machen, daraus entsteht ein schöner Widerspruch zum Gesamtmotiv. Peace!
Hier gibts noch viel mehr von. Danke für den Hinweis, Marius!
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Als Nachtrag zum Palinsong hier ein just veröffentlichtes YouTube-Filmchen über Peter Ablingers Quadraturen, bei denen ein mechanisch gespieltes Klavier Sprache imitiert.
(via)
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…ist so ein Lieblingssatz eine Lieblingsprovokation Luhmanns. Schöne Arbeit „Souvenirs“ von Michael Hughes mit eingesetzten Touri-Souvenirs vor Ort, viel mehr davon hier.
Verwandt ist das Verfahren in Kontinuum mit Melodie, da als Reihenform.
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Der Popularität auf YouTube nach dürfte das schon die halbe Web-Welt kennen, aber falls ihr doch noch nicht, das ist wirklich super: Ein gewisser Henry Hey unterlegt Reden von „beliebten“ US-Politikern mit Jazz-Klavier, und das homophon genau passend zu ihrem Sprechrhythmus, manchmal auch zur Sprechmelodie. Starker Effekt, hätte ich nicht für möglich gehalten, noch nie so was gehört. Funktioniert allerdings bei Bush weniger gut, weil er nicht in so scharfer Diktion wie Palin spricht. Ich finde, Palin und der Pianist sollten damit auftreten.
Dank an Navid (via DEGEM-Newsletter) für den Hinweis.
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Reihenformen haben mich immer schon angeturnt, die barocke Suite wie Strawinskys Sacre du Printemps. Die Fortsetzung davon ist heute die Sammlung. Sammeln statt Kontextualisieren, Vergleichen statt Beziehen, Differenz statt Montage, Menge statt Fälle! Mein Paradebeispiel ist der Experimentalfilm „Prayer“ von Jay Rosenblatt (leider nicht im Netz), ein Film in dem eine Kollektion verschiedener Aufnahmen von Menschenmengen gezeigt wird, die sich gerade zum Gebet verneigen, also eine ständige Abwärtsbewegung. Hier habe ich mal einen Film gepostet, in dem sämtliche „fucks & shits“ aus einer US-Serie zusammengetragen wurden, Bilder von Klaus Merkel könnte man nennen, oder hier wieder in interessantes Beispiel: Fotos von Barack Obama, die bei einem Empfang entstanden sind, den der US-Präsident im Metropolitan Museum in New York während der Uno-Generalversammlung gegeben hat und sein immergleiches Grinsen offenbaren. Verschwörungstheoretikerparanoiker glauben ja, wir würden von außerirdischen Echsen regiert. Ist das der Beweis? Na, vielleicht wurden um des Beweises willen doch ein paar weniger taugliche Fotos nicht herangezogen.
(via)
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