Noch krassere Abstraktionskunst mitten im konkreten Raum: Werke von George Rousse.
Man vergleiche mit Felice Varini.

Noch krassere Abstraktionskunst mitten im konkreten Raum: Werke von George Rousse.
Man vergleiche mit Felice Varini.
Auch wenn das musikalische Ergebnis tendenziell schnöde Strukturavantgarde ist, ist die hier zu sehende Performance von Karl-Heinz Essl mit der „Lexikon-Sonate“ faszinierend ob der Neudefinition des Klavierspiels.
Die Software kann man sich für OSX runterladen, siehe Synthopia.
[ad#ad2]
Ikea-Häuser sind für Kunstaktionen sehr gut geeignet, siehe die wunderbare IKEA-Soap.
Die Künstlerin Michelle Pred hat nun ihre Arbeiten einfach bei Ikea „eingestellt“, mit funktionierendem Barcode.
In Pred’s case, the statement is “You Are What You Buy,” which also happens to be the title of the prints she shopdropped, a commentary on excessive consumerism on a day where excessive consumerism practically is celebrated. She says that as a conceptual artist, she valued the opportunity to make a statement about society over the chance to make money. The shopdrop itself, in fact, is part of the piece.
Pred gained national attention in 2002 when she made art out of knives and nail-cutters snagged by security at local airports. In 2006 she attempted to demystify the cannabis plant by growing one in a San Francisco gallery.
Die signierte, limitierten Arbeiten kosten je $8.00, die gleichen Prints in der Galerie $200.
Website
[ad#ad2]
Soeben kommt die Mail mit einer schönen Interventions-Invention vom Ensemble Alarm in Freiburg:
Ensemble ALARM
EXTRABLATT N° 1LIVE-MUSIK-SERVICE
Ab sofort bietet das Freiburger Ensemble ALARM ausgewählten Freiburger Einrichtungen den kostenlosen LIVE-MUSIK-SERVICE an. In erster Linie ist unser bislang deutschlandweit einmaliges Angebot ein unaufdringlich-charmantes Musikerlebnis für die Gäste und Besucher des jeweiligen Spielorts.
Einzige Voraussetzung ist das Vorhandensein eines wiederkehrenden akustischen Signals, das durch Instrumentalisten des Ensemble ALARM ersetzt werden kann. (z.B. Zähluhren, Türglocken, Anzeigetafeln mit akustischem Hinweiston, …)
Die täglichen Arbeitsprozesse der jeweiligen Einrichtung werden durch unseren Service natürlich in keiner Weise beeinträchtigt – im Gegenteil ist unser Ziel, die vorhandenen Klänge so originalgetreu als möglich nachzuahmen, also sowohl das Signal selbst als auch dessen Lautstärke nicht zu verändern.
Künstlerischer Hintergrund unseres Angebots ist, einen neuen, gerne humorvollen Blickwinkel auf die Institution „Konzert“ zu eröffnen. Und natürlich kommen die Besucher Ihrer Institution an diesem Tag zu einem ganz besonderen Genuss und werden ihren „Amtsgang“ sicherlich mit einem Schmunzeln beenden.
Der Live-Musik-Service wird in der Regel für die Dauer eines Geschäftstages kostenlos angeboten.
Natürlich wird auch die Freiburger Presse in adäquatem Rahmen über unsere Live-Musik-Tage berichten.
Falls Sie sich für den Live Musik Service bewerben möchten, schicken Sie einfach eine Mail mit einer kurzen Beschreibung des Spielorts und des zu ersetzenden Klangs sowie dem gewünschten Datum.
http://www.ensemble-alarm.de
Hoffentlich wird’s davon mal schöne Videos im Netz zu sehen geben.
Danke, Annette!
Diese Dame müsste hier wohnen:
The room pictured above, by designer Jeffrey Miller, was inspired by the work of Pop artist Roy Lichtenstein. Erin Williamson of Design Crisis has assembled a gallery of similar interiors.
[ad#ad2]
Es lag in der Luft, aber kam halt keiner davor drauf oder hatte keiner die Traute oder die Trauung.
Das erste was dieses frisch vermählte Paar macht ist seinen Beziehungsstatus auf Facebook zu aktualisieren. Großartige Performance!
[ad#ad2]
Eine Performance von Benot Maubrey. Aus den Lautsprechern kommen u.a. politische Reden.
Ich finde, dem letzten hätte er das Leben schenken sollen (alte Henkerstradition bei einer Hinrichtungspanne).
[ad#ad2]
Ein Verstärker von 1939, genauer gesagt als Hörgerät für Kriegsgeschädigte konzipiert. Ob damit je einer rumgelatscht ist?
[ad#ad2]
Michael Beil ist ein hervorragender und höchst eigenständiger Vertreter von der Tendenz, die ich im Vortrag Soundfiles im Konzertsaal beschrieben habe: Die Reproduktion von Musik kehrt wieder in den Konzertsaal ein.
Jetzt gibt es sein neuestes Stück auf YouTube, „Doppel“ für zwei Flügel mit Live-Audio und Live-Video. (Götz Schumacher und Andreas Grau, Klaviere. Michael Beil Live-Audio und Live-Video.)
Schön daran, dass nicht nur live gesampelt wird, sondern die Noten selber schon quasi Samples aus der Musikgeschichte sind. Dazu die Video-Dopplung und spiegelbildliche Anlage, visuell wie auch formal – great!
Außerdem empfehle ich noch sein Musiktheater Branng! mit der wunderbaren Idee, einen Counter mit dem Gesamtbudget für das Projekt runterzählen zu lassen.
[ad#ad2]