Lukas Hoffmann hat ein schönes Video von dem Esslinger Happening „Arbeitsmarktplatz Esslingen. Musik für alle, Vermittlung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration.“ gemacht:
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Lukas Hoffmann hat ein schönes Video von dem Esslinger Happening „Arbeitsmarktplatz Esslingen. Musik für alle, Vermittlung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration.“ gemacht:
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Das Nadar Ensemble spielt heute abend um 18.30h beim Musica-Festival in Strasbourg in hyper intervals.
http://www.festivalmusica.org/edito
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Heute wird im Billy Wilder Theater des Hammer Museum Los Angeles, CA im Rahmen des Festivals 24/7 2010: The State of the Art in DIY Video mein Stück Charts Music gezeigt. Pflichtveranstaltung für alle Kulturtechnoleser rund um L.A.!
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Heute abend um 18h nehme ich an der Podiumsdiskussion „populär vs. elitär“ bei den Dresdner Tagen für zeitgenössische Musik teil, bei der u.a. auch Dieter Schnebel zugegen sein wird. Bin gespannt, es tut sich ja (Stichwort „Vermittlung“, „Digital Natives“) dahingehend einiges.
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3Sat Kulturzeit berichtet heute über mein Happening „Arbeitsmarktplatz Esslingen. Musik für alle, Vermittlung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration.“ Die Sendung beginnt um 19.20h.
Das Stück wurde im Rahmen des Festivals für Vermittlungsprojekte Neuer Musik „Zukunftsmusik“ am 2.10. neben dem Marktplatz in Esslingen aufgeführt, mit Jugendlichen bzw. Laienmusikern, der Schauspielgruppe “Stage Divers(e), Mitgliedern des SWR Vokalensembles und einem Heer von demonstrierenden Robotern.
Regie führte Solvejg Bauer, Dramaturgie und Produktion: Sabine Brandes vom Kulturreferat Esslingen und Patrick Hahn, das ganze ist ein Festival von “Musik der Jahrhunderte”, geleitet von Christine Fischer. (http://www.zukunftsmusik-das-festival.de/)
… all das gibt es heute abend bei WARP Sint-Niklaas, ungefähr eine dreiviertel Autostunde von Brüssel entfernt. Kömmet!
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Im Rahmen des ersten Festivals ausschließlich für Vermittlungsprojekte Neuer Musik Zukunftsmusik führe ich morgen ab 12h das Happening „Arbeitsmarktplatz Esslingen – Musik für alle, Vermittlung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration.“ im Schwörhof neben dem Marktplatz in Esslingen auf mit Jugendlichen bzw. Laienmusikern, der Schauspielgruppe „Stage Divers(e), Mitgliedern des SWR Vokalensembles und einem Heer von demonstrierenden Robotern.
Co-Regie führt Solvejg Bauer, Dramaturgie und Produktion: Sabine Brandes vom Kulturreferat Esslingen und Patrick Hahn, das ganze ist ein Festival von „Musik der Jahrhunderte“, geleitet von Christine Fischer. Später wird es hier Dokus von all dem geben.
Diesen Samstag, 2.10. findet mein Happening „Arbeitsmarktplatz Esslingen – Musik für alle, Vermittung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration“ im Rahmen des Festivals Zukunftsmusik in Esslingen statt (Regie: Solvejg Bauer). Mitbeteiligt ist die Off-Theatergruppe Stage Divers(e), die schon mal ein kleines Video gedreht hat:
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Um ein Haar wäre diese schöne Email von letztem Sonntag im Spamfilter verschwunden, jetzt kommt sie ans gebührende Licht der Öffentlichkeit!
Sehr geehrter Herr Kreidler,
ich habe gestern die Aufführung von „Feeds“ besucht und muss Ihnen mal ein „Feedback“ geben.
Sie haben zwei Stunden lang nichts als provozieren wollen. Sie müssen ein vollkommener Nihilist sein, der sich aber mit moralischer Ernsthaftigkeit verkleidet. Da prangern Sie das Gehalt von Josef Ackermann an (gelungene Szene!), aber brüsten sich selbst damit, über 100.000 Euro für Ihr Werk verbraten zu haben, und erzählen auch noch unumwunden, dass Sie mit den Subventionsgeldern an der Börse gezockt haben.
Was an penetrantem Wasserplätschern, das die Blase des Zuhörers stimulieren soll, Musiktheater sein soll, wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Das ist doch alles schon dagewesen und hat nichts Substantielles zu unserer Kultur beigetragen. Nennen Sie mich ruhig konservativ, wiewohl ich sogar zugebe dass ich ein paar Szenen lustig fand, aber wen ergreift das alles denn? Ich kann nur hoffen und beten, dass Sie sich auf die „Bravos“, die aus mir schleierhaften Gründen (Ihre Fans?)am Ende gerufen wurden, nichts einbilden. Provokationskunst ist keine Kunst, sondern dumme Provokation, schon gar nicht Musiktheater. „Demokratie-Expressivität“ nennen Sie das dann. Na dann Prost für unser Land!Sonntägliche Grüße
XXX
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