Skip to content
Kategorie ID

Charts Music @Südwest Drei Fernsehen

Heute abend in der Sendung „Zur Sache Baden-Württemberg“ von 20.15h bis 21h kommt u.a. ein satirischer Wochenrückblick, in dem meinereiner auftritt und vor der Kamera ein paar Aktienkursmelodien kritzelt. Und das Stück und so kommt da dann. Watch!

Tageslink

Peter Kirn auf Createdigitalmusic zu Loadbang, meinem Pd-Buch: link.

Loadbang – offizieller Release

Obwohl die Hansel von Amazon immer noch meinen, das Buch sei nicht verfügbar, hat jetzt offiziell die Ankündigung meines Buches „Loadbang – Programming Electronic Music in Pure Data“ begonnen. Das Buch ist ausgeliefert (auch an Amazon), kann aber auf jeden Fall hier bestellt werden:

Book Store

Pd was initiated by American software engineer Miller Puckette, who previous co-developed the well known and similarly structured software Max/Msp. Pd is not commercial software; i.e., it was not developed by a corporation and is not for sale. Instead, it is “open source”: its source code is not the (patented) property of a corporation, but is rather freely available to all. One drawback to this is that a detailed operating manual for users who lack programming experience has not existed until now. In contrast to a corporation— which has a monetary interest in ensuring that first-time users can easily operate new software—the open source movement lacks such a driving force to make itself accessible. This book is an attempt to fill that gap.

This tutorial is designed for self-study, principally for composers. It begins with explanations of basic programming and acoustic principles then gradually builds up to the most advanced electronic music processing techniques. The book’s teaching approach is focused primarily on hearing, which we consider a faster and more enjoyable way to absorb new concepts than through abstract formulas.

The patches described are available for download.

Außerdem ist das Buch hier auf englisch und deutsch online.

[ad#ad2]

Charts Music @FAZ Update

Morgen gibt’s in der FAZ Sonntagszeitung einen Artikel über Charts Music. Lesen!

Update: Der Link zum Artikel Online.

[ad#ad2]

Loadbang – Programming Electronic Music in Pure Data

Nun ist das Buch, das ich die letzten zwei Jahre dank des Graduiertenstipendiums der Musikhochschule Freiburg geschrieben habe fertig und in print verfügbar. Kaufen! (Wer z.B. wissen will, wie man 70.200 Samples in 33 Sekunden unterbringt und andere Halblegalitäten…)

Pd was initiated by American software engineer Miller Puckette, who previous co-developed the well known and similarly structured software Max/Msp. Pd is not commercial software; i.e., it was not developed by a corporation and is not for sale. Instead, it is “open source”: its source code is not the (patented) property of a corporation, but is rather freely available to all. One drawback to this is that a detailed operating manual for users who lack programming experience has not existed until now. In contrast to a corporation — which has a monetary interest in ensuring that first-time users can easily operate new software — the open source movement lacks such a driving force to make itself accessible. This book is an attempt to fill that gap.

Loadbang is designed for self-study, principally for composers. It begins with explanations of basic programming and acoustic principles then gradually builds up to the most advanced electronic music processing techniques. The book’s teaching approach is focused primarily on hearing, which we consider a faster and more enjoyable way to absorb new concepts than through abstract formulas.

The patches described are available for download.

280 p., Pb., € 29.–, 978-3-936000-57-3

http://www.wolke-verlag.de/musik_u_t/loadbang.html

http://www.amazon.de/Loadbang-Programming-Electronic-Music-Pure/dp/3936000573/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1235853524&sr=8-3

Amazon schreibt noch, dass nicht verfügbar, laut Verlag ist’s aber auslieferungsbereit; ich selbst jedenfalls halte meine Autorenexemplare in der Hand.

Kreidlers YouTube Charts

Nicht ganz unstolz kann ich heute „Charts Music“ die 400.000 – Views passieren sehen. Aus dem Anlass kommentiere ich mal meine YouTube-TopTen:

1. Charts Music (400.000) — Hat halt einfach gepasst und betrifft alle weltweit.

2. product placements (92.000 [alle Versionen (lang, kurz, englisch) addiert]) — auch ne Rakete, nur etwas intellektueller.

3. Wacom Tablet Performance (40.000) — Da scheinen immer wieder an dem Tablet Interessierte draufzustoßen und stoßen sich entsprechend an den Sounds (siehe Kommentare). Ich hab das Ding ganz unschuldig ins Netz gestellt, ist auch nur ein Experiment gewesen…

4. London (25.000) — nebenbei hat sich meine experimentelle Tonspur-Arbeit für _himbeergeist: auch hochgeviewed, aber natürlich weil Sex sells, entsprechend auch hier die Ignorantenkommentare.

5. Call Wolfgang (22.000) — innerdeutsche Angelegenheit, da aber mit einigem Wirbel und immer noch aktuell.

6. Tonspur zur Mondlandung (3.500) — An der Spitze der Niederungen die Tonspur zur Mondlandung, die doch Einige thematisch interessiert.

7. COIT (2.300) — ob da der mißverständliche Titel anlockt? Handelt sich tatsächlich doch um ne ziemliche Fach-Angelegenheit.

8. Anlässe, sich eine zu drehen (1.800) — In aller Bescheidenheit: Es ist das beste Neue-Musik-Gitarrenstück nach (zeitlich!) „Salut für Caudwell“, und immerhin von meinen Konzertstücken auch das meistgesehene auf YouTube.

9. RAM microsystems (1.600) — Meine meistgespielte Performance und hier der Mitschnitt der besten Version, nur leider mit miserablem Ton, aber der Heini von der Technik hat’s nicht gebacken gekriegt mir mal den guten Sound rüberkommen zu lassen. Hätte mehr Views verdient!

10.Träumerei (1.400) — Warum ausgerechet das einige Klicks bekommt, weiß ich nicht, ich schätze weil’s bei den „related Videos“ meiner anderen (s.o.) aus undurchschaubaren YouTube-Ranking-Gründen meist ganz oben steht.

Wenn man allerdings sieht, dass andere Videos bei YouTube in einer Woche millionenmal angeklickt werden, ist auch bei meiner Nr. 1 keine Überheblichkeit angebracht.

GEMA-Doku @YouTube

Endlich kann ich die gesamte Doku der GEMA-Aktion bei YouTube unterbringen (die 10-Minuten-Grenze gilt für mich nicht mehr, harhar); Sevenload ist einfach zweite Reihe.


YouTube-Link

luzi sirius messias #1

luzi1

luzi1 foto: r. westphal

mehr dazu später…

Charts Music @ Theaterkapelle

In der rappelvollen Theaterkapelle in Berlin-Friedrichshain lief das Stück heute zur Einstimmung auf die Vorstellung des Finanzkrisenbuchs „Wahnsinn mit Methode“ [Bericht von dem Abend in „Der Freitag“]. Außerdem war Neela Richter vom RBB Inforadio da, die Material für einen Bericht aufgenommen hat, Sendung nächste Woche Donnerstag.

Gedanke in der U-Bahn: Darf man Koranverse bei Songsmith ver-songen? Und wenn das ein Sakrileg ist, ist dann der Anwender oder Microsoft dran? (Bei den ganzen aktuellen Urheberrechts-Diskussionen wird ja immer nur auf den Fall abgehoben, dass Güter statt gekauft kopiert werden; aber das Urheberrecht soll ja auch davor schützen, dass Inhalte überhaupt in andere Kontexte kommen, die der Urheber nicht intendierte. ‚Heilige‘ Texte wären der Extremfall davon.)

Maschinen in den Knast!

Arno macht mich auf einen interessanten Vorstoß des Philosophen Andreas Matthias aufmerksam: Er sieht eine Lex Machina aufkommen und plädiert für sie. Zu deutsch:

Roboter werden immer intelligenter und können lernen wie Menschen oder Tiere. Der Philosoph Andreas Matthias fordert deshalb eine Art Strafrecht für Maschinen: Sie sollten für angerichtete Schäden geradestehen.

(Spiegel Online)

Nun, das geht in die Richtung, in der ich mit Call Wolfgang provozierte: Ein automatisch generiertes Terroristengespräch.

Siehe auch ein aktueller Artikel auf Telepolis zu ballernden Robotern.