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Rhythm is better than Pitch

(aus “Ear Training 2″)

Importance

(aus “Ear Training 2″)

Tristan Motive, altogether

(aus “Ear Training 2″)

Kinect Studies #3

Charts Music, product placements, Kinect Studies & untitled performance #3 @Warschau

Im Nowy Teater findet dieses Wochenende ein Festival statt, bei dem diverse Videos von mir gezeigt werden. Möge Polen es sich ansehen.

http://www.nowyteatr.org/en/events/soon/mecz_towarzyski

Shutter Piece @Freiburg

Mein bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik uraufgeführtes „Shutter Piece“ wird heute abend in Freiburg vom Ensemble Recherche aufgeführt. Pflichtveranstaltung fürs Dreiländereck.

07_06_13 Freiburg, Konzert 6: Für immer jung
Die Zukunft beginnt um 19.15 Uhr!

Teymuri Duo UA
Cerha 5 Sätze
Carter Triple Duo
Prins Piano Hero
Kreidler Shutter Piece

http://www.ensemble-recherche.de/frame.php?version=high

The Knots @Paris

Mein Duo für zwei Soprane „The Knots“ wird heute abend von Frauke Aulbert und Fabienne Seveillac im Goethe-Institut in Paris aufgeführt. Pflichtveranstaltung für alle Pariser.

KAIJA SAARIAHO (*1952)
From the Grammar of Dreams (1988) für Sopran und Mezzo-Sopran,
Sätze 1, 2

GEORGES APERGHIS (*1945)
Rondo (1994) für Sopran und Mezzo-Sopran

JOHANNES KREIDLER (*1980)
The Knots, für „2 voix amplifiées“ [Uraufführung FR]

GIACINTO SCELSI (1905-1988)
Sauh (1973) für 2 Frauenstimmen, Sätze1 & 2

SIMON STEEN-ANDERSEN (*1976)
In her frown (2007) für „2 voix amplifiées“ [Uraufführung FR]

http://www.goethe.de/ins/fr/par/ver/de11077580v.htm

Cubism

Radiosendung über Matthew Shlomowitz

Für DeutschlandRadio Kultur habe ich eine Sendung über den Komponisten Matthew Shlomowitz gemacht, lief am 21.5. über den Äther.

Zum Nachhören.

„Mit Leitbild?!“ Kreidler-Text @Positionen

In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Positionen“ ist mein Text „Mit Leitbild?! Zur Rezeption konzeptueller Musik“ abgedruckt.

Snip:

In den letzten Jahren haben sich vermehrt Komponisten im Bereich der musikalischen Konzeptkunst hervorgetan. Der jetzige Auftritt der »Neuen Konzeptualisten« hat Gründe: einerseits in einer spät-postmodernen Situation, in der Musik objekthafter denn je ist, weil sich der Materialfortschritt im Sinne neuer Klänge erschöpft und eine gehaltsästhetische Wende (Harry Lehmann) einsetzt – jede Musik hat zumindest ihren konzeptuellen Aspekt; anderseits in der technologischen Entwicklung der Digitalisierung, die andere (multimediale) Präsentationsformen ermöglicht, wie sie die Konzeptkunst braucht, bzw. begünstigen oder erfordern die neuen Digitalmedien nun gerade konzeptuelle Ansätze.