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Charts Music @ DeutschlandRadio Kultur

Jörg Oberwittler hat einen Beitrag zu Kunst in der Finanzkrise gemacht, und mit dabei ist mein Stück. Kommt heute um 13.30h auf DeutschlandRadio Kultur. Und das war’s dann endlich damit! Bald kommt ein neues Stück Netzkunst von mir.

upsa

War gerade gar nicht bei Radio Fritz, sondern Radio1…

Frei nach Kafka:

Radiosender verpeilt. Geweint.

Charts Music @ Radio Fritz

Nachher um ca. 17.05h bin ich live im Studio von Radio Fritz, wo ich etwas zu Charts Music erzählen werde. Hier gibt’s den Live-Stream.

Frei nach Kafka:

Werde zu Radio Fritz gehen. Werde weinen.

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Randgruppe wieder unterwegs

Das Duo Randgruppe, zwei akkordeonspielende Damen mit Noten von Kreidler, ist auf surrealistischen Pfaden bzw. Autobahnen unterwegs, und zwar dieses Wochenende wieder:

Die Maitour führt uns in eine Region mit vielen besonderen Straßen. Wir bespielen die Deutsche Märchenstraße, die Deutsche Fachwerkstraße und die Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee.

Passend zu unserem “Special of the day” starten wir am Samstag, 02. Mai auf dem Realmarktparkplatz in Kassel.

11.30h Abfahrt, über Kaufungen nach Helsa

12.25h über Eschenstruth und Fürstenhagen nach Hessisch Lichtenau

13.ooh über Retterode und Schnellrode nach Spangenberg

13.40h über Mörshausen und Adelshausen nach Melsungen

14.20h über Heinebach nach Rotenburg an der Fulda

Ankunft 15.30h, Kaffeepause

16.15h über Kornberg, sontra, Wichmannshausen nach Waldkappel

17.10h über Küchen, Velmeden, Uengsterode, Hundelshausen nach Witzenhausen,

18.10h über Kleinalmerode nach Nieste

18.50h zurück zum Realparkplatz mit unserem “Special of the day”

Einen wunderschönen Monat Mai wünscht das Duo-Randgruppe.

link

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Tageslink

Das Göttinger Tageblatt schreibt einen schönen Artikel über das Konzert von Taru Kastari.

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Feuilleton/Regionale-Kultur/Klavier-mit-Glaskugeln-Tennisball-und-Computer

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Richtigstellung

Bin etwas verwundert warum jetzt schon ein Pressetext zum Gewinn des „Fonds experimentelles Musiktheater“ kursiert, das war eigentlich erst für in 2-3 Wochen geplant. Jedenfalls heißt es da irreführend:

Er wurde bereits zu den Donaueschinger Musiktagen eingeladen und ist derzeit Gast bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie.

Zu viel der Ehre! Ich war zum Off-Programm der Donaueschinger Musiktage „next generation“ eingeladen, hab beim Panel ordentlich vom Leder gezogen und ne schöne Aufführung von Privataufführungen gehabt, aber zu den eigentlichen Donaueschinger Musiktagen war ich nicht eingeladen (außer als Zuhörer). Ein Bericht zu dem Off-Programm kam in der NMZ 12/2006.

Außerdem heißt es in dem Text:

Johannes Kreidler wurde 1980 geboren, bezeichnet sich als klassisch-avantgardi­stischer Komponist und hat in der Vergangenheit mit einigen theatralen Aktionen Aufsehen erregt, darunter die GEMA-Aktion „Product Placements“.

Das mit dem „klassisch-avantgardistischen“ habe ich denen eben deshalb so gesagt, weil ich als solcher nun aber doch über die klassischen Genre-Grenzen hinausgegangen bin. Also, ich hoffe in 2-3 Wochen kommt dann ein präziser Pressetext, dann auch schon mit näherer Beschreibung des neuen Stücks.

Frei nach Kafka:

Pressetext gelesen. Geweint.

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@ Linz 4: Bye

Fliege heute abend zurück, Linz war schön, prima Wetter, gutes Festival, Danke für den reichlichen Applaus für meinen Vortrag, etliche Museen konnten zwischendurch auch abgeklappert werden und somit kann ich frei nach Kafka sagen:

In Linz gewesen. Geweint.

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Kreidler @Linz & @Göttingen

Bin dann mal weg zu den Linuxwochen (die aber doch nur 3 Tage lang gehen) Linz, wo ich Donnerstag abend „Product Placements“ präsentiere. Vergesst nicht, sofern ihr nicht nach Linz kommt, am selben Abend nach Göttingen zu gehen wo Taru Kastari mein „Klavierstück 5“ im Goethe-Institut (Institut für Filesharing) spielen wird!

Charts Music ohne fun

…Handelt jemand hier ab.

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Nachkommunikation @Berlin

Auch die zweite Musiktheaterbewerbung hat hingehauen und hoffentlich noch dieses Jahr findet „Nachkommunikation – 20 Vertrauensgüter von 3 Musikern in 2 Akten“ in Berlin statt. Das Projekt kam aus dem Operare-Workshop zustande (von dem ich mehrfach bloggte) zusammen mit Hannah Groninger, Gerd Knappe und dem Kammerensemble Neue Musik Berlin. Geplant sind als Veranstaltungsorte der Tiergarten und die (neue) Akademie der Künste. Cheers!

NACHKOMMUNIKATION
20 Vertrauensgüter von 3 Musikern in 2 Akten
für Posaune, Tuba, Schlagzeug, Symphonieorchester als Videozuspielung
Aus anthropologischen Gründen versteht der Mensch hauptsächlich, was er mit Händen greifen und sinnlich überprüfen kann. Eine gute Erdbeere ist rot, frisch und schmeckt süß. Wie erschliesst sich aber die Qualität von Musiktheater?
NACHKOMMUNIKATION ist Musiktheater heute.
Der erste Akt spielt auf einer in künstliches Licht gesetzten Wiese des Tiergartens. Dort bietet eine temporär installierte Tribühne Platz für 110 Personen. Drei Musiker kommunizieren Klang im wörtlichen Sinne. Sie beschrei-ben Vorgänge physikalischer, emotionaler, historischer und tierischer / menschlicher Klangereignisse, schaffen akustische Vorstellungsräume und bündeln sie literarisch in szenische Aktionen. Verläuft der Erste Akt ohne einen einzigen produzierten Klang real gehört zu haben, beginnt der Zweite Akt auf hörbarer musikalischer Ebene. Hier im konventionellem Ambiente der Akademie der Künste begleitet durch ein Symphonieorchester als Videozuspielung, gehen die Musiker ihrer eigentlichen Profession nach. Sie spielen ihre Instrumente in Konzertmanier, wobei sich Worte und szenische Aktion auf die Ebene der Videoleinwand verlagern.
Formal sind Erster und Zweiter Akt miteinan-der verschränkt. Inhaltlich lösen sich im Zweiten Akt Vertrauensgüter ein (die Erdbeere wird gegessen) und „Ton-Bilder“ werden als NACHKOMMUNIKATION sicht- bzw. hörbar.

Modell: Tribühne im Tiergarten

Bisherige Vertrauensgüterliste:
– Ultraschall-Konzert nur für Fledermäuse
– Todesschuss Karl Liebknecht im Tiergarten vor 90 Jahren
– Ein zeitgleiches Glockenläuten in Neuseeland
– Ambiente-Musik aus den in 10km Entfernung vorüberfliegenden Flugzeugen
– Das Brodeln der Lava im Erdinneren
– Analyse der Klangerzeugung von Naturgeräuschen, wie Grillenzirpen
– Aufmerksamkeit auf Funkwellen: Radio, Mobilfunk, Fernsehen, Wlan
– Am selben Abend stattfindende Opernaufführungen werden zitiert
– Unhörbare Nanopartikelbewegungen
– CD als Give-away für zu Hause

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