Für alle, die gerne mit Glissandi komponieren: die Tennisspielerin Wictoria Azarenka.
Hier im Duett mit Maria Sharapova:
(via Spiegel Offline)

Für alle, die gerne mit Glissandi komponieren: die Tennisspielerin Wictoria Azarenka.
Hier im Duett mit Maria Sharapova:
(via Spiegel Offline)
…wenn die Musik nicht wäre.
(via publique)
Update: Hier auch noch ein hübscher Splitscreenfilm, ebenfalls mit unerträglicher Musik. Danke für den Tipp, Kostia!
Vor Jahren hab ich auch mal eine kleine Szene in xtranormal eingerichtet, und dachte, das würde Mode werden – eigene Trickfilme zu gestalten. Is nich, aber immerhin hat Christopher Adler die Möglichkeit noch genutzt, eine Szene darzustellen, die nicht mal radikale Indepentler direktieren würden: Ein typischer Dialog zwischen Komponist und Interpret.
(Danke für den Tipp, Matthew!)
Spamradio liest per Sprachsynthesizer Spam-Mails vor. Medium ist die Nachricht, glaub ich.
(via Nerdcore)
Früher auf Kulturtechno: Porno für Blinde.
2 Kids klicken sich 5 Tage lang durch Google Streetview, von Frisco bis NYC. Wettrennen 2.0 – Unfallgefahr hält sich in Grenzen.
(via Nerdcore)
Der Synthie-Klassiker „Popcorn“ (Wikipedia), benannt nach seinem staccato-Klang, hat seit der Veröffentlichung 1969 ungezählte Coverversionen erlebt. Ich finde ja die Anhäufung großer Quantitäten von Stilen interessant, habe das mit Metal-Stilen in „Feeds. Hören TV“ praktiziert (Video) oder in diversen Stücken mit einer Melodie, die durch sämtliche Stile eines Popkompositionsprogramms gejagt wurde (zB in „Living in a Box“ (Ausschnitt)). Ein Gang durch die Gesellschaft, ihre klingende Wertschöpfungskette.
Hier nun gibt es eine Seite mit 79 Aufnahmen verschiedener Versionen von „Popcorn“:
http://blog.wfmu.org/freeform/2007/03/79_versions_of_.html
Auf der offiziellen (?) Fanseite sind noch weitaus mehr Versionen aufgelistet – leider aber immer nur mit kurzen Hörbeispiel-Ausschnitten:
http://www.popcorn-song.com/versions.php
(via ubuweb)
Früher auf Kulturtechno: Francis Alÿs „Faviola“-Sammlung.
Die Facebookisierung der Welt.
Ähnlich: In der Süddeutschen Zeitung von letztem Samstag stand ein Cartoon, bei dem einer in einem Meeting nichts anderes macht als immer nur Daumen rauf oder runter anzuzeigen.
(via Neatorama)
So sind sie halt, die Friedensnobelpreisträger!
Update: So wurde das ganze gesteuert:
(siehe auch Titanic)
Erstaunlich unspektakulär, der Hintergrund der Mona Lisa, wie Mike Ruiz herausgeshoppt hat.
Und hier noch: die Mona Lisa mit MS Paint gemalt.
Update: Wer hätte gedacht, dass das einst schnöde Neusprech „shoppen“ nun um die schillernden Vokabeln „reinshoppen“ und „rausshoppen“ erweitert würde?
Hier noch ein grob reingeshoppter Berg.