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Kategorie Sonstiges

Hip-Hop-Album, konzeptualisiert

(via Schlecky)

Klangaufnahmen von Satelliten, seit 1958

Alle in der Gegend von Stockholm aufgenommen.



http://www.svengrahn.pp.se/sounds/sounds.htm

Carl Philipp Emanuel Bach: Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen (Symbolfoto)

(via Matthew auf FB)

Best of Tacet @Deutsche Grammophon

(via Anton auf FB)

Früher auf Kulturtechno: Pantomime auf Schallplatte

4’33“-Shirt

Man kann sich heute ja alles aufs Shirt drucken, trotzdem, das hier zeigt wieder mal an, wie sehr Cage in der Popkultur angekommen ist. Früher habe ich immer, wenn man mich gefragt hat, was ich so mache, als Referenz, die am ehesten noch jedeR kennt, Stockhausen genannt; heute geht das besser mit Cage.

(via Sebastian auf FB)

Früher auf Kulturtechno: Adornobettwäsche, Stockhausen- und Lachenmannshirts

Liste unerklärbarer Klänge

Auf der englischen Wikipedia sind Klänge verzeichnet, deren Entstehung der Wissenschaft ein Rätsel ist. Das Geheimnis des Baus der Stradivari ist nichts dagegen.

1. Upsweep

Upsweep is an unidentified sound detected on the American National Oceanic and Atmospheric Administration’s equatorial autonomous hydrophone arrays. This sound was present when the Pacific Marine Environmental Laboratory began recording its sound surveillance system SOSUS in August, 1991. It consists of a long train of narrow-band upsweeping sounds of several seconds in duration each. The source level is high enough to be recorded throughout the Pacific.

The sound appears to be seasonal, generally reaching peaks in Spring and Autumn, but it is unclear whether this is due to changes in the source or seasonal changes in the propagation environment. The source can be roughly located at 54°S 140°WCoordinates: 54°S 140°W, near the location of inferred volcanic seismicity, but the origin of the sound is unresolved. The overall source level has been declining since 1991 but the sounds can still be detected on NOAA’s equatorial autonomous hydrophone arrays.

(via mediateletipos)

Update:

(Danke, Niclas!)

Schuhe, mit denen Soundeffekte für Hollywood erzeugt werden

(via kottke)

Covers von Musikmagazinen der 70er

(Draufklicken zum Vergrößern)

(via The Paris Review)

Augenmusik von William Hellermann

Früher auf Kulturtechno: Augenmusik-Festival

Ein mehrere Jahrzehnte dauerndes Glissando

Interessanter Artikel in der ZEIT: die Grundfrequenz der menschlichen Stimme hat sich bei den Frauen hierzulande in den letzten Jahrzehnten abgesenkt.

Aus physikalischen Gründen sollte die durchschnittliche Grundfrequenz bei den Männern etwa 100 Hertz betragen, bei Frauen etwa 170 Hertz. Auf das männliche Geschlecht trifft das auch zu, für die Frauen hingegen haben Untersuchungen teils viel höhere Werte ergeben: 200 Hertz in Deutschland, 210 Hertz für das britische und 214 Hertz für das amerikanische Englisch. […] In Japan gilt eine hohe, kindliche Frauenstimme immer noch als Ideal. In westlichen Ländern hat sich dieses Ideal in den vergangenen Jahrzehnten um 20 Hertz nach unten verschoben.

Wie lange der Trend wohl noch weitergeht?