Bei FIXMBR gibts eine weitere Aktion zum Wahlplakate Remixen, hier kann man sich die Ergebnisse ansehen, z.B.:
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Immer wieder befassen sich Politiker mit dem Internet, ohne wirklich etwas davon zu verstehen. Heraus kommen Gesetze, bei denen Netzbürger nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen. Die aktuelle Zensuraktion von Ministerin von der Leyen ist ein Beispiel.
Doch jetzt gibt es DIE LÖSUNG.
Wie jeder weiß, können Politiker Computer nicht bedienen. Deswegen bekommen sie Internetseiten immer nur als Ausdruck ihrer Bediensteten zu Gesicht. Man spricht deshalb auch von den sogenannten Internet-Ausdruckern. Nun machen wir es ganz einfach. Mit einem minimalen Schnippsel CSS-Code schützen wir alle Seiten vor dem Ausdrucken. Und schwupps – kein Politiker wird jemals wieder eine Internet-Seite zu Gesicht bekommen.
http://www.politiker-stopp.de/
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Da war ein Erdhörnchen in einem kanadischen Nationalpark unterwegs, wollte ein Foto von sich machen, Selbstauslöser, und dann kamen SIE:
[Vgl.]
Danke für den Hinweis, Micha!
2007 habe ich ein Stück gemacht mit Video-Aufnahmen von Atombombentests. Dabei hätten es harmlose Farbringe auch schon getan, wie ich jetzt sehe:
Danke für den Hinweis, Micha!
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Ein weiteres Exemplar aus der Reihe unpassender kontrapunktischer Soundtracks zu Filmen: „What a wonderful World“ zu Zombie-Zeugs. Dass Armstrongs Happy-Song zu allerlei Zynismen einlädt ist klar.
(via)
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Sehr aussagekräftige Animation: Der weltweite Flugverkehr eines Tages in 72 Sekunden:
Dazu SpOn.
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Das wunderbare Erdhörnchen-Foto wird Pop: Jetzt kann man sich mit dem Squirrelizer sein persönliches Squirrel-Auftauchen generieren.
Danke für den Hinweis, Armin!
Das Regiekollektiv Rimini Protokoll hat, wie ich gerade sehe, seit einiger Zeit einen YouTubeChannel. Great! Sie machen (auch technisch ambitioniertes) Dokumentartheater, was auch in „Feeds. Hören TV“ nächstes Jahr in Gelsenkirchen eine zentrale Rolle spielen wird.
Sie schreiben zu „Mnemopark“:
Wie viel Kunst ertragen Täler?
Welcher Tunnel führt zum Schattenbahnhof?
Wie weit reicht die Saison?
«Mnemopark» stösst mit Hilfe von Minikameras in eine Modellschweiz vor wie Stalker in die Zonen seines geheimnisvollen Landes. Das Stück ist ein Film, der vor den Augen des Publikums entsteht. In Zusammenarbeit mit den Modulbau-Freunden Basel wächst eine Landschaftssimulation im Massstab 1:87 als Filmstudio. Die H0-Schienen dienen als Dolly Grip Spur, Trockeneis und Flaschenputzerbäume als simulierte Natur. Hier sind die Wiesen, Wälder und Ställe tatsächlich gefälscht, doch steigert das nur ihre fiktive Wirklichkeit. Zwischen Bollywood und Subventionsstatisterie, zwischen Aussichtsterrasse und Schattenbahnhof wuchert eine filmische Vogelperspektive als theatrale Landschaftsmalerei: Im Modell ist jeder Boden doppelt.
Hier der Channel.