Endlich, endlich gibt es die Möglichkeiten neuer Instrumente. Natürlich ist das noch nicht Musikschulreif, aber hei, wir sind doch die Avantgarde!?
(via Mashable) / Danke für den Hinweis, Martin!
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Endlich, endlich gibt es die Möglichkeiten neuer Instrumente. Natürlich ist das noch nicht Musikschulreif, aber hei, wir sind doch die Avantgarde!?
(via Mashable) / Danke für den Hinweis, Martin!
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The machine, created by Kathrin Stumreich in Vienna, plays multiple loops of fabric. Light sensors are used to generate the sounds and the quality and density of the cloth determine the pitch and the rhythm of the sound. So for example, the number of threads interrupting the light per second determine the pitch of the sound.
In der FAZ steht ein Artikel von Miriam Meckel über mangelnden Zufall bei Algorithmen und somit über ihre Unmenschlichkeit:
Hell wird’s aber erst in den Kommentaren. Zweierlei sieht die Autorin nämlich falsch:
1. Der Zufall ist ein schönes Beispiel dafür, dass Computer mehr als nur Rechner sind. Eigentlich ist der Zufall außerhalb der formalen Möglichkeiten einer Rechenmaschine; aber mit ihren Tricks kommt die Maschine doch zumindest jenseits der Schwelle, die Menschen erkennen können, so wie der Film Bewegung mittels einer hohen Bildfrequenz suggeriert.
2. Die Menschen verhalten sich auch ohne Computer ziemlich algorithmisch.
Ich will natürlich keine Herrschaft der Maschinen usw. propagieren, vielmehr sehe ich in ihnen die größte Chance, die Ausbeutung mindestens stark zu minimieren. Das geht aber nur mit einem besonnenen Verständnis von Computern. Hugh!
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Marcus Coates hat Vogelgesang aufgenommen, so langsam abgespielt, dass Menschen mitsingen können, dieses auf Video aufgenommen, und dann so schnell abgespielt, dass es wieder die Originaltonhöhe hat.
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Joe Thompson hat eine Rube Goldberg Maschine, das ist eine Maschine, die einen einfachen Vorgang (meist mechanisch) witzig verkompliziert, gebaut; mit ihr wird das einfache „Nexten“ bei Chatroulette zum Spiel mit tödlichem Ausgang. Meines Erachtens das bislang beste Kunstwerk zu Chatroulette.
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Schön-trockener Avantgarde-Jazz vom Samurai Jazz Quintet; ähnlich, allerdings nicht ganz so gut wie der vormals gebloggte Akufen.
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In NRW gibt es die vorbildliche Initiative Jedem Kind ein Instrument (JEKI). Das findet mittlerweile auch im außerinstitutionellen Bereich seine Fortsetzung. Lob!
Mein persönlicher Barcode. Nun bin ich von jeder Maschine lesbar. DIY!
http://www.barcodeart.com/art/yourself/yourself.html
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