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4’33“, Autotune version

Durch die heutige Digitaltechnologie kommt es gehäuft zu Neuinterpretationen der Klassiker der Moderne (siehe dazu meinen Vortrag Kunst im Netz: große Quantitäten).

Hier eine schöne Idee für den Stille-Klassiker 4’33“ von John Cage: Matthew Reid hat eine Stille-Aufnahme mit Autotune bearbeitet, denn freilich gibt es Stille gar nicht, selbst in einem absolut schallgedämmten Raum erzeugen Luftbewegungen noch rund 20 dB (ich hab’s jetzt nicht nachgeschlagen, vielleicht bissel mehr oder weniger). So steht 4’33“, das aus drei Sätzen besteht, in der folgenden Version in c-moll, Es-Dur und C-Dur.

(via sequenza21)

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Hyper Mondrian

Samuel Monniers Mondrian-Algorithmus:

(via 11k2)

Das vertonte Vorwort des Herrn zu Guttenberg (hüstel)

Vorwort zur Dissertation von Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester von und zu Guttenberg, vorgelesen von Matthias Bösche (auf YouTube seit Februar 2009). Wenn man genau hinhört, kann man erkennen, dass da was nicht ganz stimmt, ja, irgendwie kommen mir da manche Passagen bekannt vor!!

Aber jetzt wollen wir das Kind beim Namen nennen: Guttenberg hat Helene Hegemann plagiiert!

(via Genoel)

Clapping Music – Karaoke Version

Nachtrag zu dem Clapping Music – Post: Hier die visualisierte Karaoke-Version:

Danke für den Hinweis, Tzu Fang!

Vortrag über Kunst im Netz: große Quantitäten

Vergangenen Samstag hielt ich den Vortrag „Kunst im Netz: große Quantitäten“ bei Der Kongress bloggt in Köln. Vielen Dank an Jürgen Beck!

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sampled room

Aus der Reihe: Man kann heute jeden Schrott nicht nur in atonale, sondern auch in 4/4-Takt-Musik pressen:

Sampled Room from Mateusz Zdziebko on Vimeo.

(via ignant)

Handwerkermusik

Die Performance Music for 100 carpenters (2009) von Douglas Henderson.

(via VWORK)

„Falsche Freizeit“ von Hannes Seidl / Daniel Kötter.

Maler in 3D

Van Gogh, 3D Selbstpoträt von James Birkbeck.

(via The Daily What)

“Dürer mit Freunding Girlfriend” von Dorothee Golz.

(via today and tomorrow)

Siehe auch auf Kulturtechno: Lichtenstein 3D.

Kunst im Netz: große Quantitäten

Morgen, am 12.2.2011 um 13.45h halte ich bei der Veranstaltung Der Kongress bloggt im Kunsthaus Rhenania in Köln den Vortrag „Kunst im Netz: große Quantitäten“. Als zweiten Teil werde ich dann am 29.3. in Zürich an der Hochschule für Musik den Vortrag „Kunst im Netz: kreative Aneignung“ halten.

Autoalarmanlagendisko

Ja, Kunst ist funktional, nämlich dafür, die Mühsal des Lebens zu ertragen! Beispielsweise den Autoalarmanlagenterror.

‘Alarm Dance 3′ (2007) von Daniel Eatock.

Zu fast schon unschöner Perfektion haben das Konzept diese zwei Herren gebracht:

(via pietmondriaan)