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Festplatten mit illegaler Software als Kunst

Letztes Jahr habe ich bei meinem Musiktheater Feeds. Hören TV einen USB-Stick mit „sämtlichen Liebesliedern der Welt“ hochgehalten.

Manuel Palou stellt nun „5 Million Dollars 1 Terabyte“ aus, eine Festplatte mit illegal heruntergeladener Software im Wert von 5 Millionen Dollar. Hier die Liste der Files inklusive Downloadlinks.

(via nerdcore)

Apples Instrumentenkunde

Zugegeben, die Definition eines Musikinstruments ist schwammig. Geige oder Klavier sind zweifellos welche, aber ist beispielsweise eine Kirchenglocke ein Instrument? Ein Monochord? Ein Händeklatschen? Und Alltagsgegenstände, die klingen können? Auch die Einteilung vagiert, mal zusammengefasst nach Art der Klangerzeugung (Aerophone, Idiophone), mal nach Spielweise (Zupfinstrument, Tasteninstrument), mal nach Material (Saiten, Holz, Blech).
Gut, dass es da einen Technologie-Riesen gibt, der genügend Power, Autorität und Reichweite hat, um ein für alle mal die Dinge klarzustellen: Apples Standardmusiksoftware „GarageBand“ unterscheidet Software-Instrument, echtes Instrument und E-Gitarre.

(via the restless machine)

Im Reich der Toten

Achtung: Ton ausschalten!

London 1904. „Jede Photographie ist ein Memento Mori“ (Susan Sontag).
Auf dem BFI Channel von YouTube gibt es jede Menge mehr.

Früher auf Kulturtechno: Im Reich der Toten

Musik für Wale

Aber keine Walgesänge, sondern Mariachi-Mucke.

(via Nerdcore)

Derive – Splitscreen-Film von Ricardo Greene

derive (1x6x4x1) from Ricardo Greene on Vimeo.

Walking the city as a cumulative time experience.

A film by Ricardo Greene

COLOR | STEREO | 02’01” | Nikon-L1 | 2008

(via musicofsound)

Kreidler @Dresden Future Talks

Tonwechsel beim langsamsten Musikstück der Welt!

Wieder mal ist beim wunderbaren Cage-Projekt in Halberstadt („as slow as possible“ – ein 639 Jahre dauerndes Musikstück) ein Ton gewechselt worden, die NZZ berichtet. Das as‘ hört nach drei Jahren auf zu klingen.
Hier ein Video vom Tonwechsel am 5.7.2008

Früher auf Kulturtechno über das Projekt.

„Voices and Piano“ von Peter Ablinger

Mark Knoop spielt das wunderbar konzeptuelle „Voices and Piano“ von Peter Ablinger. Simultan zur Aufnahme eines gesprochenen Textes erklingt die ‚Sprechmelodie‘, quantifiziert auf die Klaviertasten.

SPOR festival 2010, Århus – Denmark: Mark Knoop performs Peter Ablingers piece „Voices and Piano“ (1998/2010).

Früher auf Kulturtechno: „Quadraturen“ von Peter Ablinger

Stockhausen serves Imperialism

Kunstverbot

(via mursuppe)