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STOP SOPA

Stoppt Opa!! Verzeihung, Sopa. Verzeihung, man sollte nicht alles durch den Kakao ziehen.

Ganz ernst: Die Leser werden Bescheid wissen über den SOPA-Protest, zum Nachlesen hier:
http://netzpolitik.org/2012/warum-sopa-auch-uns-angeht/

Ai Weiwei: Never Sorry


 

Trailer für die Dokumentation Ai Weiwei: Never Sorry.

From 2008 to 2010, Beijing-based journalist and filmmaker Alison Klayman gained unprecedented access to Ai Weiwei. Klayman documented Ai’s artistic process in preparation for major museum exhibitions, his intimate exchanges with family members and his increasingly public clashes with the Chinese government. Klayman’s detailed portrait of the artist provides a nuanced exploration of contemporary China and one of its most compelling public figures.

Es bleiben natürlich die Stimmen nicht aus, die gegen ihn Stimmung machen: Ai Weiwei – kein wirklicher Regimekritiker.
Ich habe das Interview- und Blogbuch gelesen und bin von ihm beeindruckt. Dass er auf dem Kunstmarkt jetzt natürlich hoch gehandelt wird, würde ich nicht ihm vorwerfen.

(via unhappy readymade)

Kunststreik

(via Glaserei)

Hyper – Stille Post

Anleitung: Bei Google Bildsuche mit einem schwarzen Bild beginnen und nach ähnlichen Bildern suchen; das nächstbeste Suchergebnis nehmen und davon dann wiederum ähnliche Bilder suchen und das nächstbeste Ergebnis nehmen, usw. Hier hat das Sebastian Schmieg 2951 mal gemacht. Besser kann man den Suchalgorithmus nicht veranschaulichen.

Mehr Videos dieser Art hier.

(via kottke)

Geahnte Musik: Ein Foto, das die Ohren schmerzen lässt

(via FFFFOUND!)

Früher auf Kulturtechno: Partitur eines Ohrwurms

Konzerthallen für elektronische Musik

Constant Nieuwenhuys, Concert Hall for Electronic Music, New Babylon, 1958-61 (via Glaserei).

Das Kugelauditorium des deutschen Pavillons auf der Expo 1970 in Osaka. Architektur: Fritz Bornemann, nach Ideen von Karlheinz Stockhausen.

Schallwellen als Waffe

Bei dieser Technik der Firma Raytheon geht es nicht darum, möglichst lauten Schall zu erzeugen, sondern mit einer gepulsten Druckwelle die oberen Atemwege eines Menschen nachhallen zu lassen, wodurch die Atmung behindert und das Ziel handlungsunfähig gemacht wird.

Aber ist das Opfer, das André Rieu hört, nicht auch ziemlich handlungsunfähig?

(via gizmodo)

Klavierkatapult

Letztes Jahr sagte mir jemand, es sei doch ein alter Hut, das „Sprengt die Opernhäuser in die Luft!“. Sie wurden aber nicht in die Luft gesprengt.

(via Music of Sound)

Digitalfotografie ist Literatur

Obige Aussage stammt vom Fotografen Andreas-Müller Pohle, der damit betonen will, dass jedem Digitalfoto ein Algorithmus zugrundeliegt.

Andreas Müller-Pohle: Digitale Partituren II [nach Nicéphore Niépce]. 8 Tafeln im Format 66×66 cm, 1995: „Die ,Digitalen Partituren‘ nehmen sich den digitalen Code des Urbilds der Analogfotografie zum Gegenstand: Am Ende der Fotografie (ihrer Vollendung) geht das Projekt zurück auf deren Anfang, auf das erste erhalten gebliebene Lichtbild, auf Nicéphore Niépces ,Blick aus dem Arbeitszimmer‘ des Maison du Gras in Saint-Loup-de-Varennes von (vermutlich) 1826. In sieben Millionen Bytes, die jedes durch ein alphanumerisches Zeichen repräsentiert werden, findet sich, auf jeweils acht quadratischen Tafeln, die vollständige binäre Beschreibung dieses Bildes – eine Beschreibung, die uns zeigt: Digitale Bilder repräsentieren vor allen Dingen die Realität der ihnen zugrundeliegenden Theorien und wissenschaftlichen Konzepte.“

Hier ein Interview (Taz).

Der erste Schritt ist getan