Nachsynchronisieren wird das nächste große Ding. Hab ich ja bspw. mit Stockhausens 9/11-Pressegespräch gemacht. Mittlerweile gibt’s eine App:
(via Schlecky)

Nachsynchronisieren wird das nächste große Ding. Hab ich ja bspw. mit Stockhausens 9/11-Pressegespräch gemacht. Mittlerweile gibt’s eine App:
(via Schlecky)
Was soll man seinen Lieben und Feinden zu Weihnachten schenken? Es gibt da eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Was zum lesen oder was zum an die Wand hängen.
Ergo:
Musik mit Musik – Texte 2005-2011. Meine gesammelten Schriften. Intelligentes über die Musik der Gegenwart, ein Glücksfall für die ganze Familie!
http://www.wolke-verlag.de/musik-mit-musik.html
Oder der Evergreen: Loadbang. Programming Electronic Music in Puredata
http://www.wolke-verlag.de/loadbang.html
Und schließlich: meine Sheet Music – Arbeiten. Signierte Unikate auf Leinwand (teuer) oder Poster aus der Serie (wesentlich günstiger). Preise auf Nachfrage, direkt bei mir bestellbar.
Ich lasse es ja mittlerweile fast komplett mit Werbung für eigene Auftritte, aber den hier möchte ich doch gerne bekanntgeben: Berliner, morgen abend um 19h performe ich im Battle mit/gegen Manos Tsangaris – da herrscht absolute Anwesenheitspflicht!!
Metabolic Office Battle (MOB) mit Johannes Kreidler und Manos Tsangaris.
Beim Metabolic Office Battle (MOB) werden einzelne Gäste zu Duo-Konstellationen gebeten, entweder mit Manos Tsangaris oder „gegeneinander“. Das Ziel sind Störlesungen, Musik, plastisch-räumliche Darstellung, Aktion und Aktivitäten ohne bisher bekannte Bezeichnung.
Das Ganze findet im Rahmen der Ausstellung „Schwindel der Wirklichkeit“ an der Akademie der Künster Berlin statt.
Meiner einer wird da also heute abend mit diversen Videoperformances mit/gegen Altmeister und Chef der Musiksektion der Akademie Manos Tsangaris antreten. Ich sag’s zum letzten Mal: Anwesenheitspflicht.
Der gesamte Roman in einer Grafik. Wofür auch immer.
Früher auf Kulturtechno: Faust 1&2 als Poster
(via Eric Carlson)
Ein paar Links vom hervorragenden Twitteraccount reaktorplayer:
Music and Computers. A Theoretical and Historical Approach
Peter Langston: Six Techniques for Algorithmic Music Composition
Ich kannte bislang nur das aufrechte Klavier.
Laut Facebook ein Foto von uzbekischen Musikern. Klänge gegen das Runterfallen – Kontrakadenz.
Eine schöne Visualisierung der Häufigkeit von Tönen in Musikstücken.
Für Elise:
Mozarts Türkischer Marsch:
Chopins „schwarze-Tasten-Etüde“ (Op. 10,5):
Man kann auch eigene Midi-Dateien hochladen.
http://joeycloud.net/v/pianogram
(via Musikfabrik)
Schöne Stilisierungen des Regisseurs Toshiki Okada – während die Schauspieler alltägliches reden, machen sie die ulkigsten Posen und Verrenkungen. Eigentlich genau so, wie früher Lücker und ich in der Mongo WG.