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Porzellan verschüttet

Wie der Elefant im Paul-Celan-Laden

(via x-heesy)

Notengrafiken von Bil Smith

Wieder mal schönes vom unermüdlichen Bil Smith.

Notengrafiken von Tobias Reber

Tobias Reber, der auch schöne Textpartituren schreibt, hat (nach eigener Aussage) ein paar „Notengrafikenexperimente“ gemacht.

Und Arthur Durkee hat ihm geantwortet:

Ein Film aus Google Earth Aufnahmen

#Isomorphie

(via kfm)

Der Schuhschnabel, ein lebender Dinosaurier

#Natur
(kommt vor allem im Südsudan vor)

Oft verharrt ein Schuhschnabel lange Zeit bewegungslos. Abgesehen vom Moment des Beutefangs ist sein ganzes Verhalten von langsamen und bedächtigen Bewegungen geprägt. Obwohl er problemlos fliegen kann, nutzt er diese Fähigkeit nur selten.
Schuhschnäbel sind tagaktive Einzelgänger.

(via kfm)

Notengrafiken von Olabarria / Tentor

Pablo Andoni Gómez Olabarría und Alex Tentor schreiben schöne Konzepte und erstellen gewitzte Notationsgrafiken.

In einer früheren Fassung dieses Blogposts hatte ich geschrieben, dass Tobias Reber der Autor ist, was dieser umgehend mit als falsch mitgeteilt hat. Danke / Sorry!

Gefrorene Methanblasen

#Natur
In einem See in Alberta, USA

(via Nerdcore)

128tel bei Mozart

Kürzlich habe ich im Seminar leichtfertig behauptet, bei Mozart kämen 128tel vor (im Klavierwerk). Ein Student hat sich daraufhin hingesetzt und wirklich mal nachgeschaut. Uff, ich hatte Recht.

Er hat mir geschrieben:

Ich finde eine einzige Stelle mit 128steln bei Mozart, und zwar in Band 20 der Gesamtausgabe auf S. 348 = auf S. 82 der Ausgabe von Plath/Rehm 1986, bereitgestellt
von der Internationalen Stiftung Mozarteum:

3. Satz der Klaviersonate Nr. 6 in D-Dur, KV 284: „Tema von variazione“,
Var. XI „Adagio cantabile“

in Takt 30 des Autographs als Tirata („Schuß“, „Pfeilwurf“).

Vier Balken = 64stel Noten, 18 Stück, die erste davon angebunden.

Im Autograph sind es 128stel (mit fünf Balken). Allerdings sind es nur 17 128stel, da die Anbindung fehlt.

-> auf S. 82 der Ausgabe von Plath/Rehm 1986, bereitgestellt von der Internationalen Stiftung Mozarteum ist es kaum zu erkennen, es schaut aus, wie sechs Balken.Im Autograph erkennt man
die fünf Balken.

(draufklicken zum Vergrößern)

Herzlichen Dank, Andreas!

Mengendiagramm, das Mengendiagramme erläutert

Auf der Metaebene brennt noch Licht.

(via PhilosophyMatters auf FB)

They call it „the John Cage pedal“

I have nothing to ize and I’m izing it.

(via FB)