
(via Tumblr)

https://bam-berlin.org/2019-kreidler/
Johannes Kreidler verfolgt einen konzeptionellen, ins Multimediale erweiterten Musikbegriff. Auf provokante und doppelbödig ironische Art hinterfragt er in seinen Arbeiten dabei Musik auf verborgene Verfestigungen in Tradition und Gesellschaftsstruktur.
In Form eines musiktheatralen Essays für zwei Performer (einer von ihnen Kreidler selbst) und Chor beschäftigt sich SELBSTAUSLÖSER mit Physik und Metaphysik der Musikinstrumente. Sie stehen für ihn stellvertretend für all die Geräte, die sich der Mensch als ›instrumentenbauendes Tier‹ erschafft – vom Handy übers Soziale Netzwerk bis hin zur Mietpreisbremse. Wenn wir Musik hören, hören wir Instrumente; der Klang verklingt, aber das Instrument bleibt. Spielen wir diese Instrumente oder spielen diese Instrumente uns?
Konzept, Komposition, Regie: Johannes Kreidler | Bühne: Dejana Sekulic | Video: Johannes Kreidler, Dejana Sekulic | Videoregie: Peter Lell | Chorleitung: Timo Kreuser | Dramaturgie: Arno Lücker
Mit: Johannes Kreidler, Performance | Arno Lücker, Performance | Ensemble PHØNIX16, Chor
Ort: Volksbühne – Großes Haus
Dauer: ca. 120 Minuten
Aufführung:
Sa 28.9., 19:00 Uhr
ein #Lieblingssschauspieler
(Was Leute alles so zusammentragen)
(via good)
Nice, von einem YouTube-Kanal namens „NonCochlearPosting“ – wenn ich auch sagen würde, cool war das eben so ~2013.
The sonification of the above image is produced by importing it as 4 different types of .bmp files into Audacity as raw data, and playing the resulting tracks simultaneously.
„They say, nowadays one has to play conceptual music. Well, okey, I’ll give it a try.“
