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SCHWINGUNGSKNOTEN

Die Konzeptmusik hatte einen gewissen Logozentrismus. Dem sei nun ein dezidierter Materialismus anheimgestellt. Dem Stoffwechsel der Zeit analytische Instrumente hinstellen und durch sie sehen. Sich Bücher ins Gehirn schieben, mit einer wirklich physischen Komponente.
Erhitzung der Moleküle, ein Schaben durch die Frequenzen, der Gedanke vibriert und steht gleichzeitig still, ein taumelnder Punkt, die Knotenpunkte im Raum und in der Zeit, das Klopfen der Herzen, alles hat seine Frequenz, seine Schwingung, seine Unruhe. Letztlich ist das eine neue Musik: in sich gefunden. Der Mensch als Gefäß, das Schall verstärkt.

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